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RE: Neues aus Nazareth / Berlin

#16 von azalee , 01.07.2014 12:52

Hallo axehammer,
Thema MOBBING ( Abberufung , dh. ..."nachhaltige Störung .....)" und Öffentlichkeit : www.edithaschimpft.de Ein großer Konflikt in Magdeburg- (Dom) schlug hohe Wellen und diese schwappten ganz weit.... Engagierte Leute gingen immer wieder an die Öffentlichkeit : Unterschriftensammlung, Eingaben an die Synode, Menschenkette um den Dom, Homepadge....Zeitung, sogar Funk und Fernsehen berichteten.. Der Pfarrer, welcher schon immerhin 30 Jahre als Dompfarrer tätig und ungemein populär war (beides gewiss Vorteile) durfte bleiben. Er sollte abberufen werden, klagte dagegen und erhielt - wie beschrieben- immens hohe Unterstützung.
So kann es auch gehen.....

Janchen: leider konnte ich auch erleben, dass sich die Presse uninteressiert zeigte am Mobbing in der Kirche, ja, nicht einmal Leserbriefe veröfftlichte. Von dieser Zeitung ( ich habe da eine sehr bestimmte im Auge) habe ich den Eindruck, dass sie es entweder mit der Kirche nicht verderben will oder aber so was wie ein Abkommen mit der Kirche geschlossen hat. Wo wir wieder beim Thema THRON und ALTAR (Staat und Kirche ) wären .


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RE: Neues aus Nazareth / Berlin

#17 von Janchen , 01.07.2014 13:57

@azalee

Zitat

Janchen: leider konnte ich auch erleben, dass sich die Presse uninteressiert zeigte am Mobbing in der Kirche, ja, nicht einmal Leserbriefe veröfftlichte. Von dieser Zeitung ( ich habe da eine sehr bestimmte im Auge) habe ich den Eindruck, dass sie es entweder mit der Kirche nicht verderben will oder aber so was wie ein Abkommen mit der Kirche geschlossen hat. Wo wir wieder beim Thema THRON und ALTAR (Staat und Kirche ) wären .



Ja, es kommt eben immer auf die Lobby und auch auf den Druck von außen an. Menschen, die weniger populär sind, haben da weniger Chancen.

Ich habe das in der Politik erlebt. Die Zeitung war eingenordet. Sie gab sich durchaus Mühe, dass das nach außen hin nicht durchsickerte. Und Otto-Normalverbraucher hat das auch nicht wirklich durchschaut. Der hat sogar leicht durchschaubare Lügen geglaubt. Da brauchte man nur die Logik zu bemühen.... Leserbrief von mir wurden dann einfach nicht mehr abgedruckt. Die ersten Drei hatten dermaßen Eindurck hinterlassen, dass ich darauf angesprochen wurde.

So läuft das - gestern ... heute ... morgen ... bis an der Welt Ende. Die Frage ist, inwieweit man sich dem entgegenstellt. Oder letztendlich sogar mitmacht. Der Mensch ist ein Sozialwesen und braucht die Anderen und hier kommt dann die Konfirmität ins Spiel.


...


Römer 1,17 ... Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."


Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

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RE: Neues aus Nazareth / Berlin

#18 von Janchen , 01.07.2014 15:42

Konfirmität

Zitat
Selbstvertrauen und Anpassungsbereitschaft gehen Hand in Hand. Menschen mit einer weniger starken Persönlichkeit neigen eher dazu, dem Gruppendruck nachzugeben und sich der Mehrheit (oder dem Leitwolf) anzuschließen. Ein klassischer Fall von Mitläufertum. Aber auch Menschen, die ein großes Bedürfnis haben, von anderen gemocht zu werden, sind dafür anfällig.


Römer 1,17 ... Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."


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Ich breche das Schweigen!

#19 von M. Sarzio , 21.07.2014 22:51

In Nazareth soll im Gemeindebeirat doch tatsächlich von Pfarrerin Heike Krafschek die Parole ausgegeben worden sein, nicht im Internet nachzulesen, was in Nazareth passiert.
Damit meint sie wahrscheinlich in erster Linie zwar den Nazareth-Blog, aber ich sehe das Ganze als sehr empörend an, betrachtet man die Konsequenz:
Die interessierten Menschen unserer Nazarethkirchengemeinde sollen bitte nur noch das glauben, was ihnen von den derzeitigen Verantwortlichen „vorgekaut“ wird und möglichst nichts hinterfragen…

Aber da Kirche seit Jahrhunderten so zu funktionieren scheint, mit der Kraft des eigenen Kirchen-Amtes die Schäfchen zu verunsichern, habe ich mich entschlossen, meine Geschichte zu veröffentlichen.


Ich möchte mich in diesem Forum vorstellen und es zugleich nutzen, über das widerwärtige Mobbing, das mir angetan wurde und immer noch wird zu berichten.
- Ich möchte Menschen ermutigen, mir diesen Schritt vielleicht gleich zu tun.
- Ich möchte Menschen ermutigen, Mobbinghandlungen öffentlich zu benennen und zu hinterfragen.
- Ich möchte Menschen ermutigen, Mobbing im Keim zu ersticken.
- Ich möchte Menschen ermutigen, Opfer zu unterstützen und diese aus ihrer Isolation zu holen.

Kirche muss sich von Mobbing, den Mobber und Mobberinnen ganz klar und eindeutig distanzieren. Kirche muss Position beziehen für die, die Opfer von Mobbing wurden.
Mobbing ist mit christlichen Werten und damit mit den 10 Geboten nicht zu vereinbaren.
Tja, beherzigten wir bloß schon das 8. Gebot, dann wäre den Mobbern der bloße Grund unter den Füßen entzogen.

Ich habe mich entschieden, die aktiv und passiv mobbenden Personen namentlich zu benennen, so wie es auch im Nazareth-Blog gemacht wird. Da ich seit 2011 ein Mobbing-Tagebuch führe, reicht ein Eintrag dafür freilich nicht aus, aber vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, einen eigenen Thread hierfür zu bekommen.
Ich habe beschlossen, meinen Leidensweg hier im Forum öffentlich zu dokumentieren, weil es ein vergleichbares Mobbing, wie es mir von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz unter der Leitung von Bischof Markus Dröge (dem geistlichen Leiter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und im Jahr 2009 auf zehn Jahre ins Amt gewählt) angetan wurde, so noch nicht gegeben hat. Da der Bischof die Landeskirche nach außen repräsentiert und Vorsitzender der Kirchenleitung ist, hatte und hat er es selbst in der Hand, all die brachialen Maßnahmen gegen mich zu stoppen, getan hat er es bis heute nicht. Im Gegenteil:
Seine Mitarbeiter waren es, die die offensichtlich rechtswidrige Auflösung des Gemeindekirchenrates der Nazarethkirchengemeide zum Anlass nahmen, gegen mich "zu ermitteln". Doch auch schon vor diesem Beschluss stand eine Hausdurchsuchung durch OKR Dr. Martin Richter an, der neben den Räumen der Nazarethkirchengemeinde besonders die von mir geführte Jugendetage und mein Büro inspizierte, als hätte ich sonst etwas darin platziert. Offensichtlich wollte er, der der Kirchenleitung zugearbeitet hatte, um den offensichtlich rechtswidrigen Beschluss herbeizuführen, mich schon zu diesem Zeitpunkt verächtlich machen. Pech für ihn, dass er selbst kleinlaut zugeben musste, dass nichts aber auch gar nichts an der Jugendetage auszusetzen sei, außer vielleicht die vielen Zahnbürsten im Badezimmer von den Übernachtungen mit den Konfis und Jugendlichen.
Heike Richter, Gemeindepädagogin im Pfarrdienst und stellvertretende Superintendentin, die auch die Hausdurchsuchung Nazareths am 4. Januar 2011 „begleitete“, wird später, bei einer erneuten Begehung der Räume am 1. März 2013 behaupten, dass ein großer Fernseher, den ich angeblich benutzt hätte, nicht mehr in meinem Büro stünde… Was wollte sie damit wohl aussagen???

Liebe D.A.V.I.D.- LeserInnen, Ihr seht, ich könnte fast bei „Adam und Eva“ anfangen. Oder aber bei Superintendent Martin Kirchner und seinen Vorstellungen, wie sich eine Frau zu verhalten habe…
Aber da ich mein Mobbing-Tagebuch an Hans Leymanns 45 Mobbing-Kriterien orientiert habe, will ich mich auch in meinen Forumsbeiträgen auf diese konzentrieren. Und nicht, dass es da nicht doch noch das eine oder andere von Superintendent Martin Kirchner zu hören und lesen gäbe ;-)

Meine Leidensgeschichte ist fast schon "drehbuchtauglich" inszeniert worden - es scheint, als habe es den Auftrag gegeben, alles aber auch alles gegen mich zu verwenden, was die Mobbingwelt so „Schönes“ bereit hält. Auch muss für die aktiven Mobber und Mobberinnen, seien es nun die Rechtsanwälte, die PfarrerInnen, die SuperintendentInnen, die Oberkirchenräte oder die extra in die Gemeinde geholten Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, die Parole ausgegeben worden sein, dass eigene Gewissen bitte bloß nicht zu berücksichtigen und es an der Türe abzulegen, denn anders kann ich mir diese perfiden ja gar schon perversen Attacken gegen mich nicht erklären. Da es aber zu viele gibt, werde ich mich in diesem Beitrag auf diese Attacke beschränken.
Jener Strafanzeige, die gegen mich geschaltet wurde von Pfarrerin Judith Brock. Pfarrerin Judith Brock wurde Ende 2012 für den Pfarrdienst in Nazareth eingeführt. Obwohl ich auch da schon krankgeschrieben war, gab es ihrerseits nie auch nur den Anflug einer Kontaktaufnahme in meine Richtung. Wer ihr nun zu Gute hielte, dass sie mich nicht stören wollte, dem sei gesagt, dass sie, als ich wegen einer lebensbedrohlichen Erkrankung ins Krankenhaus kam, sich nicht scheute, dort anzurufen, um zu fragen, ob ich auch wirklich in diesem Krankenhaus liege und krank sei und das, obwohl mein Lebensgefährte ihr längst ein Fax hatte zukommen lassen (zum Glück gibt es Faxprotokolle, die dies belegen!)

Also, jene Judith Brock kannte mich noch nicht einmal, als sie einen angemieteten Keller im roten Gemeindetrakt aufbrechen ließ, die darin gefundenen Sachen, natürlich auch Gegenstände von mir, zwei Stockwerke höher aufbauen ließ und die Polizei rief, da sie „verdächtiges Material“ gegen mich „gefunden“ hätte. Freilich fand die Kriminalpolizei nichts Verwerfliches und selbst ein Tagebuch, dass mir gehören soll und Bilder, die die Kripo sicherstellte, wurden am nächsten Tag Pfarrerin Judith Brock wieder übergeben und das Verfahren wurde sofort wieder eingestellt.
Ja, ich kann der Kriminalpolizei für ihren Sachverstand danken, auch wenn ich mich als Laiin fragen muss, weshalb sie Gegenstände, die angeblich mir gehören, nicht auch an mich zurückgeben, denn:
Obwohl Judith Brock schon mehrmals anwaltlich aufgefordert wurde, mir die „ verbrachten“ Gegenstände, die doch mir gehören sollen, auszuhändigen, beantwortet sie die Briefe noch nicht einmal. Offensichtlich von „oben“ gedeckt, darf sie schalten und walten wie sie will. Halten wir fest:
Sie bemächtigt sich widerrechtlich meiner Gegenstände, nimmt diese Gegenstände zum Anlass, gegen mich ermitteln zu lassen und händigt mir dann mein Eigentum bis heute nicht aus…
Das ist die dreifache Viktimisierung durch die Kirche, die ich erleiden muss;
- Es wird in meinen Sachen herumgewühlt
- Ich werde mit Schmutz beworfen und dann
- Muss ich dem Ganzen noch hinterher rennen.

Wenn es heißt: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ - wie sehr muss sich Pfarrerin Judith Brock dann selbst hassen, wenn sie zu solch einem Verhalten fähig ist?

 
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RE: Ich breche das Schweigen!

#20 von Janchen , 22.07.2014 10:25

Zitat

Wenn es heißt: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ - wie sehr muss sich Pfarrerin Judith Brock dann selbst hassen, wenn sie zu solch einem Verhalten fähig ist?


Darauf können Sie wetten!

Ich wünsche Ihnen alle möglich Kraft, nein nicht alle - sondern die Kraft Gottes. Und denken Sie immer daran, die Kinder Gottes haben kein Platz auf dieser Erde. Unter diesem Gesichtspunkt sollten Sie alles sehen, was Ihnen an Widerwärtigen begegnet.

Jesaja 40, 31

„Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“


Seien Sie behütet!

LG Jani


Römer 1,17 ... Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."


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zuletzt bearbeitet 22.07.2014 | Top

RE: Ich breche das Schweigen!

#21 von M. Sarzio , 23.07.2014 01:43

Hallo, liebe Jani.


Ich bin gerührt von Deinen guten Wünschen, die Du mir sendest und möchte Dir von Herzen dafür danken.

Deine Beiträge hier im Forum sind immer sehr fundiert und erfrischend, und was ich am meisten mag sind Deine Erklärungen. Sie sprechen mir so oft aus dem Herzen, dass ich gern Deine Fähigkeit besäße, Dinge so einfach auf den Punkt zu bringen.


Ich bin ja auch Mitglied im Willkürschutzverein kurz WSV.
Dieser Verein zum Schutz des Ehrenamtes gegen kirchliche Willkür wurde im Jahr 2011 gegründet durch Gemeindemitglieder der Nazarethkirchengemeinde als es immer schlimmer wurde unter der Herrschaft des Bevollmächtigtenausschusses kurz BA mit den Mitgliedern Birte Müller, Leo Watzeck, OKR i.R. Hafa und Pfarrer Ralf Wenzel.

Ich sehe hier ein großes Potential der Zusammenarbeit mit D.A.V.I.D., zumal der WSV schon so manche gute und pressewirksame Aktion gebracht hat. Mitglieder des WSV waren zum Beispiel nach Koblenz gefahren, um die Überreichung des Ehrendoktortitels für Bischof Markus Dröge zu nutzen, auf die schlimme und willkürliche Verwaltung des BA's hinzuweisen. Die WSVler trugen Spruchbänder wie "Hier wird Dröge geehrt und in Berlin läuft's verkehrt" "Lasst Nazareth endlich wählen" und es wurden Postkarten der Petition: "Wahlen Jetzt" verteilt. In Koblenz wurden die WSVler sehr gut behandelt, der Superintendent dort nahm sich viel Zeit, sie durften an der Veranstaltung teilnehmen usw. Es herrschte großes Kopfschütteln unter den Koblenzern, die Bischof Dröge kannten, denn so etwas wie Willkür geschehen lassen, hätten Sie ihm nicht zugetraut.

Wie antidemokratisch Bischof Dröge die ganze Aktion im Nachhinein bewertet hat und welche widerwärtigen Konsequenzen gefordert wurden u.a. von Andreas Boer, dem Präses der Landessynode, das beschreibe ich mal gern später.

Wie gesagt, viele mutige und tatenkräftige Menschen gehören dem WSV an, ein toller Verein mit edlen Zielen.

Bevor ich nun ins Bettchen falle, möchte ich noch kurz hierauf hinweisen:

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.


Nichts ist unmenschlicher und erniedrigender als Mobbing und gehört endlich als eigene strafbare Handlung ins STGB aufgenommen.

 
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Ein offener Brief an die Kirche – STOPPT DAS #VICTIMBLAMING

#22 von axehammer , 15.07.2015 14:18

Ein offener Brief an die Kirche – STOPPT DAS #VICTIMBLAMING

Herr Bischof Dr. Markus Dröge,
Herr Oberkonsistorialrat Dr. Martin Richter,
Herr Superintendent Martin Kirchner,
Herr GKR-Vorsitzender und CSU-Landesreferent Sebastian Bergmann,

stoppen Sie IHR #VictimBlaming!



Sehr geehrte Mitglieder der Kirchenleitung der EKBO, des Kreiskirchenrates Berlin Nord-Ost, Mitglieder des Gemeindekirchenrates der Nazarethkirchengemeinde,

im Rahmen der sog. Causa Nazareth haben die Kirche und ihre leitenden Organe an vielen Stellen bewiesen, das geltendes Recht innerhalb der Kirche wenig wert ist. Auf Basis eines offensichtlich rechtswidrigen Kirchenleitungsbeschlusses wurde nicht nur der Gemeindekirchenrat der Nazarethkirchengemeinde aufgelöst, sondern auch einzelne Gemeindeglieder regelrecht zum Abschuss freigegeben.

Es wurde und wird GEMOBBT,

Angehörige wurden und werden in SIPPENHAFT genommen,

die UNSCHULDSVERMUTUNG wurde und wird mit Füßen getreten,

systematische ZERSETZUNGSMASSNAHMEN stehen an der Tagesordnung,

haltlose STRAFANZEIGEN wurden und werden benutzt, um den Leumund zu zerstören,

LÜGEN und GERÜCHTE ersetzen die Wahrheit und den Dialog!

…und als Rechtfertigung wurden die Opfer dieser Willkür selbst einfach zu Tätern erklärt!

Jeder Ehrenamtliche, der sich nicht dem Willen der Kirchenoberen bedingungslos beugte, wurde zur Persona non grata erklärt, geächtet und aus der Gemeinde rausgeekelt. Meine Lebenspartnerin, deren einzige Rolle in der gesamten Angelegenheit darin besteht, dass sie eben meine Lebensgefährtin ist, wurde in die Krankheit gemobbt und dann gekündigt. Erreicht wurde dies unter anderem, indem sie mit zahllosen Strafanzeigen überhäuft und dann stets kolportiert wurde, dass gegen sie ermittelt wird. Alle Strafanzeigen waren jedoch völlig aus der Luft gegriffen und wurden teilweise innerhalb von Stunden von den ermittelnden Behörden eingestellt. Das war und ist den Beteiligten aber kein Grund aufzuhören und die eigenen Vorverurteilungen zu hinterfragen –

Im Gegenteil: Es werden immer wieder neue Beschuldigungen ausgesprochen, nur um den Hass weiter zu schüren.

Der neueste Vorwurf ist, dass sie in die Gemeinde eingebrochen sei mit Schlüsseln, die sie schon vor Jahren abgegeben hat bzw. mit Schlüsseln, die sie nie besessen hat. Auch das soll wieder zur Anzeige gebracht werden auf Basis folgender „Logik“:

Es wurde in der Gemeinde eingebrochen – was fehlt, ist unbekannt.

Dazu wurden wohl Schlüssel benutzt, die angeblich auch meine Lebensgefährtin haben soll.

Dies vorausgesetzt wäre es möglich, dass sie es getan haben könnte – also hat sie es getan!



Herr Bergmann, ist das das Schema, nach dem man in der CDU/CSU Machtpolitik betreibt?

Ist das ihre Vorstellung von christlichem Dialog – Anschuldigungen aus dem blauen Dunst?



Sehr geehrte Mitglieder des Gemeindekirchenrates!

Sehr geehrte Mitglieder des Kreiskirchenrates!

Sehr geehrte Mitglieder der Kirchenleitung!

Stoppen Sie dieses Vorgehen!

Viel zu lange haben die kirchenleitenden Gremien zugeschaut und zugelassen, dass mit uns auf unchristlichste Art und Weise umgegangen wird. Meine Lebensgefährtin wurde das Opfer von gnadenloser Machtpolitik. Und obwohl dies für jeden offensichtlich ist, der sich hinzuschauen wagt, wird sie immer weiter zur Täterin stilisiert.

NUR SIE KÖNNEN DAS STOPPEN!

Stoppen Sie einen Bischof, der wiederholt angerufen wurde und der nur weggeschaut hat. Einen Bischof, der all das Unrecht in der Gemeinde legitimierte und die Unmenschlichkeit zuließ!

Stoppen Sie einen Superintendenten, der ohne Rechtsgrundlage Hausverbote anordnet und jedes klärende Gespräch meidet wie der Teufel das Weihwasser.

Stoppen Sie eine Pfarrerin, die private Tagebücher aus einem verschlossenen Keller stiehlt, wildfremde Personen darin stöbern lässt, und trotz mehrfacher Aufforderung diese nicht wieder zurückgibt.

Stoppen Sie einen GKR-Vorsitzenden, der noch nicht einmal davor zurückschreckt, gegen eine 84 Jahre alte Frau Drohungen auszusprechen.

Das, was hier in der Kirche passiert, widerspricht allen Regeln des zivilisierten Zusammenlebens!

Das, was hier in der Kirche passiert ist in keiner Weise mit dem EVANGELIUM vereinbar.
Aus Nächstenliebe wird Nächstenhass. Es gibt keinen christlichen Dialog, sondern inquisitorische Verurteilung.

Und SIE tragen das mit! Denn mit jedem Augenblick, in dem SIE diese Kräfte wirken lassen, machen SIE sich selbst schuldig. Es macht keinen Unterschied, ob man selbst zuschlägt oder zuschlagen läßt.



Wenn Sie Zweifel daran haben, dass das Geschilderte wahr ist, lade ich Sie herzlich ein, in der kommenden Zeit meinem Blog www.nazareth.berlin zu folgen. Dort werde ich nach und nach die einzelnen Vergehen dokumentieren und das Mobbingtagebuch meiner Lebensgefährtin Punkt für Punkt veröffentlichen.

Sie werden allerdings auch schon viel früher merken, dass ich richtig liege. Dann, wenn diejenigen, die sich ertappt fühlen, nicht mehr über Inhalte reden wollen, sondern sich nur noch darüber aufgeregen, dass etwas im Internet veröffentlicht wurde. Das klingt dann ungefähr so: „Ich will ja gar nicht sagen, dass alles richtig gelaufen ist, aber die Veröffentlichung im Internet geht gar nicht, das dürfen wir nicht dulden!“

Es ist an der Zeit, dass endlich Frieden einkehren kann. Doch Frieden, der darauf basiert, dass Einzelne ausgestoßen und immer wieder attackiert werden, ist kein Frieden!

Helfen Sie mit, dass die evangelische Kirche wieder evangelisch wird!

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