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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#31 von Achim , 06.07.2015 18:39

Lieber Joringel,

herzlichen Dank für Deinen Beitrag!

Du zitierst die NA und ihre Leitung völlig richtig:

"In schweren sozialen Lebenslagen einer Schwester oder eines Bruders möchten wir an ihrer/an seiner Seite sein. Wir versuchen finanzielle und seelsorgerliche Hilfe zu leisten."

Klingt für mich angesichts des konkreten Schicksals unserer Schwester, das unser Arko dankenswert sorgfältig aufarbeitet, ein wenig - verzeiht mir bitte das starke Wort- als verlogen, etwas milder ausgedrückt, wenigstens als scheinheilig.

Zwick und Co. reklamieren demzufolge für sich, wenigstens " seelsorgerliche Hilfe zu leisten" bevor sie ihr Mobbingopfer endgültig ins Verderben geleiten.

Zynischer geht es m. E. nicht. Unchristlicher m.E. auch nicht. Wo, wie und wodurch hätten Zwick und Co. unsererer Schwester "seelsorgerliche Hilfe" angedeihen lassen?

Uns scheint, dass Zwick und Co., verzeiht uns liebe Neinstedter, bitte unser offenes Wort, unsere und Eure Schwester, durch Zwick und Co. bösartig denunziert wird. Neudeutsch Mobbing genannt.

Unsere Schwester ist Mitglied unseres D.A.V.I.D.-Vereins. Wir lassen, lieber Herr Zwick, keines unserer Mitglieder im Regen stehen. Wir untersuchen aber sehr genau, lieber Her Zwick, ob Sie noch der geeignete Repräsentant der NA sind. Dass wir daran zweifeln, liegt auf der Hand.

Wenn ich alles nüchtern betrachte, geht es vorliegend weniger um das Schicksal unserer Schwester in Neinstedt, sondern eher um Ihres, sehr geehrter Herr Zwick, Verbleiben in Neinstedt. Ich möchte meinen, lieber Zwick, dass Sie zu feige sind, mich unter 0511/7240659 anzurufen.

Ihr Schicksal, lieber Herr Zwick, werden wir aufdecken. Wir von D.A.V.I.D. - e.V. werden selbstverständlich der interessierten Öffentlichkeit darüber berichten, was Sie mit unserer Schwester veranstalten.

LG

Achim


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#32 von Arko , 06.07.2015 20:52

Lieber Wassermann lieber Achim liebe Leser es ist doch ganz klar ersichtlich ,das die 2,Kündigung konstruiert war genau wie die erste.Im übrigen sah die Richterin das genau so ,sie sprach sogar von Mobbing.Aber da komme ich in der nächsten Folge drauf zurück.Und wenn man die ganze Geschichte die jetzt abläuft betrachtet ,ist es doch immer wieder eine Wiederholung der Abläufe.Erst wollten die Leitung mit zu Hilfe nahme der BL.Frau E.Frau B.als unfähig darstellen,als das nicht klappte holte man diesen Cotsch damit man in Weiser Vorrausicht sagen kann sogar das haben wir für sie getan, aber sie ist unbelehrbar.Als nun nichts mehr zu machen ist ,kommt man auf die Idee für sie diesen ach so wichtigenPosten im E-stift Frau B.zu berufen.Es ist so lächerlich ,wenn sich die Leitung nur einmal alle Gerichtsakten zu Gemüte gezogen hätten dann hätten sie festgestellt ,das alle Beschuldigungen gegen Frau B,sowie die neu Erfindungen von Arbeitsstellen alles schon mal da war.Und wenn es um die Brüderschaft in Neinstedt geht ,weiß ich von Frau B,das sie sehr viel Hilfe und Unterstützung von der Brüderschaft bekommen hat.Herr Zwick undHerr Jäckel sind in meinen Augen keine Brüder im Christlichen Glauben,denn wer seine Schwester so Unchristlich behandelt hat es nicht verdient Bruder oder Freund genannt zu werden.In der nächsten Folge werdet ihr zu lesen bekommen zu was Menschen die im christlichen Glauben erzogen wurden sind fähig sind,Ich wünsche euch allen eine Gute Woche.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#33 von Brockenhexe , 08.07.2015 10:46

Hallo, liebe Schwestern und Brüder in Rage,

muss Euch mal updaten: Demnächst haben wir nur noch ein Zweigestirn, denn Dietrich Bredthauer scheidet aus dem Vorstand aus. Vielleicht sagt er ja noch zum Schluss: ich finde keine Schuld an ihr. Aber macht was ihr wollt. Und der Non-Christenbruder schreibt sich Jaekel, auch wenn da andere Varianten kursieren. Ich schwinge zwar gern mal den Besen habe aber noch nie jemand den Brocken runtergestoßen. Will sagen Hexenherzen sind sehr groß und wollen niemanden vertreiben. Mir schwebt ein zackiger Blitz vor, ein tiefes Donnergrollen und dann die Versöhnung. So nun wisst ihr auch wovon Hexen träumen!

Die Wirklichkeit sieht anders aus. Da bin ich bei Bruder Arko. Es ist immer das gleiche Spiel nur mit anderen Spielern und kleinen Abwandlungen. Das Ziel ist klar - sie muss weg. Aber die Gründe wechseln sich ab. Damit unsere Obersten nicht zu viel Zeit investieren müssen, rate ich zu einem dressierten Fehlerschnüffel-Hund der immer wau wau macht, wenn er was findet. Natürlich muß er über einen Chip mit unserer EDV vernetzt sein damit die Abmahnungen gleich automatisch hageln. Wenn der Fehler-Schnüffel-Hund auch auf andere angesetzt wird rechnet sich das. Nur blöd ist wenn er bei Frau D. und Frau E. und anderen begabten Mobbern in hysterisches Bellen ausbricht dann stürzt ja die EDV ab.

Lieber Arko mir gruselts vor dem was Du noch schreiben musst, aber auch vor dem was die sich noch einfallen lassen können.

Brockenhexe in Rage

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#34 von Achim , 08.07.2015 19:36

Liebe Brockenhexe,

Du schreibst u.a. treffend:

"Hexenherzen sind sehr groß und wollen niemanden vertreiben."

Und auch:

" Da bin ich bei Bruder Arko. Es ist immer das gleiche Spiel nur mit anderen Spielern und kleinen Abwandlungen. Das Ziel ist klar - sie muss weg."

So sehe ich es auch, liebe Brockenhexe.

Eigentlich sollten alle Neinstedter dank Arkos hiesiger Berichterstattung, für die ich ausdrücklich danke, nachvollziehen können, wie unsere Schwester nachhaltig von der jeweiligen Geschäftsführung - bis heute -, über lange Jahre hinweg ausgegrenzt und diskriminiert wurde, was man neudeutsch mit Mobbing bezeichnet.

Im allerersten Prozess, als unsere Schwester noch "Hausmutter des Luisenheims" war, wurde sie durch die Leitung der NA u.a. gescholten, die ihr anvertrauten Bewohner "per Suppenkelle" geschlagen zu haben! Diesen und auch etliche nachfolgende Kündigungsschutzprozesses haben die NA stets aus guten Gründen verloren!

Aber:

Bis heute haben die jeweiligen Leitungen der NA den vor vielen Jahren gerichtlich und nachweisbar vorgetragenen Vorwurf, unsere Schwester hätte Bewohner des Luisenheims per Suppenkelle geschlagen, nicht revidiert, zurückgenommen oder sich gar entschuldigt.

Vielleicht noch einmal im Klartext:

Als unsere Schwester vor vielen Jahren noch "Hausmutter" des Luisenheims war, rechtfertigte die damalige Leitung der NA die unserer Schwester ausgesprochene Kündigung u.a. damit, dass sie angeblich die ihr anvertrauten Bewohner "per Suppenkelle" geschlagen habe.

Schlimmer ging es nicht.

Wer unsere Schwester kennt, liebe Neinstedter, weiss natürlich, wie absurd dieser Vorwurf war und ist.

Im letzten Jahr habe ich für unsere Schwester mindestens drei Gespräche mit Herrn Zwick geführt und ihn jedesmal auf die aufgezeigten Ungerechtigkeiten (angebliche Schläge mit der Suppenkelle) hingewiesen, die er leicht anhand seiner eigenen Akten nachvollziehen könnte, wollte er es.

Er wollte und will es offensichtlich bis heute nicht. Will sagen: würde Zwick sich ernsthaft mit seinen eigenen Akten beschäftigen, würde er sehr schnell merken, dass seine Amtsvorgänger unsere Schwester arbeitsgerichtlich vergeblich gescholten haben, ihr anvertraute Bewohner "per Suppenkelle geschlagen" zu haben.

Offensichtlich verfolgen Zwick & Co die Strategie:

Ich (Zwick) oder unsere Schwester.

Lieber Herr Zwick,

mir und allen Neinstedtern scheint, dass Sie ein wenig zu selbstherrlich, schon gar nicht in christlichem Selbstverständnis mit unserer geplagten Schwester umgehen. Für mich und meine Schwestern und Brüder sieht es eher so aus, als wollten Sie unsere Schwester systematisch und gnadenlos denunzieren.

Unsere Mittel, lieber Herr Zwick,

das Unrecht aufzuzeigen, dass unserer Schwester gegenwärtig durch Ihre Aktivität erfährt, sind in der Tat begrenzt.

Wenn Sie, lieber Herr Zwick,

nicht mit telefonieren mögen, werde ich damit leben müssen. Sie werden dann aber bitte auch damit leben müssen, dass ich Ihre Verweigerungshaltung dem Gremium mitteilen werde, dem Sie Ihre gegenwärtige Position zu verdanken haben.

Lieber Herr Zwick,

eigentlich wird mir und unseren DAVID-lern eigentlich nicht recht ersichtlich, weshalb und warum Sie unsere Schwester, wie geschehen, schikanieren.

Wir vom DAVID - Vorstand sind der Meinung, dass Sie als NA - Vorstand versagt haben und abgelöst gehören, lieber Herr Zwick.

Und dann noch, lieber Herr Zwick:

Hier lesen offensichtlich, lieber Herr Zwick, Redakteure des MDR mit. Ich darf Ihnen, lieber Herr Zwick, versichern, dass ich Sie vorläufig in Schutz genommen habe.

Für die Zukunft mag ich das nicht mehr garantieren.

Sie, lieber Herr Zwick,

werden nach meiner Einschätzung wahrscheinlich feige schweigen, was wir Neinstedter ohnehin erwartet haben.


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#35 von Wassermann , 15.07.2015 11:56

Lieber Arko,

ich möchte mich bei Dir bedanken, weil Du geschrieben hast die Bruderschaft hat schon viel für Frau B. getan. Das ist für mich wichtig, weil ich sonst an dem Klima hier verzweifele. Und zweitens will ich ja auch niemanden falsch beschuldigen. Hast Du denn inzwischen eine Unterlassungsklage oder Ähnliches bekommen? Immerhin hast Du ja sogar manchmal den vollen Namen der Mobber genannt. Ich meine, wenn das in Zusammenhang mit einer Lüge hier stehen würde, dann hätten "die" Gemeinten doch wohl aufgeschrieen. Auch wenn ich Dir eine solche Aufregung ersparen wollte, sie würde sicher die Wahrheit ans Licht bringen. Aber was hilft eine gerichtlich festgestellte Wahrheit wenn die Neinstedter Machtmenschen sich einfach darüber hinweg setzen??? Da hilft wirklich nur noch Öffentlichkeit. Wir haben ja hier auch einen Beirat der Angehörigen. Das muss die doch auch aufschrecken, wie hier hier alles schweigt außer Dir und das alles so hinnimmt. Die Tricksereien und die Täuschungen. Sie vertrauen ihre Angehörigen uns an. Aber kann man vertrauen haben, wenn alle eingeschüchtert sind und sich nicht mucksen?

Ich hoffe, es geht Dir gut - trotz allem
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#36 von azalee , 15.07.2015 16:37

Oh ja, die homepadge der NA- Dienstgemeinschaft:

."..wir möchten eine besondere Liebe für Menschen entwickeln, die entrechtet sind ...."
"unser Gott hast Mitgefühl mit allem Leben "
"unser Gott baut Zerstörtes wieder auf"
"unser Gott vergibt und erlöst"

warum muss ich dabei immer auch an den Propheten AMOS im Alten Testament denken: Amos 4, 4ff, 5,10ff, 5, 21ff


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#37 von Arko , 16.07.2015 22:16

Liebe Freunde liebe Leser heute nun die 9,Folge über Frau B,Also Frau B,ist zum 2,mal Gekündigt ,sie ist Arbeitslos Mittellos macht aber ihre Hepausbildung weiter.Klage vor dem AG.wurde eingereicht ,Am 28,8.2002 fällt das AG.folgendes Urteil,sämtliche Abmahnungen die gegen die Klägerin sind unwirksam ,die Fristlose Kündigung ist unwirksam.Sie wird als Gruppenleiterin weiter beschäftigt aber nicht zwingend im LH,Es wird ihr angeboten im E-Stift als GL,zu arbeiten Frau B,nimmt an,Sie stellt bei Arbeitsbeginn fest das diese GL,Stelle im eigentlichen Sinne keine ist .Sämtliche Kompetenzen sind vergeben,sie ist nur ein Statist.da gegen legt sie Klage vor dem AG,ein.In der Zwischenzeit beschliest die Leitung eine Strckturveränderung man Höre und Staune es soll keine GL,mehr geben .Jetzt gibt es TL,war ein GL,für 12BW.verantwortlich ist ein TL,für cirka 24bis 30 BW. verantwortlich ,das heißt alle GL,können nicht TL,werden,TL,Stellen werden jetzt ausgeschrieben,Frau B,bewirbt sich als TL,im LH,natürlich wird sie abgelehnt ,Ich muß noch da zusagen das die GL,die keine TL.stelle erhalten konnten ,wurden als HEP;Fachkraft eingesetzt ,aber mit weniger Geld.In der Zwischenzeit hat das AG,festgestellt ,das die GL,Stelle in dieser Strucktur keine GL.stelle ist .die Kopetenzen werden an Frau B,zurück gegeben,aber nun gibt es ja keine Gruppenleiter mehr,Wie gesagt man will Frau B.keine teamstelle geben sie soll wie der Rest der GL,als Hep Fachkraft arbeiten,man will sie auf keinen Fall in einer Leitungsfunktion besetzen.Nun war aber auf dem Osterberg 1.TL.Stelle nicht besetzt und man konnte auch niemanden finden der diese Stelle haben wollte.Gezwungener maßen musten sie Frau B,diese Stelle geben.Und da Frau B.ihre Ausbildung mit Ausgezeichnet bestanden hatte,konnte man ihr auch da nicht ein Bein stellen.aber wer nun gedacht hat das für Frau B,alles gut werden würde ,hatte sich gründlich getäuscht.Frau B,merkte sehr schnell,das man wieder das gleiche Spiel spielte man warf ihr wieder Unfähigkeit usw.vor.Sie sucht sich Hilfe bei einer Frauenbeauftragten das war die Frau Fechner,Frau Fechner wante sich an Herrn Pacho und bitte um ein Gespräch.Das Gespräch fand dann statt ,und Herr Pacho er war der damalige Pädagogische Leiter teilte Frau Fechner folgendes mit,Also er hätte den Eindruck und wäre auch sehr besorgt ,das Frau B,psychische Erkrankungen hätte und das Frau B,die Krankheit Bulemie hat.Wie ich euch schon im Teil 4.mitteilte hatte da Frau D.diese Gerüchte als erste Gestreut und ihr könnt wie schon gesagt in Teil 4.nachlesen was diese Gerüchte für Frau B.für Folgen hatte.Und er hat Frau Fechner Mitgeteilt das das Tischtuch zwischen ihm und Frau B,zerrissen ist.Ich hielt diese Aussage ,und das von einem Pädagoge so unmöglich ich war völlig Fassungslos und bin es auch heute noch.Aber es kommt noch schlimmer für Frau B,aber das schreibe ich in der nächsten Folge.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#38 von Achim , 17.07.2015 16:58

Lieber Arko,

gaaaanz herzlichen lieben Dank für Deine unermüdliche Berichterstattung!

Wir vermuten, dass Deine unerschrockene, ehrliche und aufrichtige Berichterstattung der Tatsache geschuldet ist, dass Du nicht mehr wirtschaftlich von Zwick und Co, bzw. den NA, abhängig bist?

Nun gut, lieber Arko, liebe Neinstedter, liebe Mitglieder der MAV, lieber Herr Zwick und Co.,

dass unserer Schwester schreiendes Unrecht widerfährt, liegt auf der Hand. Wir geben uns zur Zeit noch der Hoffnung hin, dass die staatliche Gerichtsbarkeit hier korrigierend eingreift.
kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk
Liebe Neinstedter Brüder und Schwestern, lieber Bruder kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkZwickkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk


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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#39 von Wassermann , 19.07.2015 08:02

Lieber Arko, Danke!

Du hast dir wieder viel Mühe gemacht. Mir wird scbon schlecht beim Lesen. Wie mag es Dir erst beim Schreiben ergehen? Die Mittel zum Mobbing sind ja geradezu unerschöpflich. Und wieviel Zeit und Energie die darauf verwenden, unglaublich. Und das gestraffte Leitungsteam macht jetzt im gleichen Fahrwasser weiter? Für wie blöd halten die uns alle? Und alle die Mitlesen? Das sind nicht wenige.

Es grüßt Dich und alle Mitleser
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#40 von Arko , 19.07.2015 11:50

Lieber Wassermann ich habe den Bericht von Mutter gelesen ,und mir kam der Gedanke ob die sich mit der Leitung in Neinstedt abgesprochen haben,Das sind ja die gleichen Mittel die sie bei Frau B,anwenden da werden Hausverbote ausgesprochen man Unterstellt schlechte Arbeit Da werden Abmahnungen unberechtigt ausgesprochen man unterstellt Psychische Krankheiten man begeht Rufmord,Ich wundere mich nicht mehr über die vielen Kirchenaustritte egal ob es die evangelische oder katolische Kirche ist,denn jeden Tag gibt es neue schlecht Nachrichten .Da werden Kinder mißbraucht da werden Gelder veruntreut und wenn da Menschen sind die ihre Stimme gegen diese Misstände erheben wird versucht sie Mundtod zu machen.Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen von Misstände wissen,aber sich nicht trauen etwas dagegen zu unternehmen weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben und ich kann das total verstehen.Aber ist diese Haltung auf dauer eine Lösung,In unserm Fall hatte ich immer die Hoffnung das die jetzige Leitung ihre Stimme für Frau B,erhebt und sagt schluß mit allem was wahr es wird neu angefangen,Wenn ich überlege was die Leitung für Geld über die Jahre verbrand hat nur um einen Menschen Psychisch und Physisch zu zerstören ,frage ich mich immer wieder warum was soll das.und es hört und hört nicht auf.Liebe Grüße an euch alle.

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#41 von Wassermann , 20.07.2015 18:45

Lieber Arko,
Ich habe aehnliche Gedanken. Und manchmal habe ich auch von anderen so etwas erfahren. Es sind bestimmt keine Einzelfälle. Sonst brauchten wir ja auch diesen Verein nicht. Aber wenn man die Wiederholungen der Tricksereien anschaut, dann kann an sich schon
Ausrechnen wie die naechste Gerichtsverhandlung ausgeht.
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#42 von Mutter , 23.07.2015 00:20

Lieber Arko,

ich habe Joringel heute geantwortet und habe dabei gesehen, dass ich in einer Ihrer Antworten Erwähnung finde.

Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich heute darauf nicht mehr antworten kann, denn ich bin leider sehr müde.
Ich werde aber gern meine Anmerkungen dazu in den nächsten Tagen kundtun.

Ich wünsche Ihnen wie auch all den anderen hier viel Kraft!

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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#43 von Jaccuse , 23.07.2015 22:26

Hallo Mitleser,
Habe mich mal wieder auf den neuesten Stand gebracht und wieder mal inhaliert, wie die Atmosphäre vergiftet bleibt wie zuvor. Durch die couragierten Beiträge von Mutter kann nun jeder sehen wie sich die Bilder gleichen. Keine Einzelfälle! Die kirchliche Doktrin lautet "Ohren anlegen und durch, koste es was es wolle, denn Kohle haben wir genug. " Das Lied "Wir müssen sparen." Kennt nun wirklich jeder, der mit der Kirche zu tun hat. Aber habt Ihr mal gehört, dass jemand gesagt hat: "Durch die Kapitalerstragssteuer haben wir einen Überschuss, wir bitten um Vorschläge, was damit geschehen soll??? " Denn wenn der Staat mehr Steuern einnimmt, dann gilt das auch für die Kirche.
Und noch etwas: Manche von Euch wissen dass der französische Schriftsteller Emil Zola ein flammendes Pamphlet geschrieben hat "J'accuse" was auf Deutsch soviel heißt wie "Ich klage an!" Es ging um ein rassistisch motiviertes Fehlurteil der französischen Justiz! Warum erzähle ich Euch das? Weil Emil Zola, dessen Aufruf Erfolg hatte, dafür mit seinem Leben bezahlen musste. Er starb an einer Kohlenmonoxid vergiftung. Ein Ofensetzer gestand auf dem Sterbebett die Schornsteine manipuliert zu haben. All das was wir hier an Demütigungen und an Ignoranz und an Verweigerung von Hilfe erfahren ist nichts anderes. Frau B in Neinstedt und Frau S. In Berlin sollen durch Rufzerstoerung fertig gemacht werden. Und es werden schwache Charaktere wie die beiden bestens bekannten Bereichsleiterinnen mit hinein gezogen, die sich als willige Vollstrecker verstehen und auch andere dazu machen. Ich frage mit Martin Niemoeller: "Was würde Jesus dazu sagen?"
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#44 von Jaccuse , 23.07.2015 22:28

Hallo Mitleser,
Habe mich mal wieder auf den neuesten Stand gebracht und wieder mal inhaliert, wie die Atmosphäre vergiftet bleibt wie zuvor. Durch die couragierten Beiträge von Mutter kann nun jeder sehen wie sich die Bilder gleichen. Keine Einzelfälle! Die kirchliche Doktrin lautet "Ohren anlegen und durch, koste es was es wolle, denn Kohle haben wir genug. " Das Lied "Wir müssen sparen." Kennt nun wirklich jeder, der mit der Kirche zu tun hat. Aber habt Ihr mal gehört, dass jemand gesagt hat: "Durch die Kapitalerstragssteuer haben wir einen Überschuss, wir bitten um Vorschläge, was damit geschehen soll??? " Denn wenn der Staat mehr Steuern einnimmt, dann gilt das auch für die Kirche.
Und noch etwas: Manche von Euch wissen dass der französische Schriftsteller Emil Zola ein flammendes Pamphlet geschrieben hat "J'accuse" was auf Deutsch soviel heißt wie "Ich klage an!" Es ging um ein rassistisch motiviertes Fehlurteil der französischen Justiz! Warum erzähle ich Euch das? Weil Emil Zola, dessen Aufruf Erfolg hatte, dafür mit seinem Leben bezahlen musste. Er starb an einer Kohlenmonoxid vergiftung. Ein Ofensetzer gestand auf dem Sterbebett die Schornsteine manipuliert zu haben. All das was wir hier an Demütigungen und an Ignoranz und an Verweigerung von Hilfe erfahren ist nichts anderes. Frau B in Neinstedt und Frau S. In Berlin sollen durch Rufzerstoerung fertig gemacht werden. Und es werden schwache Charaktere wie die beiden bestens bekannten Bereichsleiterinnen mit hinein gezogen, die sich als willige Vollstrecker verstehen und auch andere dazu machen. Ich frage mit Martin Niemoeller: "Was würde Jesus dazu sagen?"
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RE: Wie alles anfing - die Neinsteder Mitarbeitervertreibung

#45 von azalee , 24.07.2015 13:28

Solche Systeme, wie in Neinstedt und in Berlin und auch überall (in der Kirche) funktionieren gut, weil sich Helfer und Helfeshelfer schnell finden. Und was versprechen sie sich davon? ich denke : endllch wahrgenommen zu werden, mehr Ansehen, Macht über andere zu haben, das Zünglein an der Waage sein, "wenn der andere dran ist, werde ich in Ruhe gelassen". einen kleinen Karrieresprung z- B zum Dekan/ Superintendent befördert werden . Und wenn man dann in diesem Amte dann auch genügend "Köpfe hat rollen lassen" mit Hilfe von willfährigen Helfern , könnte zur Belohnung dann das Amt eines Regionalbischofs drin sein oder auch im Landeskirchenamt als KR oder OKR in er Abteilung"Gemeindeaufbau" /"Gemeindeleitung" sitzen .


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