RE: Neinstedt und der Osterberg

#76 von Wassermann , 12.03.2015 13:26

Die Warnung von Brockenhexe hat mich nachdenklich gemacht, aber nicht entmutigt. Es sind zu viele schlimme Sachen passiert. Und alles nur, damit die ersten schlimmen Dinge unter dem Teppich bleiben. Darum soll unsere Kollegin aus unserem Kreis verschwinden. Und diejenigen, die mitgeholfen haben, triumphieren. Was würdet Ihr alle hier denn tun, wenn Ihr falsch beschuldigt werdet? Und wenn Euch das Gericht die Unschuld bestätigt? Und wenn es die Veröffentlichung des Freispruchs im Lindenblatt anordnet?[i] Und wenn das dann vom Schriftleiter und Prozeßgegner "vergessen" wird? Wie wollt Ihr dann Euren guten Ruf wiederherstellen? Besonders, wenn die bösen Beschuldigungen von den Tätern weiter gewispert werden als wären es trotz der Unschuldsbeweise Tatsachen? Und wenn Eure Chefs dann alle mit dem Finger auf Euch, das Opfer zeigen? Du böses Opfer wagst auch noch, Deine Rechte wahrzunehmen und Dich zu wehren?
Und wenn die MAV gar nichts für Euch tun darf? Wenn Ihr von morgens bis abends belauert werdet, ob nicht doch mal ein Fehler passiert? Wenn andere dazu angehalten werden "zu berichten" und Eure dienstlichen Anweisungen zu hintertreiben?
Schlucken? Schlucken? Schlucken?
Sagt Ihr doch auch einmal etwas! Könntet Ihr so leben und arbeiten? Ich weiß nicht, was das für ein Geist ist, der hier weht. Aber es ist kein guter, das weiß ich. "Die Sonne bringt es an den Tag" heißt ein heute schon beinahe vergessenes Gedicht eines französischen Asylanten aus dem 18.Jahrhundert, der in Deutschland eine neue Heimat fand. Auf diese Sonne hoffe ich, und wenn ich selber nachhelfen muß.
Euer Wassermann

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RE: Neinstedt und der Osterberg

#77 von wilfried , 13.03.2015 02:38

@ Wassermann,


entschuldige bitte, aber ich glaube, MAV darf, wenn sie denn nur will ...

Und warum sollte sie nicht wollen?
Der leichtere Weg?

Gleichgeschaltete Mitarbeitervertretungen sind ihren Namen nicht wert. Aber ist es wirklich so schlimm?

Die Mitarbeitervertretung wird schon wollen, spätestens wenn sie muß. Hoffe ich.
Müssen tut sie, wenn sie von den Mitarbeitenden oder der Dienststellenleitung aufgefordert wird.

 
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RE: Neinstedt und der Osterberg

#78 von Theo , 15.03.2015 12:52

Lieber Wilfried,

über Deinen jüngsten Beitrag, nächtens verfasst, wenn ich dem "Zeitstempel" unseres Forums trauen darf, musste ich nun doch länger nachdenken.

Was wir hier so hautnah miterleben, scheint unserer MAV auch nicht zu gefallen, hoffe ich jedenfalls.

Du schreibst: " Die Mitarbeitervertretung wird schon wollen, spätestens wenn sie muß....."

Dein Wort in Gottes Ohr!

Und dann überlegst Du noch:

"Und warum sollte sie nicht wollen? Der leichtere Weg?...."

Wenn wir das mal wüssten.

Theo

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RE: Neinstedt und der Osterberg

#79 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 15.03.2015 17:56

Hallo, Wassermann, ich habe das ganze Gedicht "Die Sonne bringt es an den Tag" unter "Diskutieren und Plaudern" gefunden. Schwer zu lesen, aber nicht schlecht! Ob das hier wirklich mal funktionier? Vieles passiert doch hinter verschlossenen Türen. Unsere MAV hält die Klappe und schweigt eisern. Und unser oberster Diakon ist auch keine Sonne. Manches erinnert mich an damals. Das macht mich wütend und traurig.
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RE: Neinstedt und der Osterberg

#80 von Wassermann , 15.03.2015 20:39

Theo, Wilfried und Brockenhexe und alle anderen,
leider ist es komplizierter. Die Geschichte stinkt nach allen Berichten von Anfang an und sie stinkt vom Kopf. Damit das verschleiert wird, kommen die Instruktionen von oben nach unten. Mit Tiefschlägen auf das bewundernswerte Opfer, mit Verleumdung und Abwertung hat es nicht geklappt sie auszuschalten (Ich spreche von einem jahre langen Martyrium in drei dürren Worten). Jetzt sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden.
Der Coach wurde nach meinen Kenntnissen sogar von der MAV vorgeschlagen. Die haben es eigentlich gut gemeint. Sie waren sich sicher, dann kommt heraus, wer wen drangsaliert. Doch wer mit wem spricht, was ins Protokoll kommt oder nicht, welche Lösungen es gibt oder nicht, das entscheidet sicher nicht der gute Herr G. Das ist so als wenn der Amtsarzt die Mitarbeiterin untersucht und die Vorgesetzte entscheidet was in die Krankenakte kommt. Angeblich kursiert ein Schreiben von oben, in dem Umsetzungen von Mitarbeitern angekündigt werden. Würde mich nicht wundern, wenn unsere Sorgenfrau auch ganz zufällig dabei ist und der Coach gleichzeitig Karriere macht. Allerdings weiß ich davon nur vom Hörensagen. Wer Genaueres weiß, kann sich ja auch mal melden! Ja, Brockenhexe, noch bringt die Sonne nichts an den Tag. Würde eher sagen wir haben derzeit eine Sonnenfinsternis. Und der oberste Diakon ist wohl nicht derjenige der Licht ins Dunkel bringt. Das enttäuscht einige die sich einen geschwisterlicheren Umgang erhofft hatten.
Euer Wassermann

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RE: Neinstedt und der Osterberg

#81 von Joringel , 17.03.2015 09:52

Hallo, Wassermann und Andere,
das Gedicht "Die Sonne bringt es an den Tag" ist gut, auch wenn es selbst schon etwas "betagt" ist. Dir kam es sicher darauf an mitzuteilen, dass nichts im Verborgenen bleiben wird. In Mobbingsituationen funktioniert das schlechte Gewissen nach meiner Erfahrung anders. Es "outet" sich nur ganz selten, sondern es wird immer noch nachgetreten und nachgetreten. Oft auch noch, wenn das Opfer schon das Feld geräumt hat. Der innere Zwang des Täters, treibt sie/ihn an sich immer wieder selbst zu bestätigen, dass die vernichtenden Handlungen berechtigt waren.

Auch Frau E., die Chefin auf dem Osterberg, wird im Grunde ihres Herzens wissen, dass sie eine hervorragende Kraft in ihrem Team hat, auf die sie sich 100% ig verlassen kann, so wie sie hier beschrieben wird. Aber da die Ausgangssituation schon fest steht, wird sie fleißig an allem herummäkeln, was nur möglich ist. Und es wird diesen Personen die Fähigkeit, Ihre berufliche Aufgabe gut auszufüllen wider besseres Wissen abgesprochen. Deshalb erkennt man Mobbing auch gut an der Kommunikation. Mit Worten und Taten wird das Opfer zu Unperson gemacht. Es ist für alles in hohem Maße verantwortlich, was bei anderen lässig durchgewunken wird. Und woran die Mitarbeiter auf dem Osterberg auch erkennen können, dass sie Zeuge eines schlimmen Mobbingfalles werden - es gibt niemals ein Wort des Lobes oder der Anerkennung für gut geleistete Arbeit. Selbst, wenn hervorragende Leistungen offensichtlich sind, erfolgt bestenfalls - Schweigen. Wer von Euch es liest, kann es ja mal selbst beobachten. Oder Ihr findet im Nachhinein Beispiele, wo es so war, wie ich es beschreibe.

Sicher wolltest Du Wassermann, mit dem Hinweis auf das Gedicht hier niemandem einen Mord unterstellen. Jedoch in dieser Form der Mobbingfalle wird ja der Ruf des Opfers zerstört. Im übertragenen Sinn wird dieses Opfer in der Gemeinschaft "hingerichtet", die sein Lebenselement sind. Wenn es sich nicht wehrt, die Anschuldigungen nicht widerlegt, ist sein Ruf zweifelhaft. Und sie selbst weiß auch nicht sicher, steht mein Kollge, meine Kollegin noch hinter mir oder wurde unser Verhältnis vergiftet?
Deshalb ein Bitte an Euch, die Ihr in dieser Gemeinschaft der Stiftung Neinstedt lebt, auch kleine Zeichen der Solidarität können Entlastung bringen, ein offenes Lächeln zum Beispiel. Oder ein paar gut gemeinte Worte. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie es Menschen hilft, die unter diesem enormen Druck stehen.
"Die Sonne bringt es an den Tag", ich bin sicher, da werden sich noch Mittel und Wege ergeben.

Joringel


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RE: Neinstedt und der Osterberg

#82 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 18.03.2015 09:37

Was ist denn mit Fernsehen oder Bildzeitung?
habt ihr schon mal daran gedacht?
Ich schon!

Brockenhexe in Rage

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RE: Neinstedt und der Osterberg

#83 von Theo , 18.03.2015 13:57

Liebe Brockenhexe, - in Rage - ,

Bildzeitung und Fernsehen? Da gehört das Thema meiner Ansicht nach, - leider zwischenzeitlich - wirklich hin! Kann mir gut vorstellen, dass diese kirchenfernen Medien genussvoll und dankbar den Kontrast zwischen dem eigenen Anspruch der NA ( christliche Nächstenliebe, in ihren Statuten verankert und im Internet leicht nachlesbar ) und der gelebten Wirklichkeit auf dem Osterberg aufarbeiten.

An meiner Mithilfe soll es dann auch nicht fehlen.

Aber, liebe Brockenhexe,

sollten wir nicht den NA eine weitere Chance zur Umkehr einräumen? Sollten wir der Leitung der NA, die hier sicherlich mitliest, nicht die Möglichkeit eröffnen, unsere Schwester auf dem Osterberg zu rehabilitieren? Sollen wir wirklich der Bildzeitung und allen anderen kirchenfernen Zeitungen die faktenreiche Leidensgeschichte unserer Schwester schildern?

Mir scheint jedoch, dass die Leidensgeschichte unserer Schwester besser im "Spiegel" oder dem "Focus" aufgehoben ware, falls es auf dem Osterberg so weitergeht.

Theo


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RE: Neinstedt und der Osterberg

#84 von turmfalke , 18.03.2015 15:56

Lieber Theo! Liebe wilde Brockenhexe!

Sei so gut: Schlage mal die Startseite der Homepage von D.A.V.I.D auf, zu der dieser Forum hier gehört! Dort wird der erste Buchstabe von D.A.V.I.D. gedeutet als D - Deeskalation und erst das I. als Intervention udn das D. am WEnde für Dokumentation. Das finde ich gut.

Die Bildzeitung würde ich deshalb da nicht dransetzen! Die haben in ihrer langen Geschichte schon genug kaputtgemacht. Ein Fall, der in der Bildzeitung gestanden hat, wird bald danach vergessen, aber in den seltensten Fällen durch die Voröffentlichung zu einem zufriedenstellenden Ende geführt.

Der Spiegel mit seiner differenzierten Berichterstattung eignet sich da schon eher. Vielleicht hilft es aber schon, wenn die Leitung der Neinstedter Anstalten zur Kenntnis nimmt, dass David auch im Bereich der Dokumentation gar nicht so schlecht ist. Vermutlich reicht das Material, das David bereitliegen hat, längsten aus für einen Spiegelartikel.

Euer Turmfalke


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RE: Neinstedt und der Osterberg

#85 von Wassermann , 19.03.2015 09:43

Liebe Brockenhexe,

ich hoffe Du meinst es nicht wirklich ernst mit Deinem Vorschlag. Die Bildzeitung einschalten heißt nun wirklich den Teufel mit dem Belzebub' auszutreiben. Die würden uns vermutlich nur benutzen, um ordentlich auf die Pauke zu hauen. Menschen für zweifelhafte Ziele benutzen - das erleben wir ja gerade auf dem Osterberg. Was ich möchte ist aufklären und mich auch für einen transparenten und fairen Umgang miteinander einsetzen. Dazu gehört Einsicht. Eine Umkehr aus Einsicht, das ist mein Ziel. Nur wenn das nicht möglich ist, muss man es öffentlich machen. Dafür gibt es für mich zwei wichtige Argumente: Erstens. Um das Mobbingopfer zu rehabilitieren damit es hier unter uns respektiert und engagiert für seine Berufung leben kann. Und zweitens: Um die Methode des Mobbings zu brandmarken. Wenn sich jeder nur anpasst, zu Unrecht schweigt und damit noch Karriere macht, dann traut sich vielleicht auch keiner Untaten gegenüber den uns anbefohlenen Bewohnern preiszugeben. Das Beispiel von Delmenhorst zeigt wie schmal der Grat zwischen engagierter Mitarbeit und dem Bedürfnis nach Macht und falscher Anerkennung ist. Alle hier müssen immer frei genug sein, um Probleme offen anzusprechen.
Also bitte, kein unbesonnener Alleingang. Ich bin es ja nicht allein, der davor warnt!
Ein besorgter Wassermann

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RE: Neinstedt und der Osterberg

#86 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 20.03.2015 09:35

Hallo, Wassermann,
eine Brockenhexe hat keinen Rückwärtsgang. Du mit Deiner Aufklärung hast bisher nix erreicht - oder?

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RE: Neinstedt und der Osterberg

#87 von Wassermann , 22.03.2015 10:55

Liebe Brockenhexe,
habe noch ein wenig Geduld. Lies noch mal die Beiträge von Theo, Turmfalke und Joringel.
Ich bin ja dran.

Wassermann

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RE: Neinstedt und der Osterberg

#88 von Berolina , 22.03.2015 12:34

Hallo Freunde,

Dank Internet weiss ich nun, wo Neinstedt geographisch liegt, anderseits aber auch, dass und welche Verdienste sich die Neinstedter Anstalten bei der Betreuung Behinderter erworben haben ( mit Ausnahme der Zeit des Nationalsozialismus, in der die NA eine -zrückhaltend ausgedrückt- mehr als unrühmliche Rolle spielten, nämlich ihre Schutzbefohlenen der Euthanasie zuführten ).

Ich weiss nun auch, dass die Neinstedter Anstalten eine Einrichtung der Diakonie sind und demzufolge christlichen Wertvorstellungen verpflichtet sein sollten, insbesondere der Gerechtigkeit und der christlichen Nächstenliebe.

Wenn ich hier so aus der Ferne beobachte, wie man mit unserer Schwester auf dem Neinstedter Osterberg umgeht, fällt mir nur ein:


Die Leitung der NA hat den wohl mal bestandenen Gesprächsfaden, wie ich es verstanden habe, ohne Ankündigung oder dem Versuch einer Begründung, wortlos gekappt.

Jedenfalls sehe ich dies so nach alledem, was hier so bzgl. Osterberg geschrieben steht.

Das Schweigen der Lämmer, das Schweigen der NA?

Ich denke/hoffe, dass alle Neinstedter hier mitlesen, die Leitung der NA sowieso:

Dass letztere sich feige in Schweigen hüllt, abtaucht und ihre "Isolationspolitik" ( hier Mobbing genannt) unverdrossen weiterverfolgt, macht mich hilflos. Die Lösung dieses Konfflikts sehe ich eigentlich nur darin, der Allgemeinheit per Spiegel oder Focus aufzuzeigen, wie die NA mit Ihren treuesten Mitarbeiterinnen wirklich umgehen und wie sie es mit ihrer Christenpflicht wirklich halten.

Liebe DAVID-Freunde,

ich denke, dass Ihr nicht länger tatenlos zusehen solltet.

Berolina


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RE: Neinstedt und der Osterberg

#89 von Achim , 23.03.2015 14:49

Liebe Berolina und alle Neinstedter,

zunächst schulden Dir, liebe Berolina, alle Neinstedter Dank dafür, dass Du Dich überhaupt über Neinstedt sachkundig gemacht hast, auch wenn Du die lange zurückliegende Euthanasie erwähnst, die die Neinstedter im dritten Reich nicht verhindern konnten.

Deren Versagen ist mittlerweile historisch halbwegs umfassend - im Internet zugänglich - aufgearbeitet und kann schwerlich für oder gegen die heutige Leitung des Osterbergs verwandt werden.

Du schreibst sodann voller Empörung, die wir schon verstehen:


"..ich denke, dass Ihr nicht länger tatenlos zusehen solltet....."


Liebe Berolina,


wir schauen nicht "tatenlos" zu. Wir beobachten und analysieren sehr genau.

LG

Achim


Gemeinsam sind wir stark!

 
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RE: Neinstedt und der Osterberg

#90 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 24.03.2015 10:00

Brockenhexe hat einen Zündfunken. Geht doch mal an die Landesregierung!
Schließlich erhalten wir ja auch Gelder von denen.
Ob die von Mobbing begeistert sind?

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