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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#121 von Joringel , 16.09.2015 19:53

Ja, sicherlich muß der Mensch auch vergessen können. Wer hier nicht vergessen kann, sind die Mobbingtäter. Sie vergessen nicht, dass sie vom Gericht überführt wurden und steigern ihre Mittel. Es ist ganz ausgeschlossen, dass Herr Zwick nicht davon informiert ist und mit Sicherheit hat er Rückhalt in seinen Kreisen z.B. dem Kuratorium. Sonst könnte Frau E. nicht weiter ihr schäbiges Unwesen treiben. Eigentlich ist ja schon genug gesagt und berichtet worden. Sie weiß ja, dass sie die Unwahrheit sagt und einen Menschen vernichtet, der es in keinster Weise verdient hat. Aber das vergisst/verdrängt sie und macht immer weiter. Und da die Verdrehung der Gerichtsurteile bisher immer geklappt hat, was sie sich sicher auch gut gemerkt hat, hat sie offensichtlich keine Skrupel und steuert der nächsten Verleumdung von Frau B. entgegen.
Euer Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#122 von Wassermann , 18.09.2015 19:01

Liebe Mitleser,

ja, es ist traurig. Hier wird einiges gemunkelt, aber ich weiß nicht so sicher, ob das stimmt. Zeugen wollen gehört haben, wie unser Verwaltungsleiter schon ein paar Monate vor der angeblich unvermeidlichen Versetzung gedroht hat: "Sie kommen hier weg." Auch die betroffenen Eltern beobachten das Ganze mit Entsetzen. Überall ist man im Pflegebereich auf der Suche nach guten Kräften und hier wird eine Person buchstäblich zermalmt, die die besten Voraussetzungen und Erfahrungen hat. Und eine Vorgesetzte wie Frau E. , die vor dem übelsten Mobbing nicht zurückschreckt und nicht mal zuckt, wenn eine Abteilung mit mehrfachbehinderten Menschen nicht bedarfsgerecht geführt wird, darf und soll und muss immer weiter machen. Was wird die wohl dem Gericht wieder erzählen? Ob sie ihren Coach aus dem Hut zaubert, den sie vor jeder Sitzung stundenlang instruiert hat, ebenso wie Ihre Mitarbeiter im Haus B ? Ich hoffe, es gibt noch Mittel und Wege, ihr das Handwerk zu legen. Es kann einfach nicht sein, daß hier nur die Niedertracht triumphiert. Wir erwarten den nächsten Gerichtstermin mit viel Mitgefühl für unsere Kollegin Frau B. und denken viel an sie.

Euer Wassermann


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#123 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 19.09.2015 17:17

Hallo, Wassermann, ja, man kann es sich nicht vorstellen - unser oberster Chef von mehr als 800 Mitarbeitern macht sich auf dem Weg zum Osterberg um einer Mitarbeiterin zu drohen die er noch gar nicht kennt und mit der er niemals gessprochen hat und posaunt: Sie kommen hier weg. Das wurde mir nämlich auch erzählt, dann wird es doch wohl stimmen. Warum schickt er dann drei Leute zum Gerichtstermin und geht nicht gleich selbst hin? Wenn er es vor anderen herausposaunt, dann kann er doch den Mitarbeitern und Eltern später nicht erzählen, es gibt da so eine dolle und neue Aufgabe die nur ein ASS wie Frau B. erfüllen kann? Wer soll ihm das denn abnehmen? Hält der uns alle für blöde? Schade, ich hatte etwas anderes von ihm erwartet.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#124 von Arko , 22.09.2015 21:04

Liebe Freunde, liebe Leser, heute nun Folge 20. Ein kurzer Überblick über das, was geschah. Frau B.wurde gekündigt, sie soll (angeblich) Windeln (für einen Hilfstansport nach Weißrußland) gestohlen haben. Sie klagte gegen diesen schweren Vorwurf und gewann. Leider hat das Gericht nicht bestimmt, dass Frau B,wieder auf den Osterberg (ihre bis dato inne gehabte Stelle als Teamleiterin) eingesetzt werden muss, aber auf jeden Fall als Teamleiterin. Darauf hin hatte die Leitung eine angeblich neue Teamleiterstelle für Frau B. aus dem Boden gestampft und zwar Teamleiter in der Tagesförderung. (Die Wirklichkeit sah ganz anders aus). Dagegen wehrte sie sich wieder, und das Gericht gab ihr Recht, bestätigte dass diese "Teamleiterstelle" in der Tagesförderung keine Teamleiterstelle ist.
Dagegen ging die Leitung in die Berufung. Frau B. hatte dem Gericht nachgewiesen, dass sie keinerlei Kompetenzen besaß, das heißt keine Mitarbeiter nur auf dem Papier, keine Taschengelder für die Bewohner. Sie durfte keine Dienstpläne schreiben, davon mal abgesehen, für wen auch? Alles das, was einen Teamleiter an Kompetenzen haben muss, um ein Team zu führen, wurde ihr verwehrt. Und das sah das Gericht genau so, und deshalb bekam Frau B. auch Recht. Nun kam das Berufungsverfahren. Die Leitung hatte auf dem Papier nachgerüstet. Sie hatten alles, was Frau B. beanstandet hatte, auf dem Papier für das Berufungsverfahren so dargestellt, dass sie auf einmal Mitarbeiter ohne Ende hatte. Sie hatten es so dargestellt, als ob Frau B. nun alle Kompetenzen hätte, wie es jeder Teamleiter in Neinstedt hatte. Ihr werdet jetzt denken, wie geht das? Das geht, wenn man Helfershelfer hat, da wäre der Bereichsleiter Herr Knö, da ist der Pädagogischer Leiter Herr Pa, dann war da Herr R., der Personalleiter und nicht zu vergessen, die Frau D. Wenn diese Menschen sich vor das Gericht stellen und alles bezeugen, was da von der Leitung angezettelt wurde, dann war es klar, Frau B. hatte keine Chance diese Berufung zu gewinnen. Und wenn man dann auch noch Mitarbeiter manipuliert, indem man ihnen Worte in den Mund legt, und sie Angst haben, genau so wie Frau B. zu enden und deshalb diese Lügen vor Gericht mittragen, dann hast du auf der ganzen Linie verloren und so war es dann auch. Frau B musste da bleiben, wo sie war. Und in dem Moment, wo fest stand, dass Frau B. auf dieser sogenannten Teamleiterstelle bleiben muss, ließ die Leitung ihre Maske des Gutmenschen ganz fallen. Jetzt war der Leitung es scheißegal, wie Frau B. zurecht kommen würde. Ein Beispiel: Ich habe in Folge 18. die Zustände im Elisabeth-Stift beschrieben, wo Frau B. im Andachtsraum mit 17 Bewohnern allein zurecht kommen musste. Frau B.hatte Bedenken angemeldet, dass die Andachtshalle kein geeigneter Ort für eine Tagesförderung wäre. Ja, alle Beteiligten zeigten Verständnis für diese schwierige Situation, aber keiner konnte oder wollte ihr helfen. Denn als es darum ging, Frau B. wenigstens eine Praktikantin zur Seite zu stellen, wurde ihr gesagt, das wäre nicht möglich, da die Einhaltung des Personalschlüssels das nicht hergeben würde. Aber eine Unterstützung in Notfällen durch die Mitarbeiter des Elisabethstiftes wird als selbstverständlich angesehen. Also fassen wir zusammen: obwohl diese Stelle angeblich extra geschaffen wurde, um den Bewohnern eine Tagesförderung zu ermöglichen, ist kein Geld für neue Mitarbeiter da. Aber wenn ich doch so eine neue Stelle plane, dann muss ich doch vorher wissen, wo bringe ich die Bewohner unter. Ich weiss doch, was ich als Budget brauche usw. Aber leider kann ein Gericht nicht vor Ort kommen um nachzuprüfen, ob das, was vor Gericht gesagt wurde, der Wahrheit entspricht. Und das was bisher mit Frau B. und ihren Bewohnern geschah ist noch harmlos in der Ausführung, denn es kommt noch ganz böse. Das, was dann weiter geschah, berichte ich demnächst. Arko


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#125 von Joringel , 25.09.2015 16:31

Lieber Arko,
Danke für Deinen Bericht und dass Du uns die Widersprüche zwischen der Behauptungen der Leitung und der Realität vermittelst. Das ist ja alles ganz schön kompliziert. Aber man sieht auch ganz deutlich die miesen Tricks, mit denen hier vorgegangen wird. Sie treffen nicht nur Frau B. - das ist ja für sich genommen schon schlimm genug - sie werden auch auf Kosten der Bewohner durchgezogen. Und das ist schlimm.
Es grüßt Dich und alle die das Geschehen verfolgen
Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#126 von Jaccuse , 28.09.2015 12:43

Liebe schweigende Protestanten, im Zusammenhang mit der betrügerischen Software von VW wurde in einigen Medien auch der Führungsstil von VW untersucht. Es hieß, das Unternehmen sei sehr stark hierarchisch aufgestellt, intransparent und die Meinung der Mitarbeiter sei nicht gefragt. Es herrsche Anpassungsdruck, man wage nicht zu widersprechen. Nur so sei es zu erklären, dass die Führungsspitze sich einbilden konnte, dass die Softwaremanipulationen nicht herauskommen würden. Es war nicht nur ein gigantischer Betrug, sondern auch eine gigantische Dummheit. Wenn das Unternehmen VW sich ändern wolle, müsse es als erstes seinen Führungsstil ändern.
Zugegeben - die Evangelische Stiftung Neinstedt ist kein Weltunternehmen. Aber beim Führungsstil gibt es durchaus Parallelen. Das erkennt man sehr deutlich an dem Bericht des Menschen Arko, offenbar einer der wenigen Protestanten in Neinstedt, der den Namen auch verdient. Wir sehen hier wie in einem Vergrößerungsglas: Ein Mensch wurde in Existenz bedrohender Weise denunziert. Das Unternehmen Evangelische Stiftung Neinstedt solidarisiert sich mit den Denunzianten. Warum bleibt bis dato unklar. (Bettgeschichten? Geldgeschichten? Freude an Machtspielen?) Der denunzierte Mensch kämpft um seine Rehabilitation - seit Jahren! Und er wird gnadenlos ausgetrickst - seit Jahren! Die Botschaft der Geschäftsleitung an alle Mitarbeiter lautet: Wagt nur nicht zu widersprechen! Und wenn es mal etwas Kritisches gibt? Ein Fehlverhalten der Vorgesetzten! Wer wagt es dann noch, aufzustehen?
Ich sehe da durchaus Parallelen.
Euer Jaccuse

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#127 von Wassermann , 02.10.2015 08:36

Aus Martin Luthers kleinem Katechismus:


DAS ACHTE GEBOT
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsern Nächsten nicht belügen, verraten, verleumden oder seinen Ruf verderben, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum besten kehren.

Moses hat diese Gesetze vor Jahrtausenden empfangen. Ob alte Gesellschaft oder ganz modern, diese Sündenfalle ist immer gegenwärtig.

Viele von uns haben die Gebote in der Konfirmandenzeit gelernt. Wie Arko hier beweist, haben einige das achte Gebot mit dem (falschen) Segen unseres Vorstandes ganz verlernt.


Aber was man einmal gelernt hat bleibt einem. Man muß sich nur erinnern.

Es grüßt euch
der Wassermann

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#128 von Arko , 05.10.2015 19:25

Liebe Freunde, liebe Leser. Heute nun Folge 21. Wie alles anfing. Also Frau B. sitzt mit 18 Bewohnern im Elisabeth-Stift im Andachtsraum, dort soll sie täglich eine Tagesförderung durchführen. Die Zustände die dort herrschen sind unhaltbar, nachzulesen in Folge 19. und 20. Ich habe euch ja erzählt, dass diese Teamleiterstelle für die Tagesförderung von der Leitung sozusagen erfunden worden ist. Dies sah das Arbeitsgericht genau so und gab Frau B. Recht. Aber bevor Frau B.vor das Gericht zog um ihr Recht einzuklagen, bat sie nochmals um ein Gespräch mit der Leitung. Frau B. hatte schon mehrfach um Gespräche gebeten, die aber immer wieder abgelehnt wurden. Dann im Juli 2007, zeigte die Leitung plötzlich Gesprächsbereitschaft. Frau B. setzte große Hoffnungen in dieses Gespräch. Dieses Gespräch würde aber nur stattfinden, wenn Frau B. ohne ihren Anwalt kommen würde. Da Frau B.viel Wert auf dieses Gespräch legte, ließ sie sich darauf ein. An dem Gespräch nahmen Herr P., (der frühere pädagogische Vorstand), Herr R. (der frühere Personalleiter) und Herr SCHm. (MAV) teil. Auf die Frage von Frau B., warum man sie nicht in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen lässt, äußerten Herr R. sowie Herr P. eindeutig ihre Meinung dazu, und zwar dass man Frau B. soweit es in ihrer Macht steht, keinerlei Leitungstätigkeit (mehr) geben werde. Man sagte ihr, dass das an ihrer Persönlichkeit liegen würde, und egal wie viel Weiterbildungen und Schulungen sie mitmachen würde, es würde immer so bleiben. Herr P. meinte dann, dass er über Jahre erkannt hat, dass bei Frau B. psychisch etwas nicht stimmen würde, er aber ja nicht gleichzeitig Psychologe und ihr Dienstherr sein kann. Herr P. sagte zu Frau B., dass er es nicht verstehen könne, dass man seit 8 Jahren immer wieder vors Gericht zieht, das kann doch wohl wirklich nicht normal sein. Doch Herr P.man kann! Und ich (Arko) sage Ihnen auch warum. Wenn alles was man der Frau B vorwirft, nicht der Wahrheit entspricht und entsprach, dann kann man das! Zum Schluss des Gespräches teilte Herr P. Frau B. mit, dass es nur zwei Wege gibt: Entweder Frau B. verlässt die Neinstedter Anstalten und es gäbe für beide Seiten ein Neuanfang und alle hätten ihre Ruhe oder sie gehen als Fachkraft im Pflegebereich arbeiten, (d.h. keine Leitungsfunktion). Und sollte Ihnen wieder ein Gericht Recht geben, so wird es eben noch 8 Jahre so weiter gehen. Herr P.sagte dann noch zu Frau B., sollte sie die falsche Entscheidung treffen, dann wäre das Tischtuch zwischen ihm und ihr zerrissen. Ich wollte euch eigentlich heute über die weiteren Zustände in der Tagesförderung schreiben, aber da zu bin ich im Moment zu wütend. Und genau diese Aussagen von der damaligen Leitung, hat die neue Leitung übernommen. Und glaubt mir Herr P. und Herr Z.hängen heute noch zusammen, und mein Persönlicher Eindruck ist, dass Herr P. es unbedingt noch miterleben möchte, wie Frau B. vernichtet werden soll. Und Herr Z. ist das willige Werkzeug. Ich habe immer mal gehofft dass Herr R. sich äußert, denn er könnte viel Licht in das DUNKEL bringen, aber er ist leider zu feige dazu. Und wenn er das auch nicht machen würde, dann wäre spätesten jetzt die Gelegenheit für eine Entschuldigung an Frau B, fällig geworden. Liebe Freunde, liebe Leser, ich muss jetzt aufhören zu schreiben, sonst platze ich. Ich melde mich demnächst mit der nächsten Folge. Arko


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#129 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 06.10.2015 10:17

Hallo, Seelenbruder Arko, ich bin erleichtert, du hast dich wieder gemeldet. Ich habe immer Angst, die könnten dich auch noch fertig machen. Aber deine Wut ist so echt, die kommen an dich mit ihren ihren widerlichen Lügengespinsten nicht heran. Das ist mir jetzt so klar wie Kloßbrühe. Nun werde ich immer geduldig warten bist du wieder kannst. Du mußt unbedingt weitermachen. Aber von Herr R. erwartest du zuviel. Er soll zu seinem unfreiwilligen Ausscheiden aus dem Betrieb einen goldenen Handschlag bekommen haben. Das kriegt man nur, wenn man die Klappe hält. Und da war ja auch was im Busch wo Schweigen höchst notwendig ist. Und persönliche Entschuldigung...das ist echt schwer..das kann vielleicht noch dauern.. Aber Saulus hat es ja auch hingekriegt.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#130 von Achim , 06.10.2015 13:49

Lieber Arko, liebe Brockenhexe (in berechtigtigter Wut), liebe Neinstedter,

wir danken Dir, lieber Arko,

dass Du unermüdlich die unendliche Leidensgeschichte unserer Schwester unverdrossen, unbeirrt und konsequent nachzeichnest. Alles, was Du berichtest, lässt sich anhand mir vorliegender schriftlicher Unterlagen auch belegen, - Herrn Zwick sind diese Unterlagen selbstverständlich auch zugänglich, würde er sich denn darum kümmern.

Und selbstverständlich weiß auch unsere MAV seit Jahrzehnten, wirklich seit Jahrzehnten (!), - nicht erst seit wenigen Wochen davon.

Euer

Achim


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#131 von Joringel , 07.10.2015 09:35

Auch ich möchte Dir, lieber Arko danken, dass Du alles so getreulich aufschreibst. Dieses Gespräch bei der Geschäftsleitung ist ja die reinste Erpressung. Und das im Beisein der MAV! Vielleicht ist dieser Herr Sch. auch durch diese Methoden eingeschüchtert. Das ist ja, als wenn jemand eine Bierflasche auf den Kopf bekommt und ihm sagt, Du bist selbst schuld, weil Du einen Taschendiebstahl, den Du nicht begangen hast, nicht eingestehst. Und das alles wird nach wie vor durch durch den Weltmann Zwick geduldet und weitergesponnen. Sehr schade für alle Beteiligten.
Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#132 von Arko , 07.10.2015 11:28

Liebe Brockenhexe, liebe Freunde. Danke dass du dir um mich Sorgen machst, aber das brauchst du nicht, denn ich warte doch nur darauf dass jemand gegen mich vorgeht. Und wenn das geschehen würde, dann würde ich vor Gericht einen verbalen Kübel SCH..... über diese Menschen schütten genau wie wie sie es über Jahre mit Frau B. getan haben und noch immer tun. Eine Adresse hat ja der Vorstand, dort könnten sie ja ihre Anklageschrift hinschicken. Aber sie werden es nicht tun, denn alles, was ich schreibe kann ich auch beweisen.
Wir hatten über die Jahre mehre Vorsteher. Nehmen wir Herrn W., er kam aus dem goldenen Westen zu uns, er kannte Frau B .überhaupt nicht, und trotzdem ging es Wochen später los, dass Frau B. mit den übelsten Unterstellungen von ihrem Arbeitsplatz verjagt wurde .Immer wieder hat sie das Gespräch gesucht, sie konnte gar keine Chance haben, denn die damaligen Seilschaften wie Herr R.und Herrr P. hatten schon dafür gesorgt, dass sie keine Chance bekam, sich zu äußern zu dem was man ihr unterstellte. Es kam ja dann so böse, dass Herr Wie keinerlei Skrupel hatte, Frau B. unter Kerzenschein ihre Kündigung zu überreichen, mit dem Wissen, dass er hier einem Menschen die Existenzgrundlage nimmt. Eine persönliche Randbemerkung von mir, ich kann Herrn Wie. bis heute nicht verzeihen, dass er damals die Anstaltsgärtnerei platt machen ließ, und somit vielen Bewohnern, die dort über Jahre gearbeitet hatten, alles weggenommen hatte, was dem Bewohner lieb und teuer war. Dann hatten wir Herrn Sch., der gab ja so zu sagen nur eine Gastrolle, denn er musste dann auch gehen, wieso, weshalb, warum weiß bis heute keiner, was ja auch nicht so wichtig war. Was wichtig war, dass Frau B sich dachte, ich werde mir gleich ein Gesprächstermin bei ihm holen, damit sich Herr Schw. ein eigenes Bild von mir machen kann. Aber denkste! Er hatte nie mit Frau B,gesprochen, nur vom Hören und Sagen dachte er sie zu kennen. Das Ergebnis war das gleiche, die Frau muss weg.
Ja und dann kam unserer Herr Z. Unter seiner Leitung geht folgendes ab: da kommt eines Tages im Früh-Dienst ein Herr Z. (berichtigt gemäß der Info von Arko!) zu Frau B. und hält ihr zwischen Windelnwechseln und Zähneputzen der Bewohner ein Schriftstück unter die Nase, worin steht dass sie demnächst einen anderen Arbeitsbereich bekommen soll. Leute wo leben wir denn? Ihr wisst ja alle wie die Sache erstmal ausgegangen ist. Frau B. liegt wieder mal im Rechtsstreit vor Gericht. Und meine persönliche Meinung zu diesem Rechtsstreit ist folgende: Warum soll sich Frau B. -wie sie es getan hat- mit Herrn Z,und Anhang an einen Tisch setzen, wo ihr laufend gesagt wird, dass sie unfähig ist ihren Job richtig zu machen usw.? Ich wäre an der Stelle von Frau B. aufgestanden und hätte gesagt: So Leute, nun mal Butter bei die Fische, was wollt ihr von mir, sagt was ich nicht richtig mache in meiner Arbeit! Aber sie konnten nichts benennen, nur wischi waschi. Ich hätte gesagt, dann gibt mir doch eine Abmahnung oder sonst irgendwas, dann kann das Gericht entscheiden, ob eure Anschuldigungen richtig oder falsch sind. Aber sie wussten von vorne herein, das das nicht klappen würde, denn wenn die Leitung irgend etwas gefunden hätten in ihrer Arbeit, glaubt mir - die Abmahnungen wären geflogen. Ja und dann hatten sie diese Idee mit dem wegloben. Nur Frau B. wäre für diesen neuen, ach so ganz wichtigen Posten geeignet. Ich hatte ja gedacht, dass die Leitung sich was Besseres einfallen lässt, denn das hatten wir ja schon mal mit der angeblich neuen Teamleiterstelle in der Tagesförderung. Aber egal, wir müssen abwarten wie dieser Rechtsstreit ausgehen wird. Liebe Grüße Arko


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#133 von Wassermann , 08.10.2015 10:06

Lieber Arko,

Deine Empörung kann ich gut verstehen. Aber ich denke wir dürfen es den Verantwortlichen nicht mit gleicher Münze heimzahlen wollen. Wir lernen ja als Kinder schon, was du nicht willst was man dir tu' das füg' auch keinem anderen zu. Es ist ja schon sehr peinlich für alle, die hier mitmachen und sich benutzen lassen, wie du hier alles Verborgene ans Licht der Öffentlichkeit bringst. Ich möchte nicht in der Haut von Frau E. und anderen stecken, denn sie ist ja nun gezwungen immer weiter zu machen, die Unwahrheit zu verbreiten und ihre eigene Rolle - aktuell im Haus Birke - schön zu reden. Aber das funktionierte nur solange niemand genau wußte, was wirklich Sache war. Aber jetzt wissen wir es und lernen die niederträchtigen Methoden kennen. Wirklich leid tun mir die Kolleginnen und Kollegen, die das gar nicht wollen, aber die mitspielen müssen!
Du kannst alles belegen, das ist wirklich ein Glück, sonst hätten die Betreiber des Forums bestimmt schon einige Sachen löschen müssen. Aber du stehst da und sagst: Bitteschön, dann zeigt mich doch an. Und der Rest ist Schweigen....
Es grüßt der Wassermann

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#134 von Achim , 08.10.2015 15:25

Lieber Arko, liebe Freunde in Neinstedt,

ich möchte Dich, lieber Arko, herzlichst bitten, eine Stufe herunterzuschalten. Vielleicht auch mehrere, was ich nachfolgend zu begründen versuche:

Eigentlich weiß jeder Neinstedter, was unserer Schwester widerfährt, und schon seit Jahrzehnten widerfahren ist. Ich denke, dass dies dank Deiner präzisen Berichterstattung auch keinem Neinstedter verborgen geblieben sein kann, weder der MAV noch unserem Herrn Zwick.

Letzterer mag mit mir nicht mehr sprechen, obwohl ich ihm mehrfach aber ergebnislos das persönliche Gespräch in Sachen B. angeboten habe.

Er kann mich jederzeit unter 0511 363042 anrufen, mag davon aber wohl keinen Gebrauch wollen.

Der MAV stehe ich unter vorgenannter Tel.-Nr. ebenfalls zur Verfügung, wenn sie denn unsere Schwester unterstützen möchte.

Euer

Dr. Arndt
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#135 von Arko , 08.10.2015 21:20

Liebe Freunde liebe Leser ,in meinem letzten Bericht habe ich mich vertan ,es war nicht Herr Jä, es war Herr Z.der im F-Dienst zu Frau B.kam. liebe Grüße Arko

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