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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#121 von Wassermann , 22.04.2015 10:19

Gruß an Dich Brockenhexe,
Du hast super kombiniert und gereimt. Nur das Wort Coach kommt bei Dir nicht vor. Und darum geht es! Kann ein Coach unabhängig sein, wenn er von Aufträgen abhängig ist?

Und unsere unglückliche Teamleiterin? Nein , sie ist nicht mehr da wo sie hingehört.
Tooor!!!! Für Herrn Zwick! Tooor!!! für unseren Diakon im Vorstand ! Tooor!!! für Herrn B. im Vorstand! Tooor!!!!für die Bereichsleiterin Frau E.! Tooor!!! für einige Mitarbeiter des Hauses Birke Tooor!!! für alle die auf Kosten anderer Karriere machen! Das war ja wieder einmal ein herrliches Zusammenspiel - Sachsen-Anhalt-Spitze!
Tränen im Team, Tränen bei der betroffenen, Irritation bei den Bewohnern - macht nix, Hauptsache Tor.

Wir trainieren weiter für Fair Play - o.k.?
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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#122 von Arko , 23.04.2015 21:09

lieber wassermann liebe mitleser es nicht aller tage abend auch wenn die herrschaften denken sie haben es geschafft unsere petra kalt zu stellen.gut ding will weile haben und das was sich demnächst über herrn zwick und anhang zusammen brauen wird ist dann gerechtfertigt.es ist eine schande vor dem herren wo zu menschen fähig sind nur damit sie ihre macht darstellen können.zur zeit werden mitarbeiter umgesetzt ohne rücksicht auf die befindlichkeit des mitarbeiters.und ganz schlimm ist für die bw.diese bw.haben doch keine strucktur in ihrem lebenman nimmt ihnen durch diese umsetzungen jeden halt und gerade das brauchen unsere bw.ich habe den eindruck das es hier nur noch um geld und macht geht.es gibt doch für die ma. kaum ein lobendes wort für ihre schwere und verantwortungsvolle arbeit.ich ziehe den hut vor petra das sie über jahre dieses gemobbe erträgt.ich denke das man so etwas nur erträgt wenn man genau für sich selber weis ich habe mir nichts von dem was man mir vorwirft getan. ich hoffe ihr seid alle gesund und bleibt es auch.

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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#123 von Achim , 24.04.2015 16:57

Liebe Arko,

herzlichen Dank für Dein Engagement!

Wir alle kämpfen hier gemeinsam für unsere Schwester, was uns verbindet.

Niemand versteht, warum und weshalb unsere Schwester in die Zwickmühle geraten ist.

Alle Neinstedter wissen, dass unsere Schwester einst - noch im Luisenheim als Heimleiterin tätig - sogar per Arbeitsgericht durch die NA gescholten wurde, ihr anvertraute Bewohner per Suppenkelle geschlagen zu haben! Die nach eigenem Bekunden christlichen Werten verpflichteten NA haben bis heute (!) keinen Weg gefunden, sich für ihren monströsen und unerträglich falschen Vorwurf zu entschuldigen.

Die NA legten sodann vielmehr, mit dem Vorwurf des angeblichen Windeldiebstahls nach.

Auch hier zeigte sich vor den staatlichen Gerichten durch zwei Instanzen, dass der von den NA hergeholte - konstruierte - Kündigungsgrund des angeblichen Windeldiebstahls sich als völlig unbegründet erwies.

Weder hatte Frau B. ihr anvertraute Bewohner geschlagen, schon gar nicht mit einer Suppenkelle, noch hatte sie die Neinstedter Anstalten um Windeln betrogen.

Die Neinstedter Anstalten haben demzufolge eine juristische Niederlage nach der anderen einstecken müssen und erweisen sich jetzt als schlechte Verlierer, lieber Herr Zwick?

Und nun erleben wir Sie, lieber Herr Zwick,

als schlechten Verlierer oder als fairen Verhandlungsartner?

Ihr

Dr. Joachim Arndt


Gemeinsam sind wir stark!

 
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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#124 von Arko , 24.04.2015 21:15

lieber achim liebe mitstreiter es sind doch nicht nur die vorkommnisse im luisenheim z.b.s kommt jeden monat die fußpflege in die häuser wenn alle bw. versorgt sind ,wird ein beleg augefüllt da stehen die namen der bw. und die summe die bezahlt werden muß.also klappe zu affe tod.aber nicht bei petra da wollte herr kn. für jeden bw, einen beleg,nun war in der kasse nicht mehr genügend geld und auch das war gang und gebe ist nicht genug geld da legt der ma,dieses aus.jedenfalls erklärte herr kn.es gibt von mir keinen pfennig .petra mußte wirklich dieses geld per gericht einklagen und bekam natürlich recht und herr kn. muste stink sauer zahlen.aber damit war die geschichte noch nicht zu ende .petra bekam ihr geld aufs konto und gut.dann 2.tage später ruft der ehemalige personalleiter an und sagt zu petra das sie doch nun ihr geld bei ihm abholen könne.ein schelm der böses denkt,da gibt es die geschichte mit den 7,abmahnungen .also diese abmahnungen kamen wie aus dem maschinengwehr geschossen z.b.s abmahnung wegen ausgabe von kekse wegen mehrstunden weil nur malzkaffe gekocht war und so weiter.aber wie gesagt das ist eine unendliche geschichte.ich werde sie euch nach und nach erzählen.bleibt mir alle gesund.

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Neinstedt soll transparent und fair werden

#125 von Adlerauge , 24.04.2015 22:38

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Thread,

wie ich hier lesen darf, lassen die Freunde von mehr Transparenz und Fariness in Neinstedt nicht locker. Das ist deswegen so wichtig, weil die finsteren Machenschaften immer noch so weiter angewendet werden wie vor vielen Jahren.
Tatsächlich begann das Ganze 1998. Arko hat es noch einmal genauer beschrieben. Aus dem Luisenheim, wo sie Leiterin war, wurde Frau B. nach den verlorenen Prozessen in das Elisabethstift versetzt. Im Vorfeld hatte man verbrannte Erde geschaffen, indem man infame Lügen über sie verbreitete. (Diese Lügen werden heute immer noch abgerufen und bei Bedarf benutzt.!) Die Kollegen waren mehr als mißtrauisch als sie kam. Doch sie hatten das Herz auf dem rechten Fleck und haben aus eigenem Erleben erkannt, dass die Behauptungen einfach nicht stimmten. Es wurde ihnen bewußt mit welchen schäbigen Mitteln ihre eigene Geschäftsleitung arbeitete und sie dann noch zwingen wollte, vorgefertigte Zeugenaussagen gegen Frau P.B. zu unterschreiben.
Inzwischen hat die Geschäftsleitung "gelernt" und setzt auf auf Mittel, die schwerer nachweisbar sind. Daher wurde ein Team auf dem Osterberg, das Frau B. zusammen mit einem anderen Team unterstellt war, dazu angehalten die Zusammenarbeit mit Frau B. zu blockieren. Dann wurde ein Coach bestellt, der den Teams "helfen" sollte, wobei seine Einsätze durch Frau E. die Bereichsleiterin gesteuert wurden. Der Verursacher der Störungen stand natürlich sofort fest. Dreimal dürft Ihr raten - Frau B. natürlich. Das ist noch nicht offiziell, denn die Coach-Karte wird die Geschäftsleitung erst dann aus dem Hut ziehen, wenn Frau B. an ihrem neuen Arbeitsplatz auch "scheitern" sollte. Denn etwas zeitversetzt wurde Frau B. dann gegen ihren Willen ins Elisabethstift versetzt, hört! hört! Angeblich hat sie dort eine Aufgabe zu erfüllen zu der in ganz Neinstedt niemand anders geeigneter ist als sie. Das glaubt hier kein Mensch. Aber der Coach hat jetzt schon wie Brockenhexe in Rage herausbekommen hat, gute Aufträge in Neinstedt. (Merke: Zusammenarbeit wird belohnt.)
Ihr zuständiger Bereichsleiter ist Herr B., der Sohn der früheren Verwaltungsleiterin Frau Chr.B., die jetzt pensioniert ist und von dem Mobbing an der Teamleiterin definitiv weiß. (Merke: auch verwandschaftliche Beziehungen können der Karriere förderlich sein.) Auch der Teamleiter-Kollege Herr E. kennt Frau B. schon vom Luisenheim, weiß alles, auch wie gut sie arbeitet und wie sie kalt gestellt wurde! Ob er sich von unfairen Attacken distanziert bleibt abzuwarten.

Da wir es hier aber mit einer Art Schachspiel zu tun haben, müssen wir mit dem Schlimmsten rechnen. Strategisch müssen wir mit dem folgenden Komplott rechnen: Die Rahmenbedingungen werden so gestaltet, dass Frau B. scheitern muß oder "gescheitert wird". Dann wird es eine Erklärung geben, man wird Krokodilstränen weinen und erklären, man habe nun alles, aber auch wirklich alles versucht, unzählige Gespräche geführt, sogar einen Coach eingeschaltet, dann wird das Osterberg-Protokoll als Beweismittel aus dem Hut gezaubert, aber leider, leider... den Rest könnt Ihr Euch denken.

Lieber Achim, lieber Arko, gut dass Ihr immer wieder der Wahrheit die Ehre gebt. Leider sind die jahrelangen unzähligen Demütigungen gegenüber Frau B. nicht nachweisbar. Das spielt sich in einer Grauzone ab.
Lieber Arko, Du verweist auf die Bewohner, die sich nicht artikulieren können und für die jeder Wechsel wie ein Schock ist. Angeblich sind sie in Neinstedt das Wichtigste. Aber es gibt einige Gründe, daran zu zweifeln.

Achtung! Satire!
Die Teamleiterstelle auf dem Osterberg ist jetzt ausgeschrieben. Die Tapferen, die es wagen, sich hier zu bewerben, gewinnen das große Los:
1. eine Bereichsleiterin mit außerordentliche Fähigkeiten
2. die Neinstedt-Medaille für Kadaver-Gehorsam
3. als Prämie 50% der Kosten, die die Neinstedter Anstalten bis jetzt in die Vernichtung von Frau B. investiert haben. (Muß er/sie dann denn überhaupt noch arbeiten?)


Ich halte weiter die Augen offen.

Das Adlerauge

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RE: Neinstedt soll transparent und fair werden

#126 von Adlerauge , 25.04.2015 09:11

Lieber Arko, Deinen Bricht hatte ich gestern irgendwie übersehen. Brockenhexe hat beeits von einem Malbuch gesprochen, das noch ausgemalt werden will. Mit Deinem Wissen hast Du das getan! Ich finde es super, aber auch bedrückend mit welchen Mittel hier ein Mensch systematisch fertig gemacht wird. Und der Prozess wegen der Belege und verlangten Einzelquittungen wird ja wohl auch nachweisbar sein. Also kann man auch die Grauzone an einigen Stellen mit Farbe ausfüllen! Was ich nur nicht begreife - warum deckt Herr Zwick diese Machenschaften? Wenn alles auffliegt oder die ganze Szene darüber diskutiert, dann ist er doch auch dran. Das ist doch absurdes Theater hier!

Nur noch mal für alle, die nicht von hier sind: bw = Bewohner, Bewohner sind die Menschen, die hier von uns betreut werden und die hier auch leben..

Was mich auch beeindruckt ist die Verschwiegenheit von Frau B., sie plappert nie, sie beklagt sich nie, sie sagt nie etwas schlechtes über andere und wenn man sie fragt sagt sie: es ist vielleicht nicht zu verstehen, aber ich hoffe immer noch auf Versöhnung.
Ich glaube, wir können alle von ihr lernen.

Adlerauge

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Neinstedt in der Zwick-Mühle

#127 von Joringel , 25.04.2015 14:47

Lieber Arko,
ich möchte mich auch bei Dir bedanken für Deine Schilderungen. Mobbing ist sehr schwer zu beschreiben, oft sind es nur kleine Herabwürdigungen und Demütigungen. So wie Du die Vorgänge beschreibst kann jeder verstehen was da vor sich geht. Hoffentlich bist Du wenigstens aus der Schusslinie. Ich gehe mal davon aus. Trotzdem möchte ich Dir vorsorglich raten statt dem Wort Lüge "Unwahrheit" zu benutzen und auch keine Vergleiche ziehen wie "Das sind ja Nazi-oder Stasiemethoden". Das sind ehrenrührige Behauptungen, die man nicht verwenden darf. Sonst hat man leicht eine Beleidungsklage am Hals. Ich möchte nicht, dass Du ins offene Messer läufst. Und natürlich wünsche ich mir, dass Du weiter so offen berichtest, denn noch ist die Evangelische Stiftung Neinstedt weder fair noch transparent. Sie ist noch nicht einmal auf einem guten Weg, was das angeht.

Herzliche Grüße
Joringel


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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#128 von Arko , 25.04.2015 20:27

liebes adlerauge liebe mitstreiter bezug nehmend der belege ist dieser vorfall durch ein urteil belegbar.vieles was ich schreibe habe ich hautnah miterlebt b.z.w.auch durch gerichtsurteile aktenkundig.du adlerauge fragst ,warum herr zwick den staffelstab seiner vorgänger übernommen hat.ich hatte ja schon über die graue eminez geschrieben,es ist doch so wenn ein neuer ma. anfängt wird er eingearbeitet er muß ja erstmal die struckturen einer wohngruppe kennen lernen.herr zwick kommt irgend wo aus der pampa also er hatte keine ahnung was hier so los ist welche struckturen es gibt.die graue eminez ist derjenige der absulut über alles und alle hat.und er hasst petra.nach einer der wiederkehrenden gespräche zwischen der maf. und petra sagte er zu ihr,das tischtuch ist zwischen uns ist zerrissen.es ist glaube ich auch in irgend einem schreiben oder gesprächsprtokoll geschrieben b,w,petra angeraten sie solle mal zu einem psychater gehen.wenn er sie auf der staße sah wurde nicht mehr gegrüßt.in teamrunden wenn er da bei war wurde sie durch ihn ignoriert.im übrigen habe ich am freitag herrn zwick und die graue eminez vertieft in einem gespräch gesehen.was das schweigen von petra angeht ist ihr nicht gegeben einfach mal auf den tisch zu dreschen.petra ist wie sie ist und daran wird sich glaube ich nichts mehr ändern.liebe joringel danke für deinen rat.ich wünsche euch noch ein schönes wochenende-

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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#129 von Robin , 25.04.2015 22:39

Liebe Arko?
Wer ist die "graue Eminenz"? Können Sie das für einen Außenstehenden noch genauer beschreiben? Sie müssen ja keine Namen nennen. Aber ich würde schon gern wissen, wer in den NA die höchste Position oder die höchste Machtbefugnis hat und das offenbar schon seit sehr langer Zeit. In welch einem Status oder welch leitender Position befindet sich dieser Mensch?
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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#130 von Arko , 26.04.2015 09:34

lieber robin die graue eminenz ist jedzt im ruhestand,er war in der anstalt in leitender position wenn er sagt die oder der ma.wird umgesetzt dann war das gesetz.er kennt sich in den struckturen der na. am besten aus.und ich bin mir ganz sicher er hat sich zur lebensaufgabe gemacht petra fallen zu sehen.wenn du auf diesen seiten zurück blätters steht noch mehr über die graue eminenz.ich wünsche dir einen schönen sonntag.

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RE: Neinstedt in der Zwick-Mühle

#131 von Brockenhexe , 26.04.2015 11:06

Liebe Mitleidende,

was Arko darüber schreibt wie Herr Kn. unsere liebe Petra mit dieser Quittungs- und Abrechnungsgeschichte in die Pfanne hauen wollte, das macht mich schier verrückt. Davon wußte ich noch nix. Möchte mal wissen, was die "Herren" gemacht hätten, wenn sie in so eine Situation kommen. Möchte einen Orden stiften, den Klo-Bürsten-Orden für besonders zackiges Mobbing. Das wär doch mal was, wenn die alle mit einer kleinen Klo-Bürste am Pullover hier rumlaufen würden! Dann weiß jeder mit wem er es zu tun hat - Vorsicht! Mobber!

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Neinstedt und die grauen Eminenzen

#132 von Wassermann , 26.04.2015 13:24

Lieber Robin,

damit wir die Frage der Grauen Eminenz klären können, wage ich mal einen Versuch. Wenn meine Kombination nicht stimmt, kann Arko schreiben: Stimmt nicht. Wenn meine Kombination stimmt, kann Arko ohne weiteren Kommentar darüber hinweg gehen. Das hat den Vorteil, dann hat niemand etwas gesagt.
Sehr wichtig und einflußreich waren hier Herr R. Personal und Herr P. pädagogischer Vorstand. Als Erster ging Herr P. in Rente und er lebt auch noch hier. Später ging Herr R. in den vorzeitigen Ruhestand und er ging nicht freiwillig. Er weiß sehr viel über die hiesigen Immobilien und die Finanzen, vielleicht mehr als alle andere und mehr als so manchem lieb ist. Wie man hört, bekam er den goldenen Handschlag. Volles Gehalt bis zur Rente. Das bekommt man nicht nur so. Damit verbunden ist in der Regel eine Schweigepflicht. Also scheidet er für ein intensives Gespräch mit Herrn Zwick aus. Frau B. als ehemalige Verwaltungsleiterin kommt auch nicht in Frage, denn sie ist weiblich, wenn auch nicht solidarisch mit dem Neinstedter Mobbingopfer. Herr Sch. scheidet auch aus, denn er ist MAV Vorsitzender und hat Angst vor den "Machern", die scheinbar mit allem durchkommen. Herr M. war auch im Vorstand und für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Er wurde auch kaltgestellt. Bleibt aus Arkos Raster nur noch Herr P. über.
Arko schreibt, der betreffende mensch kenne sich in den Strukturen am besten aus und deswegen sei Herr Zwick von ihm abhängig. Abhängigkeit ist immer schlecht! Mein Rat an Herrn Zwick wäre Mitarbeiter besuchen und zuhören zuhören zuhören. Dadurch lernt man schon einmal sehr viel. Dann könnte er eine Arbeitsgruppe für Fairness und Transparenz in Neinstedt gründen und mit Unterstützung dieser Arbeitsgruppe nach und nach mit der Mitarbeiterunterwerfung, den geheimen Absprachen und mobbingähnlichen Winkelzügen aufhören. Aus der Arbeitsgruppe ausgeschlossen sein sollten die Bereichsleiterinnen Frau D. und Frau E. und Teamleiter Herr Kn., da sie auf dem alten Humus groß geworden sind. Ein wichtiges Mitglied wird natürlich Frau B., denn sie weiß was Mobbing bedeutet und würde bestimmt gern anderen helfen. Die Geschäftsleitung könnte sie auch zu einer Zusatzausbildung schicken, damit sie ihre nun bald schon zwei Jahrzehnte langen Erfahrungen auch in Worte und Begriffe fassen kann.

Da war doch was mit Saulus und Paulus! Ach ja, Umkehr ist möglich!

Das schreibt Euch
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RE: Neinstedt und die grauen Eminenzen

#133 von Arko , 26.04.2015 19:01

lieber wassermann du bist einfach genial besser hätte ich es auch nicht beschreiben können.dank dafür-einen lieben gruß arko.

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RE: Neinstedt und die grauen Eminenzen

#134 von Robin , 26.04.2015 19:20

Lieber Wassermann!
Ja, deine Beschreibung ist sehr erhellend! Dann war es also Herr P., den Arko neulich "vertieft in einem Gespräch" mit Herrn Zwick auf dem Gelände der NA gesehen hat? Ja, was werden die noch ausgehecken... ?
Aber wir und immer mehr Beobachter sind wachsam!
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zuletzt bearbeitet 26.04.2015 | Top

RE: Neinstedt und die grauen Eminenzen

#135 von Arko , 26.04.2015 20:27

liebe brockenhexe ich mus dir sage ich habe schon lange nicht mehr so gelachtdu hast es mit deinen klobürsten auf den punkt gebracht.aber jedzt will ich dir eine geschichte erzählen die mit petra direckt nichts zu tun hat aber indireckt.es gab im alten stift eine mitarbeiterin die sagen wir mal sehr direkt mit problemen umging sie hilt nicht hinter den berg wenn es um das wohl der hb.ging. jedenfalls wurde das neue e-stift gebaut und bw. und ma. zogen um.im neuen e-stift gab es 2 teamleiter das spielt später noch eine rolle.was du auch noch wissen mußt ist die mitarbeiterin hätte herrn knö.beinahe um seinen bereichsleiterposten gebracht denn sie hatte ein vorkommnis das auf der damaligen i.w.g ausgplaudert .dieses vorkommnis hatte kreise gezogen und wurde dann mit herrn p, herrn r.und mav. ausdiskutirt.herr knö.stand damals kurz vor ernennug zum bl.jedenfalls kam auf der wg.dieser ma. aus dem medizinschrank 70 tab,weg die unter das btm-gesetz fallen.die verdächtigungen gingen los .es wurde ein ma.verdächtigt der erst kurz auf dieser wg.arbeitete.es wurde keine polizei imformiert nur der verdacht gegen diesen ma.an herrn pa.weitergegeben.die mitarbeiterin hatte immer wieder partei für den verdächtigen ergriffen und eine untersuchung verlangt.nun ja der junge mann wurde in die tf. zu frau d.versetzt da er noch in der probezeit war,und frau d.immer wieder etwas zu bemängeln hatte war er nach seiner probezeit gekündigtein schelm der böses denkt.der junge mann war weg und kurze zeit später fehlten wieder 100tab der gleichen sorte.nun wurden gerüchte von der teamleiterin gestreut das es ja auch die ma. sein könnte die den jungen mann verteidigt hatte sie hat doch den medizinschrankschlüssel den hatten aber alle ma.dieses gerücht fiel bei herrn knö,auf fruchtbaren boden sie konnte ihre unschuld immer wieder beteuern nichts half .sie wurde von ihren kollegen geschnitten ,gespräche wurden beendet wenn sie kam.die ma.wurden wurden zu herrn knö.ins büro geladen um über diese kollegin zu reden.sie selber wuste von diesen gesprächen nichts.um es kurz zu machen sie wurde versetzt und rate mal wo hin zur tf.unter frau d.2.monate später wurde die damalige teamleiterin fristlos entlassen.es stellte sich heraus das sie aus der arztstube rezepte gestohlen hatte diese dann auch noch gefälscht hatte.so mit stand dann auch fest sie gab es später auch zu das sie die170 tab.gestohlen hatte,bei der mitarbeiterin wurde sich nie entschuldigt herr knö, hat die versetzung nie zurück genommen es gab nicht ein wort des bedauerns.auch die mav.die über alles imformiert war ,hat sich danach nicht einmal an sie gewendet um ihr zu helfen ihren ruf wieder her zu stellen.und so war und ist es bei unserer petra.einen lieben gruß an dich.

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