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Evangelische Stiftung Neinstedt / Neinstedter Anstalten

#1 von Joringel , 20.05.2014 23:22

Liebe Mitdenker,

wir hatten uns Gedanken darüber gemacht, ob die Ankündigung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements möglicherweise auch Mobbingabwehr in der nun Evangelischen Stiftung Neinstedt beinhaltet, wie es eigentlich für zeitgemäße Institutionen üblich ist. Dafür gibt es nach wie vor keine Anhaltspunkte. Der Bericht über die "Neuigkeiten" auf der Homepage der Stiftung beinhaltet praktisch nur die Namensänderung in Evangelische Stiftung Neinstedt. Außerdem erfährt der Leser, dass es neue Leitungsstrukturen gibt, die gegenüber der früheren Leitungsstruktur "grundlegend verändert" wurden. Eine Beschreibung der Veränderungen oder eine Begründung, warum Veränderungen angestrebt wurden, findet sich auch nicht. Wer ein gutes Gedächtnis hat, erinnert sich, dass es früher mehr Verantwortliche im Leitungsgremium gab. Auch findet sich kein Hinweis darauf, wie die Veränderungen aus welchen Gründen entwickelt und dem Neinstedter "WIR" (leben gemeinsam) vermittelt wurde. Gab es eine Art Vollversammlung (Plenum), in der die Neinstedter Bewohner sich artikulieren konnten? In der Vorschläge für eine Namensänderung willkommen waren? In der neue gesellschaftliche Entwicklungen (z.B. Inklusion) diskutiert oder vermittelt wurden?
Nun gibt es eine Art Triumvirat, also eine Drei-Personen-Konstellation. Wer hat diese Konstellation begründet? War es das Kuratorium? Sollte die Führungsmacht auf ein minimales Gremium konzentriert werden? Ist geistliche Begleitung in der Evangelischen Stiftung jetzt überflüssig?
Man kann nicht erkennen, welche Art von Führung angestrebt wird. Auffällig ist, dass nur bei Herrm Stephan Zwick die Funktion benannt wird - nämlich Kaufmännischer Vorstand. Die Rollen von Herrn Christoph Jaekel und von Herrn Dietrich Bredthauer erschließen sich durch die Fotos auf der Homepage allein nicht. Allerdings findet sich in der Nachricht „Neuigkeiten stehen im Mittelpunkt des 164. Jahresfestes" vom 02.05.14 ein Hinweis auf die Rolle von Herrn Jaekel, denn dort wird er im Text als "pädagogischer Vorstand" bezeichnet. Doch welche Vollmachten hat er?
Ob sich das Neinstedter WIR (leben gemeinsam) auch solche Fragen stellt? Ob "es" innerlich den Veränderungen zustimmt? Ob "es" sich Sorgen macht um seine historisch gewachsene Identität? Ob "es" sich in den von wem auch immer gesteuerten Maßnahmen wiederfindet? Ob "es" eine Plattform hat, wo "es" sich angstfrei artikulieren kann? Ob die örtliche Presse an diesem subtilen Wechsel Anteil nimmt und Fragen stellt? Mehr Fragen als Antworten.
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zuletzt bearbeitet 10.06.2014 | Top

RE: Evangelische Stiftung Neinstedt

#2 von Theo , 21.05.2014 22:18

Hallo, Joringel, Du hast schon Recht, mehr Fragen als Antworten. Hast Du schon einmal etwas von der Neinstedter Buschtrommel gehört? Da kursieren viele Informationen, aber sie sind nicht gesichert.
Theo

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RE: Evangelische Stiftung Neinstedt

#3 von dr.arndt , 22.05.2014 00:07

Lieber Theo, liebe Joringel,

von den Neinstedter Anstalten können wir ja einiges im Internet lesen; was meinst Du aber mit der "Buschtrommel" , lieber Theo?

Was aktuell vermeldet die "Neinstedter Buschtrommel" ?

Wir sind gespannt.

LG

Achim


Gemeinsam sind wir stark!

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RE: Evangelische Stiftung Neinstedt

#4 von Theo , 23.05.2014 09:28

Ja, was man so mit "Buschtrommel" meint, es gibt Informationen, die beginnen mit dem Satz:" Sag es aber nicht weiter." oder "Sag aber nicht, dass du es von mir weißt". Und damit beginnt die stille Post durch ganz Neinstedt. Nur wie gesagt, das sind ungesicherte Informationen oder auch Kommentare zu dem, was hier passiert. Stimmungsmäßig trauern hier viele um den alten Namen Neinstedter Anstalten. Die Leute empfinden es als gewachsen, und auch, wie die Anstalten sich auch zu DDR-Zeiten behauptet haben. Nun ist es einfach weg, so wie auch einige Führungskräfte, die bei uns aufgewachsen sind und sich hier hoch gearbeitet haben. Vorsichtig gesagt ist das Herz von Neinstedt beunruhigt und flattert nachts im Dunkeln.
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Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#5 von Joringel , 01.06.2014 22:10

Hallo, Theo,

anscheindend gibt es noch keine Klarheit zu den Fragen, die uns bewegen. Beinhaltet das Gesundheitsmanagement auch Schulungen zur Mobbing-Abwehr? Solche Schulungen müßten sich einserseits an Mitarbeiter und andererseits auch an Führungskräfte wenden. Mitarbeiter möchten gern wissen - ist gegen meine Arbeit tatsächlich etwas auszusetzen? Gibt es tatsächlich Fehlleistungen in meinem Verhalten oder sind z.B. permanente Kontrollen, abwertende Bewertungen und die Verweigerung von Auskünften bereits Anzeichen von Mobbing? Und wo kann ich diese Fragen vertrauensvoll klären? Aber auch Führungskräfte können durch Schulungen dazu lernen. So manchem ist nicht bewußt, dass Anschreien schon die Qualität von Übergriffen hat, welche Wirkung ironische Bemerkungen auf abhängig Beschäftigte ausüben und so fort. Der dritte im Bunde zur entsprechenden Aufklärung müßte die MAV (Mitarbeitervertretung) sein, damit sie Handlungssicherheit gewinnt.
Vielleicht kannst Du mal Kontakt zur MAV aufnehmen, die müßten es doch wissen. Die "Volksstimme" berichtet von 930 Mitarbeitern in den Neinstedter Anstalten, ( die Umbenennung scheint noch nicht offiziell zu sein). Bei soviel Mitarbeitern gehören Grundkenntnisse zu fairer Kommunikation sozusagen mit zur "Sozialhygiene". Es ist auch viel mehr als der vermeintliche Kotau vor dem Zeitgeist. Wo Mobbing sich ungehindert entfalten kann, entsteht ein Klima der Anpassung. Gute Ideen der Mitarbeiter, aber auch Warnhinweise, wenn eine Abteilung nicht rundläuft, versinken im Schweigen. Es wäre doch beeindruckend, wenn die Neinstedter Anstalten auch auf diesem Gebiet vorbildlich wären. Oder sind sie es schon?
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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#6 von Theo , 03.06.2014 14:01

Hallo, an alle Interessenten,

natürlich könnte ich MAV-Vertreter befragen, aber, wie man weiß, sind es abhängig Beschäftigte. Der Spielraum für diese Leute ist eng. Ein gewähltes Mitglied wurde erst vor wenigen Wochen versetzt.Warum weiß niemand, aber jeder ahnt etwas. Vermutlich hing es mit einer privaten Initiative zusammen, die sich nicht einmal gegen die Anstaltsleitung richtete. Aber es sprach sich sehr schnell herum, dass diese Person damit unter Druck geraten war. Unter vorgehaltener Hand - versteht sich.

Glücklicherweise bin ich in einer anderen Position. Aber ich will natürlich niemanden mit meinen Fragen in Schwierigkeiten bringen. Wenn schon in diesem relativ bekannten Fall so rigide gehandelt wurde, wie mag es da anderen ergehen, die nicht so im Vordergrund stehen?

Theo

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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#7 von Jaccuse ( gelöscht ) , 04.06.2014 10:31

Das hört sich aber sehr kryptisch an. Klingt fast wie beim Klu-Klux-Klan. Nein, im Ernst. Was heißt denn "...richtete sich nicht gegen die Anstaltungsleitung" ? Das klingt ja fast so, als wenn bereits ein Wort der Kritik oder des Widerspruchs als "frontal gegen die Anstaltsleitung" gerichtet gilt. Und als wenn Du diese Sichtweise auch inhaliert hättest. Schon mal was von berechtigeter Kritik gehört? Sorry! In Erich Strittmatters Buch "Der Laden" sagt die Mutter über ihren Sohn Erwin: "Der Junge ist so empfindlich auf die Wörter." So geht es mir auch!
Jaccuse

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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#8 von Theo , 04.06.2014 15:59

Hallo Jaccuse,

wenn Du schreibst, ich hätte diese "Sichtweise auch inhaliert", fühle ich mich völlig mißverstanden und frage mich, ob ich hier bei Euch überhaupt richtig bin!

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich in Neinstedt lebe, die Gepflogenheiten unseres hiesigen Monopolarbeitgebers, der Neinstedter Anstalten, bestens kenne, der sich in der Öffentlichkeit damit schmückt, sich christlichen Zielen verpflichtet zu fühlen, im konkreten Einzelfall seine Mitarbeiter aber, verzeiht mir bitte das starke Wort, wie Dreck behandelt. Ich könnte Dir und Euch über konkrete Beispiele berichten.

Die Mitarbeitervertretung tut was sie kann. Sie kann aber wohl nicht viel.

Und nun zu Euch/Dir:

Ich habe überhaupt nichts "inhaliert", schon gar nicht die nur wirklich unchristlich zu nennende Vorgehensweise der Neinstedter Anstalten gegenüber ihren Mitarbeitern!

Ich lebe hier in Neinstedt, beobachte das "christliche Wirken" der Neinstedter Anstalten und muß mir jetzt hier von Euch anhören, ich hätte die fragwürdigen Praktiken der Neinstedter Anstalten "inhaliert"? Das Gegenteil ist der Fall!

Euer verunsicherter

Theo

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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#9 von Theo , 05.06.2014 20:12

Jacusse,

wahrscheinlich hat es Dir die Sprache verschlagen? Oder warum hüllst Du Dich in Schweigen?

Wenn Du wüßtest, was hier zur Zeit auf unserem Osterberg abläuft-, Dir würden sich die Haare sträuben.

Interessiert aber wahrscheinlich niemanden.

der frustrierte

Theo

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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#10 von Jaccuse ( gelöscht ) , 06.06.2014 10:19

Hallo, Theo und Mitleser,

ja, offensichtlich habe ich dich falsch eingeschätzt. Das tut mir leid. Mit der Andeutung über einen Osterberg kann ich nichts anfangen. Dafür bin ich zu weit weg. Aber dass Mobbing in sozialen Einrichtungen schlimme Blüten treibt weiß heute fast jedes Kind. Daher mache ich mir viele Gedanken. Gerade aus dem bereich Diakonie gibt es furchtbare Geschichten, wie Menschen über Monate und Jahre ausgegrenzt und fertig gemacht werden. Nicht selten trifft es diejenigen, die sich besonders engagieren. Das Verrückte daran ist, es machen auch Führungskräfte mit, die doch eigentlich ganz andere Aufgaben haben. Da werden Ressourcen an Zeit und Geld ohne Ende verschwendet, Scheinstellen geschaffen, die viel Geld kosten. Das ist dann die Stunde der Angepaßten und Intriganten - sie werden mit Karrierechancen belohnt und damit das Mobbingsystem sattelfest installiert. Das ist irgendwie alles so widersinning. Und auf der anderen Seite werden Spender und Sponsoren für die gute Sache gesucht. Vielleicht sollte es für soziale Einrichtungen auch ein zertifiziertes Sigel geben: Wir sind christlich und sozial - und das auch beim Personal!
Jaccuse

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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#11 von sonne , 09.06.2014 13:33

Nach meiner Meinung ist Mobbing in der Evangelichen Stiftung schon lange. Solange die kleinen Glieder der grossen Kette nicht auch mal gehört werden wird sich nichts ändern! Die Weiterbildungen in der Stiftung sind gut nur müssten die Leitung auch mal daran teilnehmen! Vieleicht wäre es auch nicht schlecht, wenn die Leitung mal in den Bereichen mitarbeiten würde gerade in den schweren Bereichen,um die wahren Probleme zu sehen! Ich frage mich manchmal was für die Mitarbeiter getan wird???? Wenn ich in der Zeitung lese "wir danken allen Sponsoren und ........ und wünschen ein besinnliches Weihnachts Fest"!!!! Ärgere ich mich !!! Es steht nie "wir danken unsern Mitarbeitern" !!! Wann wird was für die Gesundheit der Mitarbeiter getan? Die Einrichtung bekommt dafür auch Geld vom Staat soviel ich weis!!!! Oder Jahresfest ,warum ist die Erbsensuppe, Kuchen u.s.w für die Bewohner so teuer ,wieso brauchen sie nicht nur den halben Preis zu bezahlen???

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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#12 von Joringel , 09.06.2014 16:28

Hallo, Sonne, Danke für Deinen Kommentar! Sicher kennst Du auch den Spruch: "Ein Lob vom Chef" hält Grippe und Gastritis fern!" Das sagt man aber eher zu Chefs oder hängt ein entsprechendes Plakat auf, wo man sich sicher ist, dass man mit ihm oder ihr reden kann. Bei Dir nehme ich einen tiefgreifenden, langjährigen Frust wahr. Dabei bedeutet jemanden wahrzunehmen oder ihm Anerkennung auszusprechen für die Zusammenarbeit sehr viel. Vielleicht könnt Ihr zusammen mit der MAV mal ein selbst organisiertes "Fest der Mitarbeiter" oder einen "Tag des Mitarbeiters" einführen. Damit würde Eure schwere Arbeit in den Mittelpunkt gestellt. Wenn alle mitmachen, kann man ja nicht alle von ihren Posten versetzen. Wenn es nicht ewig so bleiben soll, muß man etwas tun.
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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#13 von Robin , 10.06.2014 10:48

Liebe Sonne und lieber Theo! Es scheint ja in den Neinstedter Anstalten wirklich schlimm zuzugehen. Und alle schweigen? Niemand wagt auch nur einen Mucks? Meine Frage: Kennt Ihr Eure rechtlichen Positionen? Wenn Ihr nicht gerade im Beamtenverhältnis zur Kirche steht, habt Ihr die Möglichkeit, wenn euch Abträgliches widerfährt, vor ein staatliches Arbeitsgericht zu gehen. Ihr müsst Euch nicht alles gefallen lassen. Aber das Wichtigste ist zunächst: Solidarisierung! Dass nicht jeder und jede für sich allein die Angst und den Frust mit sich herumträgt. Sprecht einander an, teilt Eure Erfahrungen! Im übrigen verweise ich auf die Home-Page unseres Vereins D.A.V.I.D. : www.david-gegen-mobbing.de. Da findet Ihr in der Rubrik "Was ist Mobbing" ein sehr instruktives Interview mit Sabine Sunnus. Überschrift: "Tief sitzende Angst und fehlende Theologie". Auch in der nächsten Rubrik: "Sie brauchen Hilfe?" ist einiges zu finden, z.B.ein "10-Punkte-Programm" für die ersten Schritte. Lasst Euch nicht kleinkriegen! Jene, die gern Herrschaft über Menschen ausüben, setzen auf die Angst und das Schweigen ihrer Opfer. Spielt dieses Spiel nicht mit!
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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#14 von sonne , 10.06.2014 16:54

Liebe Mitleser !!!
Ich bin nicht frustiert ! Ich bin schon sehr lange in diesem Job und ich verdiene mein Geld durch meine Anvertrauten,diese sind mir auch sehr wichtig das es ihnen gut geht. Und sie ein Würde volles Leben haben! Und dieses Denken haben sehr viele Angestelten nur wird es uns in vielen Dingen des Täglichen Lebes schwer gemacht! Und bei Ansprach dieser Probleme passiert wenig ! Meistens versuchen wir unsere Probleme selber zu lösen. Bei mir im Team läuft es ziemlich gut ,da ich eine gut Teamleiterin habe.Wir behandeln uns alle mit respekt und sind für einander da. Mir ist bekannt das es nicht überall so ist. Und der Mobbing in der Einrichtung rührt daher das viele Angestellte unzufrieden sind. Daran muss gearbeitet werden! Die Angestellten wollen nur gehört werden und Mitbestimmen, leider haben es Angestellte die etwas verändern wollen nicht einfach. Und da ist Mobbing auch nicht weit !!!

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RE: Mobbingabwehr Evangelische Stiftung Neinstedt

#15 von Publico , 10.06.2014 20:52

Liebe Sonne,

höre gern, dass Du nicht frustriert bist und Du den Sinn Deiner Tätigkeit darin siehst den Dir Anvertrauten ein würdevolles Leben zu gewährleisten! Ich glaube auch, dass Du Dich auch glücklich schätzen kannst, dass es in Deinem Team "ziemlich gut läuft", weil Du eine gute Teamleiterin hast. Und geradezu phantastisch finde ich, dass Ihr Euch in Eurem Team respektvoll begegnet und füreinander da seid. Paradiesische Zustände! Wäre es doch überall so!

Allerdings höre ich aus Deinen Worten heraus, dass es nicht überall bei den Neinstedter Anstalten so ist, oder?

Sei herzlichst gegrüßt!

Publico

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