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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#91 von Brockenhexe , 26.08.2015 11:37

Hallo, Turmfalke, Du hast es erfasst. Nachdem unser "vorbildlicher" Vorstand sich vor Gericht mit seinen falschen Beschuldigungen eine blutige Nase geholt hat wollte er Rache. Seitdem gibt es das "Neinstedter Vorstandsmobbingmantra". Es lautet ungefähr so: Als Pflegerin ist sie gut aber als Teamleiterin da hapert es. Das wurde und wird immer wiederholt von all' den feinen Vorstehern und Vorgesetzten die unser guter Arko schon genannt hat. So wie andere den Rosenkranz beten so beten, so murmeln die 'Als Pflegerin ist sie gut aber für eine Teamleitung reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...reicht es nicht ...reicht..es nicht....reicht es nicht.....reicht es nicht....reicht...es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reicht es nicht....reicht es nicht...reichte es nicht...reichtes nicht...'
Der letzte der es vor Zeugen gemurmelt hat war unser oberster Boss. Also wenn du hier mal diesen Satz hörst dann steckt bestimmt ein ehemaliger Vorsteher, ein verdienstvoller Diakon namens H.J., ein Boss oder eine Bereichsleiterin namens D. oder E. dahinter. Glücklicherweise können Brockenhexen ihre Ohren lautdicht zuklappen, das mache ich immer wenn mir eine oder einer von denen über den Weg läuft.
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#92 von Wassermann , 26.08.2015 13:26

Hallo, Joringel, Turmfalke und Brockenhexe,

ja, Turmfalke hat es schon richtig beschrieben. Das Ganze hat zwei Seiten.
Auf der einen Seite wird ständig kontrolliert. Da müßte sich doch etwas finden lassen. Dienstplangestaltung, Kasse, Teamleitung, angebliche Versäumnisse, vermeintliches Helfersyndrom, vermeintlich psychische Probleme - die Welt ist bunt und dreht sich. Irgendwie müsste doch etwas Geeignetes dafür sein, das Mantra zu beweisen und umzusetzen. So denken die da oben. Und das war alles über Jahre hinweg war ein Griff ins Leere. Was bei anderen kein Wort wert ist, wurde bei ihr zu einem Elefanten aufgeblasen. Dann tauchte dieser Coach G. auf der sich jetzt einiger Aufträge hier erfreut. Vorher erfreute er sich auf dem Osterberg der anhaltenden Aufmerksamkeit von Frau E.! Würde mich nicht wundern wenn er in kommenden Verhandlungen als Zeuge auftaucht. Ihr seid alle vorgewarnt!

Jetzt kommt die zweite Seite. Wenn nun aber angeblich jemand unfähig ist, dann darf ja auch nichts positives passieren. Verbesserungsvorschläge muss man grundsätzlich abbügeln, Fachkompetenz in frage stellen, ehrenamtliches Engagement in psychische Abhängigkeit verdrehen, Anträge auf Materialien oder mehr personelle Unterstützung ablehnen. Gut gelöste Aufgaben oder gelungene Feiern wie zu Weihnachten dürfen nicht gelobt werden usw. usw. Ihr glaubt gar nicht wie viel Mühe die schon da reingesteckt haben, ihr Opfer zu demütigen und andere da mit rein zu ziehen.

Vielleicht sollten wir mal eine Ehrenplakette für Frau P.B. beantragen. Schließlich hat sie es auf sich genommen die Neinstedter-Mobbing-Pest an ihrer Person sichtbar und fühlbar zu machen.

Hoffe, die Zusammenhänge sind jetzt noch klarer und auch die unangefochtene fachliche Kompetenz der Teamleiterin P.B..

Euer Wassermann


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#93 von Arko , 26.08.2015 22:05

Liebe Freunde liebe Leser heute nun Folge 16.Frau B.hat ihren Windelprozess gewonnen, sie musste wieder als TL.eingesetzt werden,Es wurde aber nicht fest gelegt wo sie als TL.eingesetzt werden sollte,das wurde der Leitung überlassen,Und für die Leitung kam jetzt ihr großer Tag .Man erfand eine TL,Stelle und zwar Tagesförderung Soziale Integration nur neben bei ich werde diese Stelle nur als TF benennen,Es fing an ,das man noch nicht einmal eine Räumlichkeit für die TF hatte,Ich zitiere die Problematik der Räumlichkeit wäre nicht so dringend da Frau B.sich erst einmal mit den Akten der BW.beschäftigen sollte ,sie solle Aktenstudium betreiben,Dann müsse sie ja auch ihre MA kennen lernen,Neben bei bemerkt sie kannte ihre zukünftigen MA.über Jahre,Sie hätte Arbeitskonzepte erarbeiten sollen und die BW.nur ganz langsam an einen Ortswecksel heran führen.Das war nur ein kurzer Auszug der Beklagten aus den Gerichtsakten ,denn Frau B.hatte gegen diese Tl. sofort Klage erhoben.Also für die Leitung war es nicht wichtig eine Räumlichkeit zu finden wo Frau B.und die Bw,unter kommen sollten.Nun saß Frau B,in diesem kleinen Hexen Häuschen ,es war gerade die die vor Weihnachtszeit über all brannten Kerzen, auch im Hexenhäuschen denn dort gab es keinen Strom.Es gab auch kein Wasser und keine Toilette.Telefon und Computer erst recht nicht.Aber das war doch auch nicht Schlimm Frau B.sollte in dieser so genannter Räumlichkeit nur Akten der BW.studieren.Ja und dann stellte sich zu guter letzt heraus das das Hexenhäuschen von der Bau Aufsicht über längere Zeit schon gesperrt worden war also Betreten verboten.Auszug der Beklagten,;Da sich etwas holprig gestaltende Frage der Räumlichkeiten,ändert jedoch nichts an der Existenz der Teamleiterstelle und der konkreten Arbeitsaufgaben der Klägerin.Ja sie sollte den Umzug der BW. in die neuen Räumlichkeiten begleiten aber in welche denn.Nun als der Leitung nichts mehr ein viel schickte man Frau B.zur Hospitation auf den Marienhof.Dort gab es auch eine TF.und dort sollte sie BW, abbekommen die sollte sie nun Kennen lernen ,Also ich fasse für heute mal zusammen, Die neue angebliche TL.Stelle besteht bei Arbeitsbeginn von Frau B,aus einem Baupolizeilich gesperrten Haus es gibt noch keine zu betreuenden BW.Es gibt 3MA.die momentan auf anderen Gruppen arbeiten und wenn man dann eine Unterkunft für die BW findet werden die MA, von ihren Arbeitsplätzen abgezogen und Frau B zu gewiesen. Morgen werde ich euch weiter schreiben wie diese Posse weiter geht. Arko

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#94 von Joringel , 26.08.2015 23:58

Lieber Arko,

vielen Dank, dass Du Dir trotz Deines Kummers Dir wieder die Mühe machst, den Leidensweg der Teamleiterin P.B. nachzuzeichnen.

Also, ich verstehe, da das Gericht nicht eingegrenzt hatte, wo Frau P.B. als Teamleiterin eingestellt werden müßte, hatte die Leitung der NA ganz freie Hand etwas zu erfinden, was Frau P.B. möglichst schnell und nachhaltig zermürben sollte. Das Zauberwort hieß "Tagesförderung zur sozialen Integration". Im Grunde war es eine fiktive Stelle ( wie aktuell auch) in der das Mobbingopfer nach allen Regeln der Kunst auflaufen sollte.

Wie das eingefädelt wurde und wo der angebliche Arbeitsplatz war beschreibst Du sehr plastisch: Ja und dann stellte sich zu guter letzt heraus das das Hexenhäuschen von der Bauaufsicht über längere Zeit schon gesperrt worden war,

Für Frau P.B. war die Konstruktion und der Ort ihrer angeblich neuen Teamleiterstelle grotesk und unglaubwürdig, sie sah keinen anderen Ausweg als erneut vor Gericht zu gehen.

Auszug der Beklagten (die Neinstedter Anstalten!) nahmen zu der Klage wie folgt Stellung:: Die sich etwas holprig gestaltende Frage der Räumlichkeiten,ändert jedoch nichts an der Existenz der Teamleiterstelle und der konkreten Arbeitsaufgaben der Klägerin.
(Joringel sieht es so: Damit sollte die Abordnung in ein baufälliges, menschenunwürdiges Gebäude beschönigt werden)

Ja sie sollte den Umzug der Bewohner in die neuen Räumlichkeiten begleiten, aber in welche denn?
(Joringel sieht es ebenso wie Arko: Da es eine fiktive Stelle war, gab es auch kein reales Gebäude.)

Nun als der Leitung nichts mehr einfiel (Korrektur Joringel) schickte man Frau B. zur Hospitation auf den Marienhof. Dort gab es auch eine TF. (Tagesföderung) und dort sollte sie BW (Bewohner) , abbekommen; die sollte sie nun kennenlernen. Also ich fasse für heute mal zusammen: Die neue angebliche Teamleiterstelle besteht bei Arbeitsbeginn von Frau B. aus einem baupolizeilich gesperrten Haus, es gibt noch keine zu betreuenden Bewohner. Es gibt 3 Mitarbeiter, die momentan auf anderen Gruppen arbeiten und wenn man dann eine Unterkunft für die BW findet, werden die Mitarbeiter von ihren Arbeitsplätzen abgezogen und Frau B zu gewiesen. Morgen werde ich euch weiter schreiben wie diese Posse weiter geht. Arko[/i]

Diesen Bericht von Arko habe ich ganz leicht korrigiert, damit alle verstehen worum es geht: Die Neinstedter Anstalten schaffen eine fiktive Stelle zwecks Zermürbung des Opfers unter unwürdigen Bedingungen und Täuschung des Gerichtes. Daraus folgt eine Klage des Opfers und beschöningende Beschreibungen durch die Neinstedter Anstalten als Klageerwiderungen für das Gericht.

Leute, ich finde das Ganze hat schon Stoff für ein Drehbuch. Die Charakterisierung der ganzen Aktion als Posse durch Arko träfe den Nagel auf den Kopf, wenn sie nicht so abgrundtief traurig wäre. Wir sind hier nicht im Dorftheater sondern in der jetzigen Evangelischen Stiftung Neinstedt, die das Werk die dieser Schmierenkomödie ungebremst fortsetzt.

Euer Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#95 von Arko , 27.08.2015 09:40

Liebe Jorigel danke für deine Hilfe ,ich bin froh das ich wenigstens das Schreiben auf diesen Computer gelernt habe .Aber da ist Wassermann und du die mir immer Helfend zur Hand gehen dafür nochmals danke.Ja liebe Joringel so hat die ganze Geschichte dieser so genanten TL.Stelle begonnnen ,es wird aber noch peinlicher für die damalige Leitung.Ich will Frau B.nicht in den Himmel heben ,aber ich will das die Leser mit erleben können wo zu ein Arbeitgeber in der Lage ist wenn er einen MA. los werden will.Ich habe gestern eine Reportage gesehen da wurde gezeigt das es Rechtsanwälte gibt die darauf geeicht sind Arbeitgeber zu zeigen wie man Arbeitnehmer los werden kann.die hatten solche schmutzige Tricks auf Lager wie zum Beispiel man streut Gerüchte über den MA. die frei erfunden waren man stellt gezielt Arbeitsrechtliche Fallen usw.Und da waren so fort die Gedanken bei Frau B.Ich sage aus meiner Erfahrung heraus jeden kann es treffen das er plötzlich zum Opfer wird.Und deshalb bin ich froh darüber das es diesen Verein gibt, wo Menschen die Opfer geworden sind Hilfe und Beistand bekommen. Liebe Joringel danke für deine Hilfe .Und ich möchte nochmals wiederholen ,das alles was ich berichte an Hand von Gerichtsakten Zeugen und meiner Person nach zu weisen ist.Liebe Grüße Arko

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#96 von Joringel , 27.08.2015 13:16

Hallo, Arko,

ich antworte Dir mit dem Spruch aus unserem Forum: Gemeinsam sind wir stark! Du machst uns und unser Anliegen stark, weil hier jeder wie durch eine Lupe erkennen kann, was Mobbing heißt und wie viel Zeit, Kraft und Geld diese verrückte Verfolgung von Frau P.B. die N.A. schon gekostet hat. Du kannst alles belegen, das ist vielmehr als vom "Hörensagen"! Und offensichtlich hat Dich noch Niemand angezeigt oder sich über diese Forumsbeiträge als unwahr beschwert. Dann muss es wohl stimmen, was Du schreibst. Toll, dass Du dafür extra das Schreiben mit dem Computer gelernt hast.

Würde mich mal interessieren, was Herr Zwick sagen würde, wenn man so mit seiner Frau umginge? Wahrscheinlich würde er im Quadrat springen und alle Hebel in Bewegung setzen um die "Schlangen" in seinem Betrieb zu zügeln. Liebe Frau Zwick, können Sie nicht mal mit ihrem Mann reden? Sie haben ihm doch sicher öfter schon in schwierigen Situationen beigestanden. Sagen sie ihm doch einfach - Stefan, Du sitzt auf dem falschen Pferd und helfen Sie ihm herunter.

Es grüßt Euch und Sie, liebe Frau Zwick,

Euer/Ihr Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#97 von Arko , 28.08.2015 20:42

Liebe Freunde liebe Leser, heute nun Folge 17.
Also Frau B .ist von ihrem baufälligen Hexenhäuschen zum Hospitieren auf den Marienhof geschickt wurden, sie soll ihre zukünftigen Bewohner kennenlernen mit denen sie dann die angeblich neue Tagesförderung starten soll. Man hatte Frau B. drei angebliche Mitarbeiter zugewiesen (denn ohne Mitarbeiter kein Team!) Das waren der Herr S.SCH., die Frau H. und der Herr T. Mitarbeiter müssten 8.bzw.6 Stunden auf ihrer Arbeitsstelle zur Verfügung stehen, mussten sie aber nicht bei Frau B. (Zum Beispiel) Herr SCH. musste laut Dienstanweisung vom Bereichsleiter Herrn L. zwischen 6 Uhr 30 und 8 Uhr 30 im Luisenheim den Früh-Dienst mit abdecken. (Offiziell) hätte er aber in der Tagesförderung arbeiten sollen. Und auch seinen Dienst -Plan schreibt nicht (die angebliche Teamleiterin) Frau B., sondern die Teamleiterin des LH-Luisenheim. Selbst wenn Frau B. Herrn SCH. auf seinem Arbeitplatz (in Ausübung ihrer Teamleiterfunktion) hätte besuchen wollen, hätte sie das nicht können, denn trotz ihres damaligen Sieges um ihren Arbeitsplatz, hätte sie nur mit einer Sondergenehmigung das Luisenheim betreten dürfen. Das damals ausgesprochene Hausverbot wurde generell nie aufgehoben. Und die Leitung beharrte mit allen Mittel auf diesem Hausverbot. Was den Mitarbeiter Herrn T. betrifft, so stand der nun auch nicht mehr zur Verfügung, er begann ein 2-jähriges Fernstudium. Zu Frau H. komme ich später. Das angeblich neue Team war von der Leitung angeblich schon langfristig geplant worden. In dem Gerichtsverfahren konnte Frau B. nachweisen, dass nichts langfristig geplant wurde. Es gab z.B. kein BUDGET! Am 24.7.2007 stellt Herr L., der Bereichsleiter von Frau B., eine Anfrage an die Leitung, in dem er die Beschaffung dringend benötigten Mobiliars für die Tagesförderung beantragte mit dem Hinweis, dass im diesjährigen Budget keine Mittel für derartige Ausgaben eingeplant waren. Tatsächlich gab es überhaupt kein Budget für die angebliche Tagesförderung. Alle anderen Teamleiter verfügen über ein eigenes Budget und natürlich über einen eigenen Arbeitsraum mit Intranetanschluß. Frau B. war die einzigste Teamleiterin, die über kein Budget, keinen Arbeitsraum und auch kein Intranet verfügte. Zu der Zeit besuchten 29 (!) BW.den Marienhof in dem Frau B. mit der Mitarbeiterin Frau H. tätig waren. Frau H.wählte von den 29 Bewohnern 6-8 Bewohner aus, mit denen sie die ganze Woche etwas unternahm. Das heißt Frau B. war mit cirka 20 Bewohnern allein, dabei kam natürlich keine pädagogisch sinnvolle Arbeit heraus. Also Frau B.hatte als angebliche Teamleiterin (für Tagesförderung) nichts weiter zu tun als ihr Klientel im Marienhof zu beobachten bzw. zu überwachen, und wenn sie Glück hatte auch noch ein Paar Eier zu verkaufen. Ich wollte in dieser Folge euch erst einmal einen Einblick geben wie die Arbeitsverhältnisse für Frau B. aussahen. Arko


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#98 von Arko , 29.08.2015 09:11

Danke für eure Hilfe. Liebe Grüße euer Arko

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#99 von azalee , 29.08.2015 13:35

Lieber Vorstand der Neinsteder Anstalten: Geben Sie das Wort der Landesbischöfin Junkermann ruhig an die Neinstedter Mitarbeiter Gemeinschaft weiter. Aber lesen sie den AUFRUF zuerst einmal selber durch!
Höflich weise ich Sie auf den 3. Abschnitt hin.


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2015-08-28 Wort an die Gemeinden.doc
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#100 von Arko , 29.08.2015 20:43

Wie ich schon in der letzten Folge berichtete, geht es erst mal darum Euch einen Einblick in die angebliche Teamleiterstelle der Frau B.zu geben. Frau B. ist zu dieser Zeit wieder vor Gericht um zu beweisen, dass diese Teamleiterstelle keine Teamleiterstelle ist. Sie muss beweisen, dass sie keinerlei Kompetenzen und Aufgaben hat wie es einer Teamleiterstelle im Wohnbereich zukommt. Zum Beispiel: alle 14 Tage ist eine Teamleitersitzung. Dort treffen sich alle Teamleiter aus verschiedenen Bereichen um Probleme und Sonstiges zu Besprechen. Frau B.wird nicht eingeladen. Als sie ihren Bereichsleiter, Herrn L., darauf anspricht, wird ihr mitgeteilt, anlässlich derer nach der Tagesordnung die Behandlung von Problemen der Tagesförderung nicht zu erwarten sei, sehe man auch keinen Anlass Frau B. einzuladen. Weiterbildung findet für die Klägerin nicht statt. Die Teilnahme an der "Fortbildung Leitungsverantwortung in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe " wurde von der Beklagten abgelehnt. Obwohl sie von der MAV. Unterstüzung erbat, und auch erhielt, blieb alles ohne Erfolg. Frau B.hat dann zusammen mit sechsTeamleitern der Beklagten (also den Neinstedter Anstalten) die acht-wöchige Ausbildung in Potsdam absolviert, allerdings anders als die sechs Kollegen auf eigene Kosten. Jetzt kommt ein Auszug aus einem Schriftsatz der Beklagten: "Die Beklagte verwahrt sich gegen die ständigen Versuche der Frau B, jegliche organisatorische und personelle Entscheidung der Beklagten in Zweifel zu ziehen und gerichtlich anzugreifen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang daran, dass die Stelle der Teamleiterin Osterberg F 1.der Klägerin im Jahre 2003 übertragen wurde und damals ebenfalls zu Irritationen führte. Diese Teamleiterstelle hat Frau B. nur bekommen weil sich niemand auf die Stelle beworben hat. Ich zitiere weiter aus dem Schriftsatz der Beklagten: " Mit diesem Vorgehen belastet die Klägerin das Arbeitsverhältnis der Parteien erneut so schwerwiegend, dass es unter Berücksichtigung der Entwicklung in der Vergangenheit für die Beklagte inzwischen zu einer erheblichen Last geworden ist. Die Beklagte strebt die Auflösung des Arbeitsverhältnisses an. Sie ist insoweit auch bereit ,das Bestandsinteresse der Klägerin angemessen abzufinden. Eine Wiederherstellung einer gedeihlichen Zusammenarbeit ist nicht zu erwarten.Die Beklagte würde es begrüßen, wenn die Klägerin Verhandlungsbereitschaft erkennen ließe b.z.w das Gericht diesen Aspekt in seine Überlegung zu einer vergleichsweisen Erledigung des Rechtsstreites einbezieht. Ich bin sprachlos über so viel Dreistigkeit und deshalb schreibe ich in den nächsten Tagen weiter. Arko


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#101 von Joringel , 30.08.2015 00:51

Lieber Arko,
mir geht es wie Dir. Ein Mensch wird von seinen Widersachern mutwillig zu Boden gestoßen und drangsaliert. Er versucht sich Hilfe zu holen. Doch die Drangsalierer schreien vor Gericht: "Dieser Mensch beschwert sich dauernd und wird uns deswegen lästig. Hohes Gericht, helfen Sie uns ihn loszuwerden. Am Geld soll es nicht scheitern".
Und wenn das Hohe Gericht nicht auf unserer Seite ist, dann tricksen wir es so lange aus bis wir unseren Willen haben.
Bitteschön - was ist daran evangelisch???

Es grüßt alle Mitleser und Mitdenker
Joringel
.


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#102 von Brockenhexe , 30.08.2015 08:51

Was hier evangelisch sein soll weiß Brockenhexe auch nicht. Ich blicke täglich vom Brocken in die Abgründe unserer wilden Harznatur. Glaubt mir die Abgründe in unserem Neinstedt sind noch viel tiefer als diese. Und dann erkenne ich noch einen Bagger der immer noch tiefer buddelt. Falls jemand einen guten Draht zum Baggerführer hat sollte er ihm auf die Schulter klopfen und ihm sagen: Lass man gut sein Junge, es reicht jetzt!!!!

Brockenhexe
erschöpft vom "dunklen" Neinstedt

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#103 von Arko , 30.08.2015 10:41

Guten Morgen,
ich habe mir gerade nochmals durch gelesen was ich gestern geschrieben habe. Es geht mir nochmals um die sogenannte Irritation der Leitung betreffs Einsetzung der Frau B. auf den Osterberg als Teamleiterin. Diese Stelle hat sie nur bekommen, weil niemand bereit war diese Teamleiterstelle zu übernehmen.(Für Nicht-Neinstedter - diese Aufgabe ist besonders verantwortungsvoll und anstrengend). Die Leitung hat sich gewunden wie ein Aal, denn sie wollten Frau B.auf keinen Fall in einer Leitungsposition sehen (s.a. das Neinstedter-Mantra). Aber letztendlich mussten sie ihr die Stelle geben. Und was dann geschah, habt Ihr ja gelesen. Es hagelte Abmahnungen und endete mit der Beschuldigung sie ist eine Diebin, denn sie hätte Windeln der Bewohner gestohlen. (Damit bezóg sich die Leitung auf den alten, vor Gericht widerlegten Vorwurf ). Und da ist die Äußerung des Herrn Knö.(der ihr erster verantwortliche Bereichsleiter war), die er zu mir und noch zwei Kollegen geäußert hat, als er nach Wernigerode als Bereichsleiter ging. Neue Bereichsleiterin wurde dann ja Frau E. und er sagte "die" solle sich nicht einbilden, dass sie jetzt ihre Ruhe hätte. Denn Frau E. ist noch ein Zacken schärfer (als ich). Frau E.war ja auch die Person, die den angeblichen Windeldiebstahl aufgedeckt hatte. So das musste ich noch los werden. Arko


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#104 von Joringel , 30.08.2015 15:51

Lieber Arko,

jetzt komme ich ins Schleudern. Wir waren da angekommen, dass Frau B. die groteske Anschuldigung, sie habe Windeln gestohlen vor Gericht widerlegen konnte, obwohl die NA noch einmal in Berufung gegangen waren und die Vorwürfe mit abenteuerlichen Beweisen auf 52 erhöht hatten. Frau B. war als Teamleiterin wieder einzustellen, so das Urteil. Das Gericht hatte aber nicht gesagt wo, und so kam es zu der großen Täusschung des Gerichts. Die Rahmenbedingungen für die eigens geschaffene Teamleiter-Scheinstelle waren mehr als zynisch. Wie lange hat diese Phase denn gedauert? Wie lange blieb Frau B. denn auf dem Marienhof? Und welche Bereichsleitung war für sie zuständig?
Danach, so verstehe ich, hat sie sich auf die Teamleiterstelle auf dem Osterberg beworben und diese Stelle zähneknirschend erhalten, weil es keinen anderen Bewerber gab. Aber wann war das? Und da war Herr Knoe als Bereichsleiter zuständig? Er hat wohl schon vesucht, Frau B. zu vertreiben - mit Abmahnungen, kann man das so sagen? Und dann wurde Herr Knoe durch die nun allseits bekannte Frau E.als Teamleiterin abgelöst über deren Mobbingfähigkeiten sich Herr Knoe schon im Voraus anerkennend vor Zeugen geäußert hat? Und die ja sozusagen schon für viele unfaire Angriffe auf Frau B. verantwortlich war.
Habe ich das so richtig vestanden?
Es grüßt alle, die dieses Schicksal solidarisch mitverfolgen
Joringel


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#105 von Arko , 30.08.2015 19:38

Liebe Jorinde, jetzt hast du was falsch verstanden. 2003 hatte Frau B.geklagt, und zwar dagegen dass sie nur noch als normale Mitarbeiterin arbeiten sollte. Sie gewann diesen Prozess und musste als Teamleiterin beschäftigt werden. Und in dieser Zeit als sie die Teamleiterstelle auf den Osterberg bekommen hatte, wurde durch Frau E.und Herrn Knö, die Behauptung aufgestellt, dass Frau B. diese Windeln gestohlen hätte. Darauf hin bekam sie eine Änderungskündigung . Dagegen geht sie vor Gericht und bekommt Recht, aber diesmal wird nicht gesagt, zurück auf den Osterberg, sondern der Leitung bleibt es überlassen, wo man Frau B. beschäftigt, aber es musste eine Teamleiterstelle sein. Und dann kam diese angebliche neue Teamleiterstelle in der Tagesförderung. Und die Leitung sprach dann von Irritationen in der Verhandlung als Frau B. gegen diese Scheinteamleiterstelle klagte. Man wollte in der Verhandlung Frau B. wieder als Stänkerin hinstellen. Und ich schreibe aktuell über die Verhandlung, wo es darum geht, ob die Frau B. von den Neinstedter Anstalten zugewiesene Teamleiterstelle auch tatsächlich eine richtige Teamleiterstelle ist. Liebe Grüße Arko


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