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RE: Neinstedt und die grauen Eminenzen

#136 von Adlerauge , 26.04.2015 23:02

Lieber Arko, Deine Berichte sind sehr wichtig. Zeigen sie doch wie Personalführung hier betrieben wird. Es ist ein Blick in den Abgrund. Gut ist was mir nuetzt schlecht was meiner Karriere schadet. Wer sich einmischt wird weggeboxt. Trotzdem finde ich es bedenklich wie schnell Kolleginnen und Kollegen den Bedrohten die kalte Schulter zeigen. Man muss ja schon fast von einem System Neinstedt sprechen. So wie der Name VW auch für Autos steht und Nivea für Handcreme so steht das System Neinstedt für gnadenloses Hauen und Stechen, für eine üble, von oben gewollte und gehaetschelte Hackordnung. Da wundert es einen nicht mehr wie Frau P.B.mit muehsam verdecktem Hass verfolgt wird denn mit ihrem Widerstand (Selbstverteidigung) stellt sie das ganze System Neinstedt in Frage.
Also jetzt wissen wir es, die graue Eminenz ist der frühere pädagogische Leiter M.P. Unter tf ist Tagesfoerderung zu verstehen. Geleitet wird sie von der Bereichsleiterin Frau D. Die hier schon oefter genannt wurde. Denunziation ist ein gefundenes Fressen um Machtspiele spielen zu dürfen. Da diese Rolle von der Geschäftsleitung dankbar angenommen wird fühlt man sich doppelt bestaetigt.
Armes Neinstedt!
Es grüßt Adlerauge

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RE: Neinstedt und die grauen Eminenzen

#137 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 30.04.2015 14:14

System Neinstedt, klingt als ob es sich dabei um ein Super-System handelt. Nein, das ist eine schlimme Eiterbeule, die Arko mit seinen Berichten ansticht. Hoffe, Herr M.P. liest es auch. Was früher das Spieglein an der Wand war, ist heute so eine Möglichkeit wie hier. Die Akten sind geschlossen, aber die Wunden für die Mitarbeiterin und den Mitarbeiter in der Probezeit bleiben. Ich vermute deshalb bleibt unsere liebe P. Ihre Wunden sollen durch Heilung geschlossen werden. Alles andere ist Pfusch.
Wiederhole es noch einmal, falls jemand es nicht versteht:
Es fehlen Tabletten, die nach dem Betäubungsmittelgesetz besonders verwaltet werden müssen. Auf Grund von Beschuldigungen ohne Beweise wird ein Mitarbeiter der noch in der Probezeit ist verdächtigt. Nur eine Mitarbeiterin hält zu ihm, die sich aber schon unbeliebt gemacht hatte, weil sie Fehler von Herrn Kn aufgedeckt hatte. Der neue Mitarbeiter wird in die Tagesförderung versetzt wo Frau D. das Rausschmeiss-Regiment führt. Schon bald danach ist er dann auch weg. Dann werden wieder Tabletten gestohlen. Ups - dann war es ja wohl doch nicht der Täter? Macht nix, dann brauchen wir eben einen neuen. Nehmen wir doch die forsche Mitarbeiterin, sie war doch so verdächtig solidarisch. Ihr persönlicher Feind Herr Kn ist nun ihr Bereichsleiter. Dieser stellt die Weichen mit Gesprächen hinter ihrem Rücken und dann ist die auch weg. Nur Pech, es war seine eigene Teamleiterin die so eifrig beteiligt war und er hat es nicht gemerkt! Die beiden anderen sind ohne jeden zweifel unschuldig. Doch ihre Rückkehr hätte für das Ansehen von Herrn Kn na was bedeutet?
Auch unsere Frau B. war in den Fängen von Frau D. der Bereichsleiterin Tagesförderung und später von dem Bereichsleiter Herr Kn. auf dem Osterberg. Es wäre zur Abwechslung doch mal schön wenn er selbst hier erzählen würde, was er alles getan hat, um Frau B. rauszuekeln. Aber dann gab es eine neue Aufgabe für ihn und unsere allseits bekannte Frau E. hat sein Werk fortgeführt.

Brockenhexe weiss genau warum sie in Rage ist.

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RE: Neinstedt und die grauen Eminenzen

#138 von Arko , 30.04.2015 19:54

liebe brockenhexe liebe mitleser, liebe brockenhexe ich finde es ganz toll wie du ganz kurz und knapp alles auf den punkt bringst,ich brauche da mehr zeit für.ich muß euch etwas berichten was mich sehr getroffen hat.vor etwa 10.tagen verstarb eine bewohnerin des osterberges unsere petra hat der trauerfeier einen würdigen rahmen gegeben.diese trauerfeier fand an einem wochenende statt.der papa die bewohner und die mitarbeiter nahmen an der trauerfeier teil.nur die bereichleiterin frau e. und die teamleiterin frau pr.nahmen an der trauerfeier und dem letztem gedenken an ihre bewohnerin nicht teil.da fehlen mir einfach nur die worte.jeder wuste wann die trauerfeier statt finden sollte,nur diese 2.damen wollten oder konnten nicht dieser bewohnerin die letzte ehre erweisen.seid herzlichst gegrüßt.

Arko  
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Ich habe einen Traum für Neinstedt

#139 von Wassermann , 01.05.2015 17:57

Liebe Freundinnen und Freunde von Fairness und Anstand in Neinstedt,

ehrlich gesagt - seit langem atme ich etwas auf. Es tut so gut, wie hier Klartext gesprochen wird. Arko, die Eltern der Bewohner, Achim und Brockenhexe alle helfen mit vorzuführen, was das System Neinstedt alias Eiterbeule wirklich bedeutet. Und die bilden sich wirklich immer noch ein, sie könnten so weitermachen wie bisher? Herr Zwick da hat Ihnen M.P.den falschen Rat gegeben! Ich versuche es mal mit einem Vorschlag von mir:
Setzen Sie sich mit den Eltern und Angehörigen der Bewohner und der von Hass verfolgten Teamleiterin in einem vertraulichen Gesspräch zusammen. Sagen Sie ihnen einfach: Die Versetzung war ein Fehler. Es wird ihnen mehr und mehr klar und sie suchen einen Ausweg. Wenn es über Ihre Lippen kommt, können Sie Ihnen noch sagen wie leid es Ihnen tut. So wie wir alle Frau B. kennen wird Frau B. das annehmen und es gibt einen neuen Anfang.
Und in der Öffentlichkeit sagen Sie: Ich mache diese Fehlentscheidung rückgängig. Ich werde mich von kompetenten Leuten beraten lassen wie man die Personalführung verbessern kann. Und Frau E. sagen Sie, wir ändern unseren Kurs und setzen unsere Kräfte und unser Geld in Zukunft nur da ein, wo es hingehört - zu den Bewohnern und unseren Angeboten zur Verbesserung ihrer Lebenssituation.
Gestern habe ich geträumt, Herr Kn. der auch an diesem Komplott beteiligt ist, hätte hier offen geschrieben, was er gemacht hat. Aber leider war es nur ein Traum. Doch wer es einmal gehört hat, der vergisst nie die Stimme von Martin Luther King wie er den Amerikanern zuruft: I have a dream! Den habe ich auch - ich habe den Traum Herr Zwick leitet einen Kurswechsel ein!

Euer Wassermann


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Neues aus Neinstedt

#140 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 01.05.2015 18:25

Lieber Achim,

Du gibst uns wirklich tolle Infos. Ich wundere mich schon lange weil die Angehörigen nichts sagen. Nun will Frau E. denen wirklich weissmachen das geschieht aus Fürsorge für Ganz- Neinstedt? Für wie blöd hält die denn die Eltern und Angehörigen??? Mensch, Frau E. erinnere dich doch mal an den Armbruch in deinem Bereich. Wer war denn da fürsorglich? Alle wissen es. Und wer wollte denn damit noch stänkern und die Mutter mit einspannen gegen Frau B.? Das wissen die Angehörigen doch. Und da soll man Dir noch glauben?
Lieber Anwalt, kannst Du mal schätzen, was unsere Oberen bisher für verlorene Gerichtsverhandlungen gezahlt haben? Davon kann man sicher schon einige tausend Besen mit windgeschützter Kabine kaufen. Und unsere Menschen hier spenden gutgläubig für die gute Sache! Und sollen mit ihrem Geld mithelfen solche Menschen wie Frau B. kaputtzumachen???

Brockenhexe außer sich

Brockenhexe

RE: Neues aus Neinstedt

#141 von Achim , 03.05.2015 16:34

Liebe Leute, liebe Neinstedter, liebe oder lieber Arko?,

Arko, Du schreibst u.a.:

.....vor etwa 10.tagen verstarb eine bewohnerin des osterberges unsere petra hat der trauerfeier einen würdigen rahmen gegeben.diese trauerfeier fand an einem wochenende statt.der papa die bewohner und die mitarbeiter nahmen an der trauerfeier teil.nur die bereichleiterin frau e. und die teamleiterin frau pr.nahmen an der trauerfeier und dem letztem gedenken an ihre bewohnerin nicht teil.da fehlen mir einfach nur die worte.jeder wuste wann die trauerfeier statt finden sollte,nur diese 2.damen wollten oder konnten nicht dieser bewohnerin die letzte ehre erweisen....."

Genau das ist es ja, was Du zutreffend beschreibst, und was die Angehörigen der Osterbergbewohner so wenig verstehen können. Unsere Petra war immer für die Bewohner des Osterbergs da, auch in der Stunde des letzten und endgültigen Abschieds, anders als Frau E. oder Frau Pr., die es beide bevorzugten, der Beisetzung fernzubleiben.

Das war sicher schon recht bitter für die Angehörigen. Deshalb kann ich es schon gut verstehen, dass Ihr die plötzliche Abberufung und Versetzung - man wird wohl richtigerweise von Abschiebung in das Elisbethstift sprechen müssen - unserer Schwester Petra nicht nachvollziehen könnt.

Wir können und wollen auch nicht verschweigen, dass die MAV ihr Bestes gegeben hat; man wird aber auch leidenschaftslos feststellen müssen, dass die MAV zwar engagiert aber ergebnislos die Umsetzung unserer Schwester in eine neue angebliche " Quasiteamleiterstelle" nicht verhindern konnte, die MAV also nicht über die Kraft und das Engagement verfügte, Herrn Z. und Frau E. von der offenkundigen Rechtswidrigkeit der nun stattgefundenen Maßnahme zu überzeugen.

Eigentlich war ich der Auffassung, dass die MAV bestens über das jahrzehntelang erlittene Mobbing unserer P. informiert ist, beginnend mit dem angeblichen "Schlagen von Bewohnern mit der Suppenkelle" im Luisenheim bis zum angeblichen "Windeldiebstahl".

Weder hat unsere Petra jemals irgendwelche Bewohner mit der Suppenkelle geschlagen, noch hat sie jemals Windeln gestohlen.

Bis heute kann ich nicht erkennen, dass der Arbeitgeber sich unserer Petra gegenüber für diese ungeheuerlichen Vorwürfe der Vergangenheit entschuldigt hätte.

Meinen Akten kann ich auch nicht entnehmen, dass die MAV unserer Petra in ihren erfolgreich vorangegangenen Prozessen mit den NA Beistand geleistet hätte.

Eigentlich kann ich überhaupt nicht sehen, dass die MAV unserer Schwester Beistand leistet. Mir scheint eher, dass sich die MAV feige wegduckt.

Euer

Achim

alias:

Dr. Joachim Arndt


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RE: Neues aus Neinstedt

#142 von Robin , 03.05.2015 18:48

Liebe Neinstedter!
Ich bin nur Beobachter und Mitleser dieser ungeheuerlichen Dinge, die sich in den Neinstedter Anstalten und auf dem Osterberg zutragen. Doch allmählich beschleicht mich ein Verdacht. Könnte es nicht sein, dass die Mitarbeiterin, um die Ihr Euch sorgt, einfach nur das alte Ideal der Diakonie (nämlich ganz für die Schwachen da zu sein) lebt und sichtbar vertritt, während ein sogenannter "Paradigmenwechsel" oder "Mentalitätswechsel" auch in die diakonischen Anstalten eingezogen ist? Und der beinhaltet: "Die Arbeit hier ist ein Job wie alle anderen auch. Und ich beanspruche meine Freizeit und will nicht mehr tun, als unbedingt vorgeschrieben!" Dann stört ein solcher Mensch wie P. Ja, dann fängt man an, ihn zu hassen und will ihn aus dem Gesichtsfeld haben. Daher das Mobbing seit ca 20 Jahren, daher die falschen Anschuldigungen, daher der immer erneute Versuch, diesen Menschen wegzutreten. Denn er lebt noch immer vor, was in der Diakonie einmal grundlegendes Ethos war und was heute offenbar nicht mehr Maßstab ist. Ja, dass Bereichsleiterin Frau E. und Teamleiterin Frau Pr. nicht einmal zur Trauerfeier kamen, ist dann auch klar. Die lag ja am Wochenende. Und da hatten die beiden Damen offenbar frei. So einfach ist das!
Robin


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RE: Neues aus Neinstedt

#143 von Arko , 03.05.2015 19:10

Liebe Freunde es ist ja nicht nur das die Bereichsleiterin Frau E:und dieTeamleiterin Frau Pr.lieber ihr Wochenende genießen ,nein was die Damen nicht begriffen haben das die Bewohner ihr Täglich Brot bezahlen.Es ist respektlos der Bewohnerin gegenüber die ihren letzten weg gegangen ist nicht die letzte Ehre zu erweisen.Aber was soll man den von Frau E.erwarten Mitgefühl nein,wenn Sie bei diesem angeordneten Mobbing an unserer Petra zu schlägt wo man nur zu schlagen kann.Leider muss ich mich noch zurück halten ,aber wenn die Zeit da ist werde ich keine Demütigung die man Petra angetan hat vergessen.Vor kurzen hat mir eine Mitarbeiterin gesagt ,sie mache sich ganz klein sie halte sich aus allem raus,Sie will durch nichts auffallen den sie hat Angst umgesetzt zu werden.Ich glaube das ist gewollt man will die Mitarbeiter verunsichern und Angst machen,Da mit die Mitarbeiter nicht irgend wann sagen,Gemeinsam sind wir stark. Ich wünsche einen schönen Abend

Arko  
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RE: Neues aus Neinstedt

#144 von turmfalke , 03.05.2015 19:20

Lieber Robin! Liebe Neinstedter!

Der Verdacht, den Robin so treffend beschrieben hat, bewegt mich schon lange. Ob es so ist, kann man als Außenstehender, der Neinstedt nicht kennt, natürlich nicht wissen. Wenn der Eindruckl richtig ist, dann wäre es traurig bestellt um die kirchliche und damit "christlich motivierte" Diakonie.

Aber so ist es nicht überall. Ich habe heute an anderem Ort einen Gottesdienst gehalten in einer Einrichtung, in der schwer mehrfach-behinderte Menschen gepflegt werden. Diese hilfsbedürftigen Geschwister sind auf Pflege und liebevolle, geduldige Zuneigung angewiesen. Das Ausmaß der Anstrengung, die dazu täglich nötig ist, kann man sich nur schwer vorstellen, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat.

Dennoch habe ich den Eindruck, dass in dieser Einrichtung die Schutzbefohlenen gerne leben und auch Glück und Lebensqualität empfinden können. Ebenso habe ich den Eindruck, dass die Mitarbeiter dort gerne arbeiten.

Im Mittelpunkt des Lebens steht der Gottesdienst. Ca 20 Bewohner waren heute dabei, ca 10 bezahlte Mitarbeiterinnen und weitere 20 ehrenamtliche Gottesdienstbesucher, die einen Teil ihrer Freizeit - oft auch im Ruhestand - zur Verfügung stellen, um zu helfen. Und sie haben selber etwas davon, denn sie genießen es, in einer Athmosphäre dabei zu sein, die von der Liebe Christi bestimmt ist. Das tut auch den Gesunden gut.

Eine solche "Anstaltsgemeinde" braucht einen "Kirchenausschuss". Das ist der Kirchenvorstand. Darin leisten im Wesentlichen bezahlte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre Dienststunden hinaus freiwillig einen ehrenamtlichen Dienst, weil ihnen die Menschen, die sie pflegen auch persönlich am Herzen liegen. So ist es von der Leitung des Hauses ausdrücklich gewünscht und vorgesehen und deshalb natürlich auch anerkannt.

Schrecklich, wenn die Bereitschaft dazu wegen solch einem "Paradigmenwechsel" verlorengehen sollte!

Viele Grüße deshalb mit blutendem Herzen nach Neinstedt.

Euer Turmfalke


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RE: Neues aus Neinstedt

#145 von Achim , 04.05.2015 20:09

Liebe Freunde und Gegner, lieber Herr Zwick, liebe Freunde von der MAV,

Ich bin mit Ihnen, lieber Herr Zwick und mit Euch von der MAV, in der Vergangenheit hart ins Gericht gegangen,

Euch von der MAV habe ich der Feigheit gescholten und mag von diesem Vorwurf nichts zurücknehmen, denn Ihr wisst aus eigener Kenntnis sehr genau, was unserer Schwester in den letzten Jahrzehnten seitens der NA an Ungerechtigkeiten widerfahren ist. Und schon wieder lasst Ihr unsere Schwester, die, ich weiss nicht warum und wofür sie jüngst von den NA per Umsetzung in das Elisabethstift abgestraft werden soll, im Stich! Ich kann nicht sehen, liebe MAV-ler, dass und wie Ihr Euch überhaupt für den Verbleib unserer Schwester auf dem Osterberg eingesetzt habt. Euer Schweigen nehme ich, verzeiht mir, wiederum als Beleg Eurer Feigheit:

Diakonie in Neinstedt ist eine Dimension der christlichen Gemeinde. Das Heilige Abendmahl ist die Quelle unseres diakonischen Handelns. Viele besondere Menschen treffen sich in unseren Hausgemeinschaften und in den Gottesdiensten und Andachten und feiern den Dienst Gottes an uns Menschen.
Dabei ist es normal, anders zu sein. Als Diakonische Gemeinde möchten wir einen sichtbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft leisten.


Wo habt Ihr von der MAV Euren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft konkret für unsere Schwester erbracht? Liebe Leute von der Neinstedter MAV, ich setzte berechtigterweise voraus, dass Ihr hier mitlest und Euch nicht traut, Euch hier mit mir/uns auszutauschen. Ich will Euch nicht erneut der Feigheit schelten:

Aber: ganz Neinstedt liest hier mit.

Allen Neinstedtern ist aber schon klar, dass Zwicks jüngstes Umsetzungsmanöver unserer Schwester ohne Euer Schweigen nicht möglich gewesen wäre, weshalb ich Euch von der MAV erneut dem Verdacht der Feigheit aussetze. Sollte ich Euch von der Neinstedter MAV zu Unrecht der Feigheit gescholten haben, habt Ihr hier selbstverständlich das Recht, Euren gegenteiligen Standpunkt ausführlich darzustellen. Wir würden dann anschließend gern mit Euch von der MAV diskutieren, was Euch bewogen hat, unsere Schwester im Regen stehen zu lassen.

Liebe Mitglieder der MAV:

Wir wissen recht genau, dass Ihr - wie alle Neinstedter - hier mitlest. Wir befürchten allerdings, dass Ihr mein heutiges Gesprächsangebot schlicht ignoriert, um Euer eigenes Versagen in Sachen Osterberg zu verbergen. Ihr habt m.E. unsere Schwester schlicht im Stich gelassen und seid Euch Eures Versagens auch sehr wohl bewußt.

Soll heißen:

Auf tatkräftige Unterstützung durch die MAV wird Frau X, wie in den letzten Jahren auch, jetzt wieder verzichten müssen. Sie wird, wie in den vielen erfolgreich geführten vorangegangenen Prozessen auch, wieder nur auf sich selbst und meine anwaltliche Hilfe angewiesen, sein, - ohne Zuspruch/Unterstützung der MAV. Traurig, liebe MAV und feige. Wenn ich nur wüßte, weshalb Ihr mir und unserer Schwester permanent den -falschen- Eindruck zu erwecken versucht, Ihr helfen zu wollen.

Für mich, liebe MAV und lieber Herr Schmidt, sieht es so aus, - verzeihen Sie mir das klare Wort, denn eigentlich schätze ich Sie sehr, dass Sie unsere Schwester brutal im Stich lassen. Sie wissen auch, dass das nicht die Worte unserer P. sind, sondern nur meine, die ich mit ihr nicht abgestimmt habe! Ich bitte Euch von der MAV und Sie lieber Herr Schmidt nur zu respektieren, dass mir der Kragen platzt angesichts der Ungerechtigkeit, die unserer Schwester widerfährt. "Kragenplatzen" sollte sich eigentlich auch ohne meine Hilfe in der Neinstedter MAV breit machen können.

Ich sage es jetzt einmal völlig undiplomatisch, in der Hoffnung auf eine diplomatische Lösung:

Wir vom DAVID e.V. haben die NA und ihren gegenwärtigen Repräsentanten Zwick und sein gegenwärtiges Mobbingopfer, ich nenne es "X" natürlich auf dem Schirm.

Lieber Herr Zwick,

wir sind uns sicher, dass Sie freundlicherweise bei uns mitlesen. Nun habe ich ja schon die Ihnen ergebene MAV der Feigheit gescholten, weil diese pflichtvergessen unsere Ihnen durchaus loyal ergebene Frau X. Ihnen gegenüber nicht verteidigt hat. Die MAV hätte Ihnen gegenüber selbstverständlich unsere Schwester verteidigen müssen, insbesondere deshalb, weil ihr keine Pflichtverstöße vorgeworfen werden konnten.

Auch Ihnen lieber Herr Zwick, kann ich den Vorwurf fehlender Aufrichtigkeit nicht ersparen.

Näheres können Sie kurzfristig per Klage erfahren.


Euer

Achim

alias:

Dr.Joachim Arndt
Rechtsanwalt


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RE: Neues aus Neinstedt

#146 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 05.05.2015 07:52

Lieber Robin,
deine Erklärung hat was.
Wir leben gemeinsam
doch beim Sterben sind wir einsam
Bei der Trauerfeier machen wir Halt
denn das wird ja nicht bezahlt.
Wer seinen Einsatz hier nicht stoppt
der wird einfach weggemobt.

Brockenhexe in Rage

Brockenhexe

RE: Neues aus Neinstedt

#147 von Wassermann , 07.05.2015 07:23

Brockenhexes Reime sind ausgesprochen drastisch. Bestätigen kann ich trotzdem dass gefügige Mitarbeiter auf dem Osterberg angehalten wurden das Kommen und Gehen von der verfolgten Teamleiterin zu beobachten und Frau E. zu melden. Einmal wurde sie von Frau E. vor allen anderen wie ein Hund weggeschickt. "Sie gehen jetzt sofort. ..!" Für Nicht-Neinstedter - wir werden hier zu ehrenamtlichem Einsatz aufgerufen, aber sie durfte es nicht. Das hat Frau E. dann wohl auch gemerkt und es ist nicht nochein.al vorgekommen. Abdr da unsere drei hohen Herren solche Verhaltensweisen nicht missbilligen geschieht es wohl mit Zustimmung.
Euer Wassermann

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RE: Neues aus Neinstedt

#148 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 10.05.2015 22:00

Hallo Wassermann habe Deine Kritik gerne angenommen. Wüsste aber auch gern wie man fair bleiben kann wenn die anderen nie fair sind???
Brockenhexe in Rage

Brockenhexe

RE: Neues aus Neinstedt

#149 von Wassermann , 12.05.2015 22:18

Zur Zeit ist es hier verdächtig ruhig, frage mich welche Tricks wieder ausgebrütet werden.
Aber ich werde es schon mitkriegen und Euch stolze 6000 Mitleser nach bestem Wissen und Gewissen informieren. Mein Vorschlag vom 01.05. wurde jedenfalls nicht umgesetzt. Frau B. ist immer noch strafversetzt , nein Verzeihung, darf sich in einem Bürojob austoben. Das ist so als wenn der Bäcker einer Hausbaeckerei plötzlich in die Wäscherei versetzt wird und man ihm sagt: Also sir brauchen Sie hier ganz dringend. Keiner drückt den Knopf der Waschmaschine so toll wie Sie! Alles klar? Applaus für unser Dreigestirn.
Es grüßt der Wassermann.

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RE: Neues aus Neinstedt

#150 von Wassermann , 12.05.2015 22:20

Zur Zeit ist es hier verdächtig ruhig, frage mich welche Tricks wieder ausgebrütet werden.
Aber ich werde es schon mitkriegen und Euch stolze 6000 Mitleser nach bestem Wissen und Gewissen informieren. Mein Vorschlag vom 01.05. wurde jedenfalls nicht umgesetzt. Frau B. ist immer noch strafversetzt , nein Verzeihung, darf sich in einem Buerjob austoben. Das ist so als wenn der Bäcker einer Hausbaeckerei plötzlich in die Wäscherei versetzt wird und man ihm sagt: Also wir brauchen Sie hier ganz dringend. Keiner drückt den Knopf der Waschmaschine so toll wie Sie! Alles klar? Applaus für unser Dreigestirn.
Es grüßt der Wassermann.

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