RE: Es wird noch besser

#76 von turmfalke , 17.12.2016 15:57

Hallo Wilfried!

Wie schön!

Ich schreib gerade zu Weihnachten was zum Thema "Hoffnung". Die gibts also offensichtlich doch. Das machst mir Mut!

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Zwischenbericht

#77 von wilfried , 01.04.2017 02:21

Mit großer Vorsicht, aber auch einer gewissen Hoffnung begegnete ich der neuen Pflegedienstleitung bei seltenen Zusammentreffen.
Dann passierten Dinge, die ich nicht für wünschenswert halte:

Eine Mitarbeiterin hatte, weisungs- und leitbildgemäß, sich einer Bewohnerin akut sturzgefährdeten zugewandt, aber den Medikamentenwagen auf dem Flur - unbeaufsichtigt - stehen lassen.
Danach war der Wagen verschwunden.
Nach einer Viertelstunde fragte die Pflegedienstleitung die Mitarbeiterin, ob etwas fehle.
"Ja, der Medikamentenwagen ..."
Die Pflegedienstleitung hatte den Wagen weggeschlossen und die Mitarbeiterin genüßlich suchen lassen.

Es folgte ein Mitarbeitergespräch im Büro der Heimleitung, dann eines bei der Geschäftsleitung.

Und dann - bemerkte ich, daß ich drauf und dran war, zu dekompensieren.

Ich war nicht betroffen, aber: ich hätte es sein können - und ich fühlte mich bedroht.

Ich thematisierte die Problematik mit meinem Arzt für Gesprächsmedizin.
Ich muß wohl hinnehmen, noch für lange Zeit übersensibel auf Bedrohliches zu reagieren.

Ich muß wohl damit leben, nicht wieder meine alte Fröhlichkeit zurückzuerlangen, wenn sie auch gelegentlich noch aufblitzt.
Ich verachtete mich dafür, daß ich nicht - wie früher - notfalls öffentlich gegen diese Umgangsweise eintrat.

Dann war ein Sturzprotokoll auszufüllen, ich erhielt es zweimal zum Nachbessern zurück, aber ich konnte absolut nicht in Erfahrung bringen, wann denn der - am Sturzgeschehen völlig unbeteiligte - rollstuhl das letzte Mal gewartet worden war.
Gleich fühlte ich mich wieder verfolgt, obwohl auch andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit diesen schikanös wirkenden Nachbesserungsgesuchen traktiert wurden.

Es geht mir nicht gut, sobald Kleinigkeiten aus dem Ruder laufen.

Dabei ist derzeit "die See glatt" und ich habe keine wirklichen Probleme.

Es könnte alles gut sein, doch die alten Kräfte kehren nicht zurück.


Ich warte ab ...

 
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RE: Zwischenbericht

#78 von Achim , 01.04.2017 15:02

Lieber Wilfried,

dass Du regelmäßig - überwiegend nächtens - wortgewandt über Deine Beobachtungen und Erfahrungen anschaulich berichtest, wissen wir alle sehr zu schätzen; demzufolge auch Deinen heutigen Beitrag von 02.21 Uhr.

Jetzt möchte ich mich allerdings einem anderen Thema widmen. Kommenden Sonnabend, den 08.04.2017 ab/um 14.00 Uhr tagen engagierte Mitglieder unseres DAVID-Vereins in Halberstadt im Halberstädter Hof. Ich meine, Dich schon vor etlichen Wochen zu diesem unseren Treffen eingeladen zu haben und möchte diese Einladung hiermit vorsorglich noch einmal wiederholen. Wir würden uns freuen, wenn Du Dir Deine Teilnahme einrichten könntest und uns hier diesbzgl. informierst. Besten Dank. Und dann schulden wir auch Dank für Deinen Hinweis auf die Orgel des Halberstädter Doms, bzw. die Orgelbauerfamilie Hüfkens, mit der wir in Kontakt stehen und die versuchen will, uns kommenden Sonnabend die Orgelbesichtigung zu ermöglichen. Dort war uns der Hinweis auf unser Mitglied Wilfried M. schon recht hilfreich.

Abgesehen davon, würden wir uns alle freuen, unseren Wilfried, der sich hier bei uns so oft engagiert eingebracht hat, auch persönlich kennen lernen zu können; zumal wir, lieber Wilfried, vor Deiner Haustür tagen.

LG

Achim


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RE: Zwischenbericht

#79 von wilfried , 01.04.2017 22:49

Lieber Achim,

wie schon befürchtet, konnte ich kein Frei für das betreffende Wochenende bekommen und mein Urlaubsantrag wurde bekanntlich abgelehnt.
Also ist Dienst angesagt.

Gerne wäre ich in den Halberstädter Hof mit dazugestoßen und gerne hätte ich wieder einmal die Domorgel durchstiegen.
Ich freue mich, daß die Besichtigung wohl klappen wird und bitte den Führer recht herzlich von mir zu grüßen.

Auch meine Nachbarn sehen mich, seit es mir an den Kragen ging, erheblich weniger, ich lebe mittlerweile doch recht zurückgezogen.


Mit lieben Grüßen
Wilfried

 
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RE: Zwischenbericht

#80 von Achim , 02.04.2017 14:36

Lieber Wilfried,

herzlichen Dank für Deine Antwort. Schade, dass wir uns so schnell nicht persönlich kennenlernen können, obwohl wir uns ja eigentlich vor Deiner Haustür versammeln. Na ja, vielleicht klappt es nächstes Jahr.

LG

Achim


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Kirche "im Osten" und eigene Befindlichkeiten

#81 von wilfried , 30.04.2017 01:48

Vor der "Wende" waren die Kirchen teilweise Rückzugsort für Andersdenkende.
Nicht sehr viele Menschen waren Mitglieder von Kirchen.

Heute ist, die Pastoren werden da ein Lied singen können, die Situation in den ländlichen Gemeinden so, daß ein Pastor oft mehr als 15 Gemeinden zu betreuen hat.
Den Kantoren geht es ähnlich.

"Kirche" ist nicht mehr der Ort der Andersdenkenden, denn anders gedacht werden kann heute sozusagen überall.



Viele (nicht nur ländliche) Kirchen schlummern einen Dornröschenschlaf, sind teilweise sogar entwidmet.

Die Situation ist noch erträglich bei Kirchen wie z.B. dem Halberstädter Dom und anderen Stadtkirchen, die eine breite Öffentlichkeit und viele Besucherinnen und Besucher genießen;
dörfliche Kirchen sind mehr oder weniger verwaist und teilweise ist der Verfall unübersehbar.

Hinzu kommen Streitigkeiten unter den wenigen verbliebenen Gemeindemitgliedern untereinander.

Ein Pastor in einem Kirchenkreis, in dem ich mich sehr wohl fühle, seitdem ich dort eine Hobby-Werkstatt unterhalte, vertraute mir an, es gebe sehr starke Zerwürfnisse in einigen Gemeinden; fast schon jeder gegen jeden.


Zwar nicht aus religiösen Gründen, wohl aber, um die Kirche im Dorf zu lassen, bemühte ich mich um den dörflichen Kirchenschlüssel, denn die Uhr ging immer wieder "nach dem Mond"; ich suchte mein Eng-ment (ohne Gage) geheimzuhalten, aber das erwies sich als ein Irrglaube, eine Hoffnung.
Ich wurde am Gründonnerstag mehrfach auf frischer Tat ertappt, als ich die Zeiger der Uhr mit dem Schlagwerk synchronisierte und andere "Hausmeistertätigkeiten" erledigte. Ich hätte die Tür von innen abschließen sollen, aber vielleicht hätte gerade das besonderen Argwohn geschürt?

Gleich brachen in mir Ängste auf; wird man mich in den örtlichen Gemeindeklüngel hineinziehen, möglicherweise sogar "mobben"?

Dabei war das Wursteln in der Kirche um Ostern herum sehr erbaulich und auch erfolgreich; selbst im Dorf wurde erfreut bemerkt, daß die Uhr wieder das schlägt, was sie anzeigt - und dann auch noch minutengenau.

Zum Glück bin ich nicht "kirchlich" und innerlich und auch wirtschaftlich nicht abhängig von Kirche oder Gemeinde.

Frech berichtete ich daher dem Pastor vom Erwischtwerden und hoffe ausdrücklich auf die Liebe der Christenmenschen untereinander ...



Allen wünsche ich einen schönen ersten Mai.

 
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RE: Kirche "im Osten" und eigene Befindlichkeiten

#82 von turmfalke , 01.05.2017 12:32

Lieber Wilfried!

Herrlich! Endlich einmal eine erfreuliche Geschichte, die bei jedem Leser ein Schmuzeln auslösen sollte. Du hast bestimmt nichts falsch gemacht. Immerhin hat ja die Person, die Dir den Schlüssel gegeben hat, gewußt, dass Du ohne Aufsicht in die Kirche gehen wolltest.

Vor Mobbing muss man sich immer in Acht nehmen. Aber in diesem Fall warst Du nur einfach hilfreich. Da hat niemand das Recht, dich zu kritisieren. Wenn sich jemand auf die Füße getreten fühlen sollte, müsst ihr offen miteinander darüber reden.

Immerhin ist ja auch die Turmuhr mit Ihrer für alle sichtbar und hörbaren Zeitansage eine öffentliche Einrichtung, auf die man sich verlassen können sollte. Wer Verantwortung dafür übernommen hat, muss dazu stehen und auch dafür sorgen, dass die Uhr den Leuten nicht auf die Nerven geht.

Wenn ich da in diesem Turm einmal mein Nest bauen sollte, dann würde zumindest ich wert darauf legen, immer genau zu wissen, wie spät es ist.

Viele Grüße zum Tag der Arbeit!

Dein Turmfalke


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RE: Kirche "im Osten" und eigene Befindlichkeiten

#83 von Joringel , 01.05.2017 22:43

Schöne Korrespondenz! Joringel war, wie Ihr wohl wisst, auch in einen Vogel verzaubert. Allerdings hockte er in einem Käfig. Aber von dort hätte er sich sicher auch in diesen Kirchturm geträumt, vorausgesetzt, der Turmfalke duldet Gemeinschaft.
Es grüßt Euer Joringel


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Tierisch

#84 von wilfried , 02.05.2017 01:33

Lieber Turmfalke,


wenn Du kommst, findest Du den Taubenkot entfernt, der noch von der Zeit vor dem Anbringen des Maschendrahtes hinter den Schallöchern herrührte.

Es gibt dann nur ein Problem: Auch Du kommst momentan nicht hinein. Wir müssen etwas tun:

Vielleicht sollten wir einen Kasten anbringen, daß wenigstens ein kleiner, wohl aber geeigneter Raum Dir als Brutplatz dienen kann?
Wenn Du erst einmal heimisch geworden sein solltest, könnte man auch weitere Anteile des Turmes Deiner Wacht überlassen; die Tauben werden sich dann schon fernhalten; und sonst nimmst Du sie zu Dir.

Es ist richtig, den Schlüssel habe ich ganz offiziell und auch dauerhaft, kann schalten und walten und auch der Brutkasten für Dich, den ich allerdings "beichten" müsste, ginge wohl klar.

Ich bin ganz verwundert bei so viel Vertrauen und Liebenswürdigkeit, so etwas habe ich in Kirchenkreisen so bisher noch nicht erlebt.
Ich erstatte zwar brav Rapport über alle meine Maßnahmen, reiche ungefragt - über WhatsApp - Fotos von vorher und nachher ein und habe gebeten, das Veto einzulegen, wenn eine beabsichtigte Maßnahme nicht behagt. Nach einer angemessenen Wartezeit - bisher blieb das Veto aus, vollzog ich dann die Absichten.


Demnächst geht es allerdings Mitgeschöpfen an den Kragen; nicht ohne Beteiligung der unteren Denkmalbehörde, denn Annobien, die kleinen Holzwürmer, haben sich nicht nur in den Liedertafeln breitgemacht, die ich wohl noch in Eigenregie (giftfrei oder nach eingehender Beratung giftarm) thermisch (im Sommer bei Sonnenschein in schwarze Säcke eingepackt in die Sonne gelegt) entwurmen werde, sondern leider auch in den barocken geschnitzten Altarsäulen und im Wappen der Schirmherrrschaftsfamilie des Ortes, wo bei einer nicht zweifelsfreien Methode mehr Schaden als Nutzen droht. Da muß nicht nur der Segen des Herrn, sondern auch der des Amtes vorliegen.

Es ist ein großes Problem, daß in absehbarer Zeit ganze Kircheneinrichtungen (in der Nähe kenne ich eine Kirche, die schon so weitgehend verwurmt ist, daß ohne eine Komplettbegasung nichts mehr zu retten ist) mangels Bezahlbarkeit der Schädlingsbekämpfung der Nachwelt verlorengehen.
Unschätzbare Kulturwerte werden verfallen und kaum mehr restaurabel sein.



Der Tauben Leid ist des Turmfalken Freud' ; mit diesen Worten grüße ich Dich sehr herzlich.
Wilfried


 
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zuletzt bearbeitet 02.05.2017 | Top

RE: Tierisch

#85 von turmfalke , 02.05.2017 09:30

Lieber Wilfried!

Herzlichen Dank für den netten Gruß und die Einladung, in deinem Turm heimisch zu werden.

Ja, das stimmt. Viele Kirchtürme sind uns Turmfalken als Nistplatz schon verloren gegangen, weil die Kirchensanierer zuviel des "Guten" getan haben. Man findet als Falke einfach nicht mehr in die Kirche hinein. Schade!

Allerdings geht eine Sanierung tatsächlich nicht ohne die Zusammenarbeit mit den kirchlichen Bauämtern. Kleiner Tipp zur Schädlingsbekämpfung: Borsalzlösung. Das ist ein ungiftiges Mittel, das die Holzwürmer nicht mögen. Aber Bitte nicht verwenden, ohne die Fachleute vom Bauamt zu fragen. Es darf ja auch die alte "Fassung", also die jahrhunderte alte Farbe aneurer Kanzel nicht beschädigt werden.

Schöne Grüße vom Falken!


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Lebenszeichen

#86 von wilfried , 10.03.2018 00:40

Es kam so anders; es kam überraschend.
Es kam im Juli.

Mein Geschäftsführer starb plötzlich und unerwartet und ich dachte ernsthaft daran, an den Feierlichkeiten teilzunehmen; bis mich ein Freund fragte, ob ich ihm wirklich die letzte Ehre erweisen wolle.
Das brachte die Entscheidung.

Ehre, zudem die letzte?
Ich blieb in Sachsen Anhalt, blieb den Feierlichkeiten fern.

Meine Stereotype, die ich Kolleginnen, die mir schrieben, antwortete, war:
"Meine Gedanken sind bei denen, die ihn mochten. Ich bin sehr überrascht."

Ich wollte nicht mittun.

Dann ereilte es mich doch. die alten Ängste brachen wieder vollständig durch, so nach dem Motto:
"Herrchen, der jahrelang die Hetzhunde auf mich gehetzt hat, sie dann zurückgepfiffen hat, so daß ich wirklich Ruhe hatte, ist tot:
Die Hetzhunde sind es nicht. Was, wenn die Hunde wieder in alteingeübte Verhaltensweisen zurückfallen?"

Ich mußte mich arbeitsunfähig schreiben lassen, wurde dann auch noch körperlich krank.
Doch ich zwang mich, zum nächsten Dienstzyklus im August wieder anzutreten, immer noch krank, denn im September hätte ich Urlaub gehabt und wußte:
"Wenn du nicht jetzt wieder hingehst, gehst du nie wieder dort hinein."

Es war genau das Richtige, ich überstand die ersten drei Tage und dann war es wieder wie sonst.


Mit meinem Arzt für Gesprächsmedizin bin ich immer wieder an dem Thema "Angst" dran, ob ich meine Ängste jemals richtig in den Griff bekomme, ist fraglich.
Und es sind keine Ängste vor fremden Menschen; gerade heute Nacht bangte meine Kollegin, weil ich hinausging und draußen an der Einrichtung herumlungernde Leute einfach ansprach, um zu erfahren, was vorging.
Gegenüber (fast) jedem Fremden habe ich erst einmal ein Urvertrauen; in betrieblichen Zusammenhängen fehlt es mir noch immer weitgehend.


Im Herbst wurde ein neuer Geschäftsführer eingeführt, ein freundlicher, nicht launischer, nicht jähzorniger Mensch.

Die erste Vollversammlung mit ihm war wie eine Offenbarung; kein unfreundliches, geringschätziges Wort fiel, es herrschte keine Gereiztheit.
Seit über 15 Jahren hatte ich so etwas nicht mehr erlebt.

Natürlich herrschen sicherlich die alten Sachzwänge, die einen Geschäftsführer leiten, aber wenn der Ton verbindlich ist, sind auch bittere Pillen nicht mehr so schlimm.
Höflichkeit ist bekanntlich das Öl im Getriebe des zwischenmenschlichen Umgang: Es quietschte nicht mehr.



Die "Hetzhunde" sind noch da und manchmal preschen sie wie althergebracht vor, aber auch hier hat ein Ausdünnungsprozess eingesetzt.

Sollten sich Höflichkeit oder gar Freundlichkeit, von "oben" angeordnet, wieder als betriebliche Übung einstellen, sähe ich der Zeit bis zu meiner Verrentung weitgehend gelassen entgegen.


Mit einem herzlichen Gruß !
Wilfried


 
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zuletzt bearbeitet 10.03.2018 | Top

RE: Lebenszeichen

#87 von Achim , 10.03.2018 10:05

Lieber Wilfried,

schön, wieder von Dir zu hören. Und noch schöner, dass sich Deine Befürchtungen nicht zu bestätigen scheinen, wenn ich das Auftreten Deines neuen Chefs recht verstehe.

LG

Achim


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RE: Lebenszeichen

#88 von Joringel , 10.03.2018 19:20

Hallo, Wilfried, es ist wirklich so - der Fisch stinkt vom Kopf. Diese Rede ist hoffentlich die Visitenkarte von Deinem neuen Vorgesetzten. Wenn er bei dieser Linie bleibt, dann laufen die Aktionen der anderen ins Leere, denn dann decouvrieren sie sich selbst. Bedrückend ist, was Du über Deinen "Rückfall" schreibst. Du musst dich ja damals entsetzlich ohnmächtig gefühlt haben. Gut, dass Du unter Aufbietung aller Deiner Kräfte wieder auftauchen konntest. Ich hoffe, es geht Dir weiterhin gut.

Joringel


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Hallo,
Auch ich möchte mich nochmal vorstellen

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