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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#151 von Achim , 28.10.2015 18:21

Lieber Turmfalke,

tja, vom Ergebnis habe ich in der der Tat nichts berichtet. Berichten kann ich nur, dass die Mediation ergebnislos verlaufen ist, wenn man so will, gescheitert ist.

Ihr müsst bitte auch noch wissen, dass Mediationen vertraulich ablaufen, bzw. zwischen den Konfliktparteien aus gutem Grund von vornherein absolute Verschwiegenheit als Geschäftsgrundlage vereinbart wird.

So haben wir es auch im Fall unserer Schwester vereinbart und gehalten.

Es wird jetzt streitig vor dem Arbeitsgericht Magdeburg weitergehen. Kann noch Wochen/Monate dauern. Ich halte Euch informiert.

Achim


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#152 von Brockenhexe , 29.10.2015 13:22

Lieber Achim,

Du sagst: ....kann noch Wochen/Monate dauern. Da gruselt es einem ja. Wenn sich das bis ins Jahr 2018 hinzieht, haben wir 20-jähriges Mobbing-Jubiläum. Hoffe, es gibt dann Freibier. Trotzdem, für die Betroffene tut es mir leid. Muß schlimm sein so zwischen Brocken und Harztanne zu hängen.

Brockenhexe
voller Mitgefühl mit Frau B.
und voller Unverständnis für Frau E. und Gefolge


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#153 von turmfalke , 29.10.2015 19:35

Danke Achim, dass du jetzt Klarheit geschaffen hast.

Natürlich darf der Inhalt der Gespräche nicht mitgeteilt werden. Aber die Tatsache, dass die Mediation abgebrochen ist, steht nicht unter "Denkmalschutz" (!)

Also noch einmal eine gerichtliche Auseinandersetzung. Ich wünschen dazu Geduld und einen langen Atem.

Es gilt aber auch dies: Wer den Stier bei den Hörnern gepackt hat, der darf auch wieder loslassen, wenn er schließlich merkt, dass die Kräfte nicht reichen.

Viel Kraft, Weisheit und Segen! Turmfalke


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#154 von Achim , 01.11.2015 14:21

[b]Lieber Turmfalke, liebe Neinstedter ( Ihr "normalen" neinstedter Bürger, Ihr "normale" neinstedter Mitarbeiter der NA und Ihr Mitarbeiter der NA in gehobener Position, beginnend von Herrn Zwick bis zu den Bereichsleitern und der MAV), liebe D.A.V.I .D.-ler,

Herr Zwick, seine Bereichsleiter und auch die Miglieder der MAV - wie auch alle Neinstedter - wissen sehr genau, dass und weshalb unserer Schwester gegenwärtig schreiendes Unrecht widerfährt. Unsere Schwester hat sich im Verlauf der letzten Jahrzehnte juristisch mehrfach erfolgreich gegen zahlreiche unbegründete Kündigungen der NA gewehrt.

Mir und uns vom D.A.V.D. e. V. scheint, dass Herr Zwick - mit seinen Bereichsleitern - gleichsam als späte Rache - unsere Schwester im nachfolgenden Gehorsam seiner unglücklichen Amtsvorgänger mit seiner jüngsten Umsetzungsanordung unsere Schwester betreffend, abstrafen will. Für uns von DAVID ( und für Euch Neinstedter ? ) sieht es eher so aus, dass unser gar so christlicher Bruder Zwick sich verpflichtet fühlt, dass vorgeblich "christliche" Werk seiner Amtsvorgänger zu vollenden, nämlich unsere Schwester endgültig aus ihrem angestammten Aufgabenbereich "Osterberg" zu entfernen.

Nun ja, unser aller Herr Zwick, hat sich natürlich auch eine juristische Konstruktion einfallen lassen, die sein letztes Manöver juristisch und oberflächlich rechtfertigen könnte.

Ich und wir von DAVID werden uns jedoch darauf konzentrieren, dieses zu erwartende juristische Konstrukt des Herrn Zwick zu widerlegen.

Dadurch, dass Herr Zwick nicht den Willen oder die Kraft findet, mich einfach unter 0511/7240659 anzurufen, oder vielleicht unter 0511/363042, entnehmen wir DAVIDler, dass unser Christenbruder Zwick einfach nicht daran interessiert ist, die vorhandenen Probleme - unsere Schwester betreffend - mit mir zu besprechen und zu lösen.

Lieber Christenbruder Zwick,

Sie wollen wirklich, dass die bestehenden Konflikte vor dem Arbeitsgericht ausgetragen werden und verweigern sich außergerichtlicher (christlicher) Streitbeilegung?


Ihr

Achim


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#155 von Joringel , 02.11.2015 11:52

Lieber Achim, liebe Mitleser einschließlich der Verantwortlichen in der Evangelischen Stiftung Neinstedt,

ich finde gut, dass Achim trotz einer anscheinend massiv verhärteten Situation immer wieder den Weg der Versöhnung anbietet. Sinnbildlich gesprochen reicht er Herrn Zwick seine rechte Hand und dieser versteckt seine hinter dem Rücken wie ein kleines Kind, das etwas zu verbergen hat. Wenn ich versuche mich in seine Lage zu versetzen fallen mir die folgenden Punkte ein:

1. Angst vor Autoritätsverlust
2. Angst vor dem Kuratorium, das ja scheinbar schon immer die immensen Kosten für diese sinnlosen Prozesse akzeptiert hat
3. Angst vor öffentlicher Verbreitung und möglicherweise die Schmach lauten Triumphgeheules

Punkt 1 ist meiner Meinung nach unbegründet. Nach Aktenstudium könnten Sie, sehr geehrter Herr Zwick, zu der Erkenntnis kommen, dass eine Entschuldigung bei der Betroffenen eher angebracht wäre als weitere Nackenschläge. Stellen Sie sich einmal vor, Ihre Gattin wäre bei ALDI zu Unrecht des Diebstahls bezichtigt worden und diese Botschaft ginge wie ein Lauffeuer durch ganz Neinstedt und Ihrem Wohnsitz. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich einen Anwalt nehmen und auf eine öffentliche Ehrenerklärung bestehen würden ist doch sehr groß - oder sehen Sie da anders? Würden Sie sich ducken und nur Ihren Freunden zuflüstern: Glaubt denen nicht, das war eine gemeine Intrige? Ich glaube, eine Entschuldigung würde Neinstedt und Ihnen zur Ehre gereichen.

Punkt 2. Sie stehen mit diesem Gremium (Kuratorium) in Kontakt und Sie müssen es überzeugen, dass der einzige Ausweg die Flucht nach vorn ist. Sie haben gute Karten, weil Sie ja nicht der Verursacher dieser unsäglichen Geschichte gewesen sind und die Marschroute, einfach weiterzumachen, sich als Irrweg erwiesen hat. Auch können Sie sich mal ausrechnen lassen, wie viel Geld die Evangelische Stiftung schon für diese Prozesse ausgegeben hat. Es sind Summen, die den Schluss aufkommen lassen, dass die Bitte um weitere Spenden eigentlich unmoralisch ist, wenn das Geld nicht denen zukommt für die es bestimmt ist. Sondern - bittere Ironie - zur Vernichtung eines Menschen verwendet wird, dessen Einsatz für die Ihnen anvertrauten Bewohner unbestritten vorbildlich ist und sich bis in die Freizeit (bürgerschaftliches Engagement) hinzieht.

Punkt 3 Dies ist der einfachste Punkt. Ich zweifele nicht daran, dass mit Achim eine Absprache möglich ist, die schadenfrohes Geheul verhindert. Schließlich haben Sie es mit Menschen zu tun, die um Fairness bemüht sind und nicht mit einem Wolfsrudel.

Damit wären wir schon fast bei einem Happy End angelangt. Um die Erfolgsaussichten zu erhöhen, schlage ich vor das Sozialministerium des Freistaates Sachen mit einzubinden. Im Bereich der Aufgaben findet sich das folgende Zitat:

Politische Schwerpunkte

Bei allen politischen Entscheidungen des Ministeriums steht die Würde des Einzelnen im Mittelpunkt. Ziel allen politischen Handelns ist die uneingeschränkte Selbstbestimmung aller Menschen und die Verbesserung der Teilhabe am Leben. Ebenso schafft das Ministerium günstige Rahmenbedingungen für Familien. Das Ministerium fördert eine Kultur der Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement.


Vielleicht könnte in diesem Ministerium - außerhalb von Neinstedt - und unter Führung einer von der Ministerin beauftragten Person und vor dem Hintergrund dieser Werte ein vertrauensvolles Gespräch stattfinden, indem es
zu einer einvernehmlichen Lösung kommt. Sie stünden dann mit Ihrer Entscheidung zur Rehabilitierung von Frau B. nicht allein da, sondern hätten die Unterstützung aus der Politik, damit wären die Neinstedter Königsmacher, die nach alten Strickmustern arbeiten, entwaffnet! Vielleicht muss man sein Biotop mal verlassen, um einen Perspektivwechsel hinzukriegen.

Es grüßt Euch alle Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#156 von turmfalke , 02.11.2015 17:38

Lieber Joringel!

Applaus! Wie wärs, wenn der David-Vorstand diesen Brief mal an Herrn Zwick persönlich mit der gelben Post an seine Adresse zu Hause verschicken würde. So langsam kann ich nämlich gar nicht mehr glauben, dass er hier in unserem Forum mitliest. Zumindest scheint es so, dass wir ihn nicht erreichen. Sonst wäre seine starre Haltung nicht zu verstehen. Der David-Vorstand sollte dann aber auch in einem Anschreiben in Aussicht stellen diesen Brief auch gleich direkt ans Sozialministerium zu schicken.

Gruß! Turmfalke


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#157 von Arko , 03.11.2015 09:09

Liebe Joringel, liebe Freunde,
Du hast es auf den Punkt gebracht. Ich habe die Erfahrung gemacht, die Menschen, die einmal ganz oben waren und dann ganz tief fallen, sind nach dem Fall menschlicher. Und wenn es Menschen sind, die ihre Position als Vorgesetzter gegenüber einem Mitarbeiter missbraucht haben und dann am eigenem Leibe spüren müssen wie das ist, leiden zu müssen, gedemütigt zu werden, für diese Menschen ist es dann ganz bitter. Ich weiß, dass es einen ehemaligen Bereichsleiter aus den Neinstedter Anstalten gibt, der heute sagt, dass er sich heute nicht mehr vor die Karre eines Vorstandes einspannen ließe nur um denen zu helfen, einen Mitarbeiter abzuschießen. Und auch Herr Zwick sollte mal darüber nachdenken, wer denn so über ihm steht. Nichts ist im Leben sicher, auch der Vorstandsposten nicht. Liebe Grüße Arko


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#158 von Wassermann , 10.11.2015 09:45

Lieber Joringel, lieber Turmfalke, lieber Arko und Leser ,

habt Ihr schon etwas unternommen in Sachen Sozialministerium? Man hört gar zur Zeit gar nichts mehr. Wir hier würden uns freuen. Es liegen Welten zwischen dem was Frau B. alles auf dem Osterberg unter widrigsten Umständen geschafft hat (man hat ihr ja das Leben täglich so schwer wie nur möglich gemacht) und dem was da jetzt läuft. Es ist einfach eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Und an dieser Ungerechtigkeit ändert sich gar nix. Und dann diese Angst. Alle haben Angst etwas zu sagen, entdeckt zu werden oder die Eltern ihre "Kinder" könnten unter einem Protest leiden. Die Evangelische Stiftung Neinstedt sagt "wir leben gemeinsam." Das stimmt - wir leben gemeinsam in Angst.
Meldet Euch mal wieder! Auch Arko ist ganz still, aber es klingt nicht so als ober er Angst hat - im Gegenteil! Ganz schön taff.

Euer Wassermann


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#159 von Joringel , 11.11.2015 10:15

Lieber Wassermann, Freundinnen und Freunde,

es freut mich, dass es in Neinstedt noch Menschen gibt, die die bedrückende Lage von Frau B. wahrnehmen und sich kein X für ein U vormachen lassen. Auch mein Vorschlag wurde positiv aufgenommen. Ich kenne Jemanden, die sich im Verwaltungsrecht gut auskennt und sagt, dass die Urteile nicht umgesetzt wurden oder nur "schein"-umgesetzt wurden, das sei schon kriminell. Aber von der Erkenntnis zum Tun ist es immer noch ein weiterer Schritt. Ich hoffe doch, dass das auch bis zum Sozialministerium dringt oder noch gebracht wird. Es ist ja auch schon viel getan mit dieser Art von Öffentlichkeit. Deshalb kann ich nur allen sagen, macht so viele Leute in und um Neinstedt wie möglich auf diese Berichte aufmerksam, damit eine Art Schneeballsystem entsteht und hinterher niemand sagen kann, er habe nichts gewusst.

Euer Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#160 von Brockenhexe , 16.11.2015 16:45

Hallo, liebe Mitleser,

es stimmt, was Wassermann schreibt. Fast alle lassen die Ohren hängen. Aber es gibt auch welche, die Ohren spitzen. Wer sagt, was wo, wie? Erinnert mich an etwas, was noch nicht so lange her ist. Aber es wird nicht besser, wenn wir alle wie das Kaninchen vor der Schlange hocken. Vielleicht ist es in Wirklichkeit gar keine Schlange, nur eine Blindschleiche? Oder ein Blindschleichen-Nest???

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#161 von Joringel , 06.12.2015 10:20

Lieber Arko, liebe Brockenhexe, lieber Wassermann,

obwohl es seltsam still bei Euch ist, steigt die Zahl der Leser dieses Threads langsam aber stetig an. Leider kann ich darüber nur spekulieren. Ob es deutschlandweit Diakonie-Mitarbeiter gibt, die sich in dem Schicksal von Frau B. wiedererkennen? Im Moment herrscht ja ein dramatischer Fachkräfte-Mangel und wer nur noch drangsaliert und ausgebeutet wird, hat zur Zeit eher die Chance zu wechseln. Vielleicht sind es aber auch die Angehörigen der Bewohner, die verfolgen wie hier mit engagierten Mitarbeitern umgegangen wird oder die durch die scheinheilige Versetzung "ihrer" zuständigen Teamleiterin auf dem Osterberg sehr irritiert sind, zumal Arko ja berichtet, dass die Wegschubserei sich negativ ausgewirkt hat. Wie kann Frau E., die Bereichsleiterin, das verantworten? Vielleicht schaut sie einfach weg, dann wäre sie für diese Aufgabe nicht geeignet. Vielleicht redet sie sich die Situation auch nur selber schön. Denn sie war es ja, die das Ganze aktiv betrieben hat. Da es, wie ich zwischen den Zeilen gelesen habe, schwer ist für den Osterberg jemanden zu finden, hat sie doch sicher als Kapitel zwei dieses Trauerspiels "Ja" zu der neuen Teamleiterin gesagt nach dem Motto: 'Jeder ist mir willkommen, Hauptsache mein früheres Opfer verschwindet endlich aus meinem Blickfeld. Mobbing siegt!" Wie schon angedeutet - alles nur Spekulation.
Soll man an Weihnachten auf heile Welt machen? Auch in der Weihnachtsgeschichte fallen die Türen ins Schloss. Es war keine heile Welt, die Maria und Joseph erlebten. Aber es gab einzelne Menschen, die zu helfen versuchten. Sie waren keine Helfer von Berufs wegen. Aber sie meinten es ehrlich und das ist in jeder Schlangengrube der Lichtblick schlechthin.

Es grüßt Euch alle
Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#162 von Wassermann , 18.12.2015 21:11

Hallo, Joringel, fühle mich ganz schlecht dir gegenüber. Aber es ist so wie es ist - es bewegt sich nichts, es sagt niemand was, die Stimmung auf dem Osterberg ist angestrengt normal, falls dir das was sagt. Alle tun, als wenn alles in Ordnung ist, und alle wissen, es ist nichts in Ordnung. Also, stell dich mal ganz auf Friedhofsruhe ein auch wenn jetzt Weihnachten ist. Vielleicht interessiert dich noch im neuen Spendenbittbrief von Hans Jaeckel wird ein glücklicher Osterbergbewohner vorgestellt. Also alles hypernormal. Hauptsache die Fassade glänzt.

Frohe Weihnachten
Wassermann

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#163 von Joringel , 09.01.2016 22:39

Ein Wunsch zum Neuen Jahr
von Johann Zwick*

Einem jedem Haus und was darin,
dem wünschen wir den rechten Sinn,
zu Gottes Preis und Ehr' allezeit,
der Haus und Hof und alles bereit

Es sei mit uns ein göttlich Hand,
die hüt' und schirm vor aller Schand;
er geb' mit Gnad' viel guter Jahr
in seiner Lieb. Das werde wahr.

----------------------------------------------------
*Zwick, Johannes

geboren um 1496 Konstanz,gestorben 23.10.1542 Bischofszell, aus Konstanz. Sohn des Konrad, Ratsherrn, und der Margreth (Nachname unbekannt). ∞ 1522 Anna (Nachname unsicher). Stud. in Freiburg i.Br. bei Ulrich Zasius und in Bologna, 1518 Priesterweihe, 1520 Dr. iur., 1521-22 Prof. der Rechtswissenschaft an der Univ. Basel, 1522 Pfarrer in Riedlingen (Oberschwaben). Nach seiner Absetzung 1525 wandte sich Z. nach Konstanz, wo er mit Ambrosius und Thomas Blarer und in engem Kontakt mit den schweiz. Theologen die reformator. Errungenschaften konsolidierte und die Stadt zu einem Zentrum der oberdt.-schweiz. Reformation machte. Z. profilierte sich dabei insbesondere als Verfasser von Katechismen, Gebets- und Gesangsbüchern sowie Trost- und Erbauungsschriften.


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#164 von Wassermann , 10.01.2016 09:09

Hallo, Joringel,
bestimmt hat Dich für diesen Beitrag die Namensgleichheit gereizt?
Wie auch immer, die Verse sind schlicht aber schön und betreffen alle.
In diesem Sinn wünsche ich allen Neinstedtern und -Innen und Leserinnen und Lesern
ein aufrichtiges, klares und besonnenes neues Jahr 2016

Schluss mit Bossing und Mobbing -
das erhofft der
Wassermann

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#165 von Arko , 10.01.2016 10:58

Liebe Freunde ich wünsche euch allen ein Gesundes neues Jahr.Ich hatte mir eine Pause gegönnt ,und kann nun weiter über die Unendliche Geschichte der Frau B.weiter berichten.Ich grüße euch allen ganz herzlich. Arko

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