Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#1 von Achim , 18.06.2015 17:55

Die unendliche Geschichte:

Liebe Freunde, ich habe nachfolgend die Beiträge in dieses neue Thema verschoben:


#185 von Wassermann , 16.06.2015 22:45

Lieber Arko,leider sind Dir ein paar Zeilen durcheinander geraten. Das kann schon mal passieren. Zuerst dachte ich Du redest von der kommenden Güteverhandlung. Aber Du bleibst genau beim Anfang des scheusslichen Mobbings an Frau B. am Ende des Jahres 1998 bis Anfang 1999, als dann die Güteverhandlung gescheitert war.
Ich verstehe, man hat gar nicht erst die Gerichtsverhandlung abgewartet und gleich Nägel mit Köpfen gemacht.
Nagel 1: Sofortige Beurlaubung bzw. Freistellung von Frau B.
Nagel 2: Schweigegebot für die MAV
Nagel 3: Hausverbot im Luisenheim für den Lebensgefährten von Frau B. Der "Komplize" der "bösen Frau" mußte ja auch ausgeschaltet werden. Tapfer, tapfer, da können die Schlecker- und Middelhoff-Typen ja noch richtig was lernen.
Nagel 4: Mitarbeiter werden genötigt, übelste Verleumdungen schriftlich niederzulegen. Hat man ihnen gesagt "Sie retten damit die Neinstedter Anstalten und unseren hervorragenden kollegialen Umgang miteinander"? Egal, das hätte ich gerne mal gehört, wie die eingeseift wurden.
Nage 5: Kontaktverbot mit Eltern und Angehörigen. Na, Leute, das ist doch logisch. Die hätten vielleicht mal nachgefragt, was ist denn los? (Tun sie ja jetzt auch wieder - aber leise im Neinstedter Flüsterton)
Nagel 6: GELD - Merke: Denn mit Speck fängt man Mäuse, aber keine unbescholtene Frau B.
Nagel 7: Neinstedts Personalabteilung schützt die arme Frau D. und schafft das Opfer ihrer eigenen Umtriebe aus ihren Augen. Wahrscheinlich ist sie sehr, sehr sensibel - aber nur im Umgang mit sich selbst! Herzlichen Glückwunsch Frau D. Das hatten Sie ja richtig toll eingefädelt, das kann nicht jeder.
Nagel 8: Aus der Güteverhandlung wird eine Härte-Verhandlung. Nur nicht einlenken! Ob Herr Zwick genau diese Stelle in den Akten gelesen hat? Ich befürchte es, denn es ist die falscheste aller falschen Stellen. Aber darauf ist die Neinstedter-Führung ja stolz vermute ich, denn sie tun immer und immer wieder dasselbe.
Ja, Deine Fortsetzung, genau genommen geht sie bis heute und bis in die Zukunft, morgen, übermorgen, überübermorgen, immer weiter, immer das gleiche Strickmuster. Der gleiche Soundtrack: "Sie ist noch nicht weg, aber sie muß hier weg. Und wenn sie nicht von allein geht, dann helfen wir nach, weg,weg.weg."
Deshalb - wirklich Arko, ich möchte mehr wissen und vielleicht auch um diesen Wahnsinn zu begreifen. Wie so etwas zum Selbstläufer wird, zum Willen aller Leitungen und ihrer gefügigen Mitarbeiter.
Und wenn sich jemand von den Lesern mit der MAV besser auskennt -SCHWEIGEGEBOT - wie geht das denn???? Das wüßte ich gerne mal, ob das überhaupt sein darf?
Es grüßt Euch alle und besonders Arko. Ich weiß es ist anstrengend sich mit soviel ....... beschäftigen zu müssen.
Euer Wassermann



#185 von Arko , Gestern 07:09




Lieber Wassermann gestern war ich ziemlich durch den Wind werde mir Mühe geben das zu ändern.Ist es eigentlich möglich diese Cronologie im ganzen zu lesen ich glaube das dies besser wäre wenn Leser direkt darauf zu greifen könnten.Ich weiß aber nicht wie das geht.Weiß du wie das Funktioniert,Was den Teil 2. angeht mus ich dir sagen darin enthalten sind nicht die Demütigungen die Hetzerei hinter Frau B.RÜCKEN .Will sagen über die ganzen Jahre bis heute ist das so.Und es wird noch schlimmer du wirst es in der Cronologie lesen.Bedanken möchte ich mich noch bei dir das du manches aus meinem Bericht aufdröselt wo ich denke die Leser müßten das wissen zbs.TF PL:usw. Danke



#185 von Brockenhexe , Gestern 10:37




Hallo, Leute,

so genau habe ich das auch nicht gewusst. Klingt nach Mittelalter. Danke Arko. Mach' weiter. Und die MAV - Schweigegebot bei Schweinereien. Ich fasse es nicht!

Brockenhexe in Rage




#185 von Arko , Gestern 17:20


Liebe Leser heute also Folge 3.Wie alles anfing. Also ich hatte zu letzt vom Gütetermin berichtet ,und hatte aber vergessen euch zu erzählen das bei diesem Termin von der Richterin die Frage an Herrn R. gestellt wurde, warum die Leitung bei diesen Massiven Vorwürfen gegen Frau B.kein Strafantrag gestellt wurde .Die Antwort war gerade zu peinlich Herr R. sagte man hätte den Ruf von dieser Langjährigen MA,in der Öffentlichkeit nicht schädigen wollen.Aber wie schon gesagt am 10.11.1998 bekam sie die Fristlose Kündigung,Am 11,11,1998 Arbeitslosen Meldung man muss sich Vorstellen ein Mensch der immer nur gearbeitet hat muss zum AA.Das Drama nimmt aber durch die arbeitskoen mel Meldung kein Ende denn sie kann vom Amt keine LEISTUNGEN BEZIEHEN denn dan müßte sie dem AMT zur Verfügung stehen,das wiederum geht nicht denn sie will ja wieder in den NA,arbeiten.das heist sie ist von einem zum anderen Tag Mittellos,Am 7,4 1999 ist die Hauptverhandlung .Es wird durch das Gericht festgestellt daß das Arbeitsverhältnis der PARTEIEN DURCH DIE FRISTLOSE KÜNDIGUNG vom 10.11,1998 nicht aufgelöst ist.Der Antrag der leitung das Arbeitsverhältnis gegen Zahlung einer Abfindungaufzulösen wird abgewiesen.Das heißt alle Vorwürfe der Leitung und der MA.aus dem Luisenheim waren Lügen und Verleumdungen.Aber der gute Ruf von Frau B.war ruiniert.Man muss Bedenken Neinstedt ist ein Dorf jeder kennt jeden.Am 8,4 1999 macht FrauB,sofort ein Arbeitsangebot und verlangt die Aufhebung des Hausverbotes im Luisenheim.Antwort der lEITUNG Die Freistellung bleibt aufrechterhalten Gehalt wird nicht gezahlt.Das Gericht gibt Frau B.in allen PUNKTEN Recht aber die Leitung nimmt es nicht zur KENNTNIS.Am 28.5.99 legt die Leitung gegen das Urteil Berufung ein.Am 26.07.99 zieht die Leitung die Berufung zurück.Frau B.verlangt wiedereinsetzung im Luisenheim das wird von der Leitung mit folgender Begründung abgelehnt man könne sie nach diesen Vorfällen nicht mehr im Luisenheim beschäftigen.Frau B.nimmt diese Entscheidung zur Kenntnis teilt aber gleichzeitig der Leitung das sie ihre Arbeitsstelle im luisenheim einklagen wird.Die Leitung und Frau B,schließen einen Teilvergleich ab.Frau B.geht ins E-STIFT nicht als GL.sondern als Hh.Die Leitung gibt eine EHRENERKLÄRUNG im Lindenblatt ab ,und sämtliche Vorwürfe gegen Frau B,werden auch im Lindenblatt zurück genommen.Aber in der nächsten Ausgabe ist von einer Ehrenerkärung für FrauB, nichts zu lesen auf Nachfrage kommt die Antwort es wurde vergessen bzw, ein Redaktionsversehen,In der nächsten Ausgabe wurde dann alles gedruckt aber nicht direckt im Blatt sondern als Faltblatt eigenartiger Weise fehlten die meisten Faltblätter.So Liebe LESER Fortsetzung folgt.



#185 von Joringel , Heute 09:35


Lieber Arko,

Danke, dass Du das auf Dich nimmst und veröffentlichst, was Du weißt und Dir sogar eine Klage der Neinstedter Geschäftsleitung gegen Dich wünschst, damit das nicht alles wieder vom Tisch gewischt werden kann. Es gibt nicht viele Menschen, die so etwas auf sich nehmen!

Du musst damit rechnen, dass Du auch angefeindet wirst, nach dem Motto "Der bringt uns ja alle in Verruf." Falls Dir dass passiert, möchte ich Dir sagen, dass Du richtig handelst. Denn eine Geschäftsleitung, die sich solche Intrigen ausdenkt und ihre Opfer mit solcher Härte und Unnachgiebigkeit verfolgt ist eine Gefahr für alle Mitarbeiter und auch für die Bewohner. Denn wenn solches offenkundige Unrecht gedeckt wird, und intrigante, verlogene Mitarbeiter zu Führungskräften aufsteigen und wieder junge Menschen schulen oder über ihren beruflichen Werdegang entscheiden ( siehe, der unglückliche Praktikant, der mit dem Medikamenten-Diebstahl nichts zu tun hatte), dann muss man sich doch fragen, was sonst noch alles gedeckt und verschwiegen und schön geredet wird. In diesem Sinn kommt Dein Engagement allen Neinstedter Mitarbeitern zu Gute. Das kannst Du Dir ruhig selber sagen. Und auch die Intriganten müssen lernen, dass die Unkultur des Verschweigens nicht ewig währt. Da gibt es durchaus Parallelen zur Fifawelt.

Auch bei Wassermann möchte ich mich bedanken, dass er uns "Outsider" beim Verständnis der Internas hilft.

Ich wünsche Dir viel Kraft, das weiterhin durchzustehen.

Joringel




#186 von Rosmarie , Heute 11:31

Lieber Arko,
ich bin dir auch außerordentlich dankbar, dass du dies Alles aussprichst und niederschreibst. Es ist für mich fassungslos, was sich Menschen ausdenken, um anderen zu schaden und sie zu beschmutzen.
Bitte bleibe behütet und stark.
Rosmarie


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Achim
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#2 von Joringel , 19.06.2015 16:07

Hallo, Arko,

mich interessiert auch mal, hat das Gericht eigentlich nie erfahren, dass seine Urteile einfach umgangen wurden? Das allein ist doch schon ein Skandal!

Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#3 von Jaccuse , 20.06.2015 14:05

Jetzt habe ich Dank Arkos Berichten verstanden worum es in diesem komplzierten Fall geht:

Mit pastoralem Kerzenschein und salbungsvollen Worten wollte man eine Mitarbeiterin mit gefälschten Anschuldigungen in die Vertragsaufhebungsfalle locken. Diese aber hat den Trick durchschaut und hat sich kündigen lassen, um eine Kündigungsklage einreichen zu können. Das hat sie dann auch getan und vor Gericht Recht bekommen. Das war eine Majestätsbeleidigung erster Güte! Drei Führungskräfte vorgeführt, verschlagen, wie sie nun mal gehandelt haben, liefen vor Gericht auf. Darauf steht sinnbildlich gesprochen die Todesstrafe oder zumindest "lebenslängliche Verbannung aus Neinstedt". Und daran arbeiten die heute noch. Auch der neue Leiter, Herr Stefan Zwick, scheint es zur Chefsache gemacht zu haben. Sehr schade. Auch wenn er noch andere Tricks aus dieser schmutzign Trickkiste holen kann (irgendwie ist die Sache mit dem Coach doch auch ein faules Ei) - das wird ihm immer anhängen.
Der Heilige Geist weht wo er will, offensichtlich will er nicht nach Neinstedt (was ich gut verstehen kann).

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#4 von Achim , 20.06.2015 16:52

Liebe Freunde, lieber Arko, lieber Jaccuse,

ich, der ich wirklich von Anfang an unsere Schwester juristisch auf ihrem Leidensweg begleitet habe und sie auch aktuell nach wie vor begleite, bin Dir lieber Arko dankbar, dass Du Dich der Mühe unterziehst, ihre Leidensgeschichte chronologisch und sachlich zu schildern. Aus Deiner Chronologie erschließt sich das systematische Versagen der früheren Leitungen der NA.

Wir hatten gekämpft und gehofft, dass die gegenwärtige Leitung der NA, durch Herrn Zwick repräsentiert, mit dem jahrzehntelangen Mobbing aufräumt und Schluss macht.

Wir haben uns leider getäuscht. Herr Zwick, der sich einige Wochen lang verhandlungs- und gesprächsbereit gab, brach die Gespräche kommentarlos, ohne Vorankündigung ab und entschied selbstherrlich nach "Gutsherrenart".

Damit stieß er nach meinem Eindruck zunächst die MAV vor den Kopf, die die Gespräche dankenswert überhaupt erst angestoßen hatte, - und natürlich auch unsere Schwester und auch mich.

Wie die MAV diesen Affront des Herrn Zwick be- und verarbeitet, ist uns nicht bekannt. Wir denken jedoch, dass sich die MAV der NA pflichtbewusst kurzfristig zugunsten unserer Schwester positionieren wird. Denn der MAV der NA ist die Leidensgeschichte unserer Schwester, die jüngst in das Elisabethstift "abgeschoben" wurde, bestens bekannt!

Bei dieser Gelegenheit, lieber Arko,, danke ich Dir, dass Du die Leidensgeschichte unserer Schwester chronologisch und mit belastbaren Fakten nachzeichnest.

Eigentlich hatte ich Herrn Zwick in den drei mit ihm vorangegangenen Gesprächen schon darauf aufmerksam gemacht und mich auch der Hoffnung hingegeben, dass er anhand der dort vorhandenen Prozessunterlagen seiner Vorgänger, selbst zu der Einsicht gelangt, dass unserer Schwester schweres Unrecht widerfährt.

LG

Achim


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#5 von Achim , 21.06.2015 15:12

Liebe Freunde,

vielleicht darf ich noch ergänzend ausführen,

dass ich Herrn Zwicks Verhandlungsgebaren aus heutiger Sicht nur als unseriös einstufen kann. Denn in drei! mehrstündigen Verhandlungen des letzten Jahres,- unter Teilnahme der MAV und des Rechtsanwalts ihres Vertrauens, nämlich des Kollegen Baumann-Czichon aus Bremen, den auch ich sehr schätze, - gab sich Herr Zwick konziliant und einigungsbereit.

Diese Basis des Ringens um eine einvernehmliche Lösung des Konflikts, verließ er nach der dritten gemeinsamen Gesprächsrunde ohne Vorankündigung dadurch, dass er unsere Schwester einseitig nach "Gutsherrenart" dazu "verdonnerte", ihre weitere Tätigkeit als "Teamleiterin" im Elisabethstift fortzusetzen.

Dass sie dort nicht wirklich vertragsgerecht als "echte Teamleiterin" eingesetzt ist, wissen wir alle, Herr Zwick und seine Berater sowieso.

Auch der MAV kann das nicht verborgen geblieben sein, die jederzeit auf die sachkundige juristische Beratung meines geschätzten Kollegen Baumann- Czichon zurückgreifen kann. Es sollte mich schon überraschen, wenn Zwicks neuestes juristisches Manöver unsere Schwester betreffend, vom ständigen juristischen Berater der MAV, also Herrn Rechtsanwalt Baumann-Czichon aus Bremen, "abgesegnet" worden sein sollte.

Nun will ich damit nicht sagen, dass die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Entscheidung von Baumann-Czichon´s Beurteilung abhängt. Will nur sagen, dass die MAV, soweit wir es sehen, sich nicht der Mühe unterzogen hat, den Anwalt ihres Vertrauens, um Stellungnahme zu Zwicks jüngstem Vorstoß zu bitten.

Und nun wurde unsere Schwester gegen ihren Willen mit juristisch zweifelhafter Begründung in das Elisabethstift versetzt.

Wir vom DAVID e.V. können nicht erkennen, dass sich die MAV wirkungsvoll/engagiert für unsere Schwester zur Verhinderung des ihr jetzt widerfahrenden Unrechts eingebracht hätte. Ihr von der MAV solltet eigentlich aus erster Quelle bestens wissen, anders als Herr Zwick, dass und wie unsere Schwester schon seit Jahrzehnten durch die jeweilige Leitung der NA systematisch ausgegrenzt und stigmatisiert wird.

Nun gut, liebe MAV-Mitglieder,

Ihr lasst unsere Schwester im Stich. Wenn wir nicht mit Eurer (christlichen) Solidarität rechnen können, müssen wir auf staatliche Gerechtigkeit des Arbeitsgerichts bauen.

Ich werde weiter berichten.

Euer

Achim


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#6 von Arko , 21.06.2015 18:54

Liebe Freunde es ist doch ganz offendsichtlich das jedzt wieder das gleiche schmutzige Spiel gespielt wird wie es all die Jahre gespielt wurden .Erst wird versucht Frau B.Unfähigkeit vor zu werfen.Dann werden MA. gegen Frau B,aufgewiegelt aber es klappt nicht bei allen MA.Der größte Teil ihrer MA. stehen hinter ihr und lassen sich von niemanden beeinflussen.Das klappte also auch nicht auch wenn man viel Geld in diesen Cotsch gesteckt hat und ich weis bis heute nicht was er für eine Rolle gespielt hat.Dann hat man des öfteren ihre Kasse ohne Anmeldung kontrolliert und auch da konnte man keine Unregelmäßigkeiten feststellen,Auch die Heimaufsicht hatte keine Beanstandungen im Gegenteil sie wurde gelobt für ihre gute Arbeit.Also was sollte die Leitung noch tun um Frau B.los zu werden.Es wurde wie ein Paar JAHRE ZU vor eine neue Stelle für sie erfunden.Damals war es die angeblich so wichtige TF.Und jedzt da man nichts anderes gefunden hatte was man ihr anhängen könnte kommt man auf die Idee Frau B,weg zu loben.Man sagt das diese TL,stelle so wichtig wäre das diese Tätigkeit nur Frau B,zu zutrauen wäre,Sie wird zwar als TL,bezahlt aber diese Stelle hat in keinster Weise etwas mit einer teamleitung zu tun.Und ich hoffe das das Arbeitsgericht auch so sieht.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#7 von Wassermann , 22.06.2015 10:49

Hallo, Achim, hallo Arko, hallo Leser,

Achim hat die Beiträge um das unglaubliche Vorgehen gegen die Teamleiterin Frau B. unter einer neuen Überschrift gestellt. Da auch immer wieder Leser neu hinzukommen, will ich alles noch einmal kurz zusammenfassen, damit alle es verstehen können:

Vor wenigen Wochen wurde die Teamleiterin Frau P.B. aus nicht nachvollziehbaren Gründen gegen ihren erklärten Willen von ihrem Arbeitsplatz auf dem Osterberg mit mehrfachbehinderten Bewohnern entfernt und auf eine andere Stelle "verschoben". Was vielleicht wie eine zwar lieblose, aber rationale Handlung der Geschäftsleitung - der Herren Zwick, Bredthauer und Jekel -aussieht, ist nur die Spitze des Eisberges und begann 1998. Der Zeuge Arko, der das Geschehen über Jahre hinweg miterlebt hat, deckt jetzt die Hintergründe auf.

Er berichtet wie das Mobbing gegen Frau B. im Jahr 1998 aus heiterem Himmel begann. Heiter weil besagte Person schon mehrere Jahre im Luisenheim völlig unbeanstandet und verantwortungsvoll als Leiterin (?) arbeitete. Plötzlich wurde sie mit 70 Vorwürfen, zum Teil mit kriminellen Handlungen, konfrontiert. Diese Vorwürfe wurden von der heutigen Bereichsleiterin für Tagesförderung Frau D. erhoben. Sie trug diese Vorwürfe vielen Mitarbeitern in Neinstedt zu und zerstörte damit den guten Ruf von Frau B.
Warum der damalige Anstaltsleiter Pfarrer Jürgen Wieggrebe diese Vorwürfe ungeprüft von der damaligen Personalleitung, Herrn R. und unterstützt durch den damaligen pädagogischen Leiter M.P., übernahm, ist nicht bekannt. Im traulichen Kerzenschein konfrontierte er Frau B. mit zwei Angeboten: Entweder Aufhebungsvertrag unterschreiben oder eine fristlose Kündigung erhalten. Frau B. wählte die fristlose Kündigung, die sie am 10.11.1998 erhielt. Daraufhin reichte sie eine Kündigungsschutzklage ein. Damit hat Frau B. wohl die Wut der Christenmänner heraufbeschworen. Sie handelte nicht so kopflos wie von diesem famosen christlichen Dreigestirn eingeschätzt. Diese Wut hat anscheinend auch die neue Leitung infiziert oder - wie Arko es einschätzt- agieren die alten Seilschaften im Hintergrund und flüstern Herrn Zwick ins Ohr: "Bleib dran, die muss weg." Ich finde jedenfalls keine Erklärung für die Fortsetzung dieser unmenschlichen Geschichte bis in die Gegenwart.
In der Zeit zwischen der fristlosen Kündigung und dem Gerichtsverfahren im April 1999 erhielt Frau B. kein Geld. Sie war mittellos, weil sie sich nicht woanders bewarb, sondern sie wollte ja an ihre alte Stelle zurück. Die MAV wurde ausgeschaltet, indem ihr eine Schweigepflicht auferlegt wurde.
Das Gericht hatte die unsoliden Absichten bemerkt und konfrontierte den damaligen Personalleiter mit der Frage, warum er denn Frau B. nicht angezeigt habe bei diesen kriminellen Handlungen? Der Kündigung wurde nicht stattgegeben, außerdem sollte mit einem Text im Lindenblatt der gute Ruf von Frau B. wieder hergestellt werden. Doch das Gerichtsurteil vom 07.04.1999 wurde nicht umgesetzt. Obwohl das Gericht ihre Unschuld festgestellt hatte, wurde Frau B. trotzdem die Rückkehr an ihren Arbeitsplatz im Luisenheim verweigert. Stattdessen musste sie sich wie eine Aussätzige in das Elisabethstift begeben und dort als einfache Kraft arbeiten. Die Mitarbeiter empfingen sie mit Abscheu, denn nach allem, was Frau D. ihnen erzählt hatte, handelte es sich um eine besonders abgefeimte Person. Erst nach und nach wurde allen klar, in welches Lügengespinst diese Frau eingewickelt worden war. Durch ihre stetige gute Arbeit erwarb sie sich den Respekt der meisten Mitarbeiter. Manche haben mir gesagt, sie haben sich bei ihr entschuldigt, weil sie so schlecht über sie gedacht hatten.

Nun wundere ich mich schon gar nicht mehr, wenn Arko berichtet, wie auch die Ehrenerklärung umgangen wurde. Mir wurde erzählt, der Personalleiter war seinerzeit auch der Herausgeber vom Lindenblatt, in dem die Ehrenerklärung erscheinen sollte. Später, nach Anmahnung, wurde in wenige, ausgewählte Heftchen Zettelchen mit der Ehrenerklärung eingelegt.
Die Rufschädigung, die Frau D. verursacht hatte, blieb in Bezug auf ihre bewusst gesteuerte Verleumdung einer Kollegin folgenlos. Im Gegenteil - denn sie stieg zur Bereichsleiterin Tagesförderung auf. Und da ist sie immer noch!!! Ich ziehe daraus den Schluss – bei uns werden skrupellose Mitarbeiter befördert,

Danach folgten immer wieder Versuche, Frau B. durch Abqualifizierung ihrer wirklich guten Arbeit zu vertreiben, ihr Selbstbild von einer engagierten Kraft zu zerstören. Das habe ich dann auch schon mitbekommen. Aber ich dachte immer, irgendwann schließen die doch mal einen kalten Frieden und lassen die Sache auf sich beruhen. Aber nein, es geht immer wieder weiter wie aktuell, wo sie auf einen schlau eingefädelten Scheinarbeitsplatz mit Teamleiterstatus abgeschoben wurde. Das sehe ich genauso wie Arko und viele andere. Hier darf sie am langen Arm verhungern, das ist das Ziel des neuen Neinstedter Dreigestirns. Und natürlich darf sie auf dem Osterberg auch nicht einspringen, wo derzeit jede Hand gebraucht wird. Daran könnt ihr erkennen, dass es wirklich MOBBING ist, denn sonst wäre es ja ganz normal sie vom Däumchendrehen abzuziehen.

Lieber Arko, ich mag nicht schreiben, ich freue mich auf Deinen nächsten Bericht. Ohne Zweifel werden wir alle von neuen Schikanen erfahren und es ist sehr bedrückend diese Taten mit unserem positiven Bild von Neinstedt, welches wir ja auch haben, in Einklang zu bringen. Dazwischen liegen Welten! Aber ich glaube, es ist ganz notwendig diese Arbeit zu tun. Wo christlich oder evangelisch dransteht, ist dieser Geist nicht immer drin. Wenn wir das nicht aufdecken das ist wie ein Nachtreten auf das Opfer das schon am Boden liegt. Wir signalisieren ihm: Wenn Du da unten liegst, dann bist Du wahrscheinlich selbst Schuld.

Mit Deinen Berichten hilfst Du, die Wahrheit auszusprechen. Und das Opfer anzuschauen. Eine Bitte habe ich an die Leser dieses Threads, macht auch andere darauf aufmerksam, damit die Heimlichtuerei endlich aufhört. Mich würde auch mal interessieren, wie ein staatliches Gericht darauf reagiert, wenn es so dreist übergangen wird? Weiß da jemand Bescheid?

Es grüßt Euch alle
Wassermann

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#8 von Arko , 22.06.2015 20:32

Liebe Leser heute nun Teil 4.Wie alles anfing . Nur als Gedächtnisstütze Frau B. und die Leitung schließen einen Teilvergleich ab .Frau B,geht ins Stift aber mit der klaren Aussage das sie ihre ehemalige Stelle im Luisenheim einklagen wird.Und wie gesagt Frau D,erzählte jedem MA, im STIFT DER ES hören wollte was doch Frau B,für ein schlechter Mensch sei,Einige Zeit später kam Herr Kn.und teilte uns mit,das Frau B.auf unsere WG.arbeiten sollte.Ihr könnt euch gar nicht vorstellen was da unter den MA.abging.Als sie uns vorgestellt wurde hat jeder MA.sie mit purem Hass und Missachtung Begrüßt.Unser damaliger GL. Dedlef Müller der jedzt leider nicht mehr unter uns weilt, war völlig verzweifelt über das schlechte Verhalten seiner Mitarbeiter.So gar die Toiletten Gänge wurden über wacht ,denn Frau D.hatte auch erzählt das Frau B. Bullemie krank wäre.Diese angebliche Bullemie Erkrankung spielt an andere Stelle noch mals eine Rolle.Jedenfalls konnten wir Beobachten was wir wollten ,es war nichts von allen Vorwürfen die Frau D,angeprangert hatte Frau B. nach zu weisen.Im Gegenteil so eine MA.hätte sich jedes TEAM GEWÜNSCHT.DasEis brach denn langsam Dämmerte es uns das alles was man uns erzählt hatte über Frau B,gelogen war.Zum LEITWESEN unseres HL.Er hatte begriffen man hat Frau B,uns zum Fraß vorgeworfen aber uns war der APPETIT vergangen.Am 28.10.199 entschließt sich Frau B.vor Gericht den Weiterbeschäftigungsanspruch als Leiterin des Luisenheims durchzusetzen.Und plötzlich wurden 2.MA ins BÜRO von Herrn KNÖ,gebeten um dort ein Vorgefertigte Schriftstück mit der Bitte dieses zu unterschreiben.Er sagte auch gleich ,ich weiß das ihr dieses Schreiben nicht unterschreiben werdet.UND so war es dann auch.Am 3.12.1999 findet die Güteverhandlung vor dem AG,statt .die Verhandlung scheitertAm 18.01.2000 ladet Herr REITZIG ZU DEM Thema gütliche Einigung Weiterbeschäftigung als Hephelfer im Stift Dr,Arnd und Frau B.lehnen dieses Sinnlose Gespräch ab.Liebe Leser in der nächsten Folge geht es weiter.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#9 von Arko , 23.06.2015 10:07

Liebe Leser ich habe vergessen in Folge 4. euch sagen was in diesem Schriftstück stand,in diesem Schriftstück stand das Frau B.nicht Teamfähig sei der Umgang mit den BW.ist nicht angemessen u.s.w.Wie schon gesagt wir haben nicht unterschrieben.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#10 von Arko , 23.06.2015 20:19

Liebe Leser es folgt Teil 5 Wie alles anfing.Also am 28.10.19.99 reicht Frau B,Klage vor dem AG. ein .Sie will eine Wiedereinsetzung als Leiterin des Luisenheims erreichen.Sie arbeitet zu dieser Zeit noch im E-Stift.Die Leitung will das natürlich verhindern.Folgender Schriftsatz wird durch die Leitung an das AG.gesendet.Ich habe das wichtigste raus geschrieben.Als GL,im Luisemheim war Frau B.Dienstvorgesetzte von den jedzt noch tätigen MA,Frau G. Frau W. Herr E. und natürlich Frau D.Diese MA.hatten schon im Vorverfahren wie auch jedzt wieder mehrere gemeinsame wie auch persönliche Stellungsnahmen umfassende und schwerwiegende Kritik an der Tätigkeit der Klägerin geübt.DIESE KRITIK galt dem Umgang mit den HB.und der dienstlichen Aufgabenerfüllung spriech Abrechnungwesen als auch und dies wiegt hier besonders schwer -dem Verhalten gegenüber der MA,Diese MA,hatten in der Vergangenheit mehrfach erklärt das sie mit Frau B,nicht mehr zusammenarbeiten könnten.Die GL.war nach ausscheiden von Frau B,1998 an die MA, Frau BE.übertragen wurden. Frau BE. gab an das sie eine ungeordnete WG,vorfand ,was ungeordnet auch immer heißen möge.Das LUISENHEIM war in der Vergangenheit durch eine große Mitarbeiterfluktuation gekennzeichnet-Auch das ist im Zusammenhang mit anderen festgestellten Mängeln ein Zeichen für die mangelnde Aufgabenerfüllung der Klägerin als GL,Vorsorglich tragen wir für die Beklagte weiterhin vor, daß ein Anspruch der Klägerin auf Beschäftigung im Luisenheim arbeitsrechtlich nicht durchsetzbar ist.Das WAR ein kurzer Auszug aus der Klage erwiederung der Leitung.Man sieht an diesem kurzen Auszug der Klageschrift der Leitung,das man wieder die gleichen Beschuldigungen her vor holt die man schon bei der ersten Kündigung vorgetragen hat.Obwohl die damaligen Beschuldigungen im Lindenblatt zurückenommen werden musten.Die nächste Folge kommt demnächst.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#11 von Joringel , 24.06.2015 09:47

Liebe Leser dieses Threads,

gestern hörte ich einen Satz aus der Rede, die John F. Kennedy 1963 im geteilten Berlin gehalten hatte. Der Satz lautete sinngemäß: Wenn einer unter uns versklavt ist, dann sind wir alle noch Sklaven.
Ich möchte es auf die Situation in der Evangelischen Stiftung Neinstedt übertragen: Wenn einer unter Euch so kaltblütig gemobbt wird, dann werdet ihr alle gemobbt. Denn ihr lebt in einem System der Mitarbeiterführung, das auf psychischer Brutalität beruht. Insofern ist der Kampf von Frau B. um ihre Rehabilitation auch ein Kampf, den sie stellvertretend auch für Alle führt. Was tut Ihr, um sie zu unterstützen?
Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#12 von Joringel , 24.06.2015 10:30

Liebe Mitleser,

am 28.06. wird im SWR ein Bericht "Das schreit zum Himmel" gesendet. Dabei geht es darum dass kirchliche Institutionen (wie in Neinstedt auch) sich zwar um von Mobbing Betroffene kümmern, aber Mobbing unter dem eigenen Dach nicht nur zulassen, sondern auch befördern wie wir ja wissen. Schaut Euch mal diese Sendung an. Über den unten stehenden Link kommt Ihr auf den genauen Programmhinweis. Herrn Zwick bitte ich, da Sie ja um diese Zeit vermutlich arbeiten, sich den Beitrag aufzunehmen und später anzuschauen. Die Leiche im Keller ist ja nicht weg, wenn man nicht hinschaut.
Euer Joringel



http://www.swr.de/swr2/programm/sendunge...5og5/index.html


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#13 von Wassermann , 25.06.2015 10:11

Lieber Arko,

Du hast jetzt den 5. Teil Deines Berichtes für uns eingestellt. Vielen Dank dafür. Wenn Du von HB schreibst, meinst Du sicher die Heimbewohner und GL ist Gruppenleiter. Heute nennt man sie bei uns Teamleiter. AG ist ganz klar Arbeitsgericht.

Aus dem Bericht geht jetzt auch klar hervor, Frau B. war tatsächlich die Leiterin des Luisenheims und sie war die Vorgesetzte der Mitarbeiterin Frau D., die ihren Ruf systematisch zerstörte. Daneben noch eine Frau G. Unter der Hand flüstert man hier sogar wiederum sei die Stelle eigens zur Kaltstellung von Frau B. eingerichtet worden. Und damit das nicht auffällt vorher kurzfristig durch eine andere Mitarbeiterin besetzt worden. Wenn das stimmt, kennen alle diese taktischen Spielchen. Dann gehören alle wohl wieder mit zu denjenigen die aus Sicht der Geschäftsleitung eine "vertrauensvolle" Rolle in dem Drama spielen. So werden hier Menschen benutzt!!!
Also jetzt wissen wir Bescheid wie mit Lug und Trug versucht wurde dem Gericht eine Person zu präsentieren, die auf der ganzen Linie versagt hatte. Aber wir hier wissen es alle besser. Auch Frau D. und Frau Eh die trotzdem ihre Dienste wohl gern zur Verfügung stellen.

Traurig aber wahr in der Evangelischen Stiftung Neinstedt

Es grüßt Euch Wassermann


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zuletzt bearbeitet 26.06.2015 | Top

RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#14 von Brockenhexe ( gelöscht ) , 26.06.2015 15:29

Hallo, Arko, Wassermann und andere Leser,
ich habe dieses Gerücht über die Teamleiterstelle im Elisabethstift auch gehört. Plane gerade ein Würfelspiel: "Mensch Neinstedter wundere Dich nicht."
Du hast Deine Teamleiterin herausgeworfen? Zieh Dir eine Belohnungskarte: "Du darfst 6 Punkte nach oben rücken."
Du hast so getan als wäre die Teamleiterstelle echt obwohl sie ein Fake ist? "Du wirst von unseren Bossen zum Essen eingeladen. Rücke 10 Punkte nach vorn.
Du hälst die Klappe auch wenn die Bewohner leiden?" Fein, Du bekommst einen warmen Händedruck von Deiner Bereichsleiterin Frau E. Du darfst noch dreimal würfeln.
Du hast Dich mit einem Anwalt gewehrt? Schlecht, geh zurück zum Anfang und setze drei Runden aus.
Du willst reha- dings werden und Deinen guten Ruf wieder herstellen? Ganz schlecht, ab in den Keller wo Dich keiner hört und sieht. Setze 6 Runden aus und beteilige Dich nicht am Gespräch.
Du hoffst auf Versöhnung? Noch schlechter - Du gehörst nicht zu uns und darfst das Spiel abbrechen. Zum Abschied erhälst Du ein Fläschchen Krokodilstränen.

Na, das ist erst mal die erste Idee. Vielleicht vervollständige ich das noch und packe mal alle Tricks rein.

Brockenhexe in Rage

Brockenhexe

RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#15 von Joringel , 29.06.2015 11:18

Zu diesem Thema gleich noch ein Zitat aus dem Vortrag von Prof. Andreas von Heyl, zu dem ein Link in der Rubrik Bibliothek eingestellt wurde:

Liest man die vom Verein David beschriebenen Fallbeispiele, erschrickt man, mit welch buchhalterischer und formaljuristischer Selbstgewissheit mitunter von den Rechts- und Perso-
nalabteilungen der Kirchen wesentliche Grundsätze unserer christlichen Glaubensübergangen werden. Vor allem Kollegin Kittel hat in vielen deutlichen und eindrücklichen Beiträgen
und Leserbriefen immer wieder betont:

[i]Dass üble Nachrede in der Nachfolge Christi keinen Platz haben soll, und erst Recht nicht falsch Zeugnis wider den Nächsten. Dass Christen einander nicht mobben und fertig machen sollen. Dass Beschuldigte die Gelegenheit bekommen sollen, sich zu verteidigen. Dass man jemandem seine Fehler nicht anrechnen soll. Dass man sich versöhnen und jedem die Chance auf einen neuen Anfang geben soll.


Aber da höre ich schon aus Neinstedt: Wir sind eine PRIVATstiftung und haben mit der Kirche nichts zu tun. Na klar, dann weiter so.


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Mobbing durch meinen Pfarrer

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