An Aus


Gespeäch

#1 von Sunny , 22.01.2018 22:59

Ich habe eine über den Dekan ein klärendes Gespräch erkämpft mit dem Pfarrer. Die Kitaleitng möchte er nicht an Gespräch teilhaben lassen ganz bewusst. Das Gespräch ist zustande gekommen nachdem ich beim Dekan auf den Tisch geklopft habe. Aber der Dekan scheint auch hinter dem Pfarrer zu stehen
Das Gespräch müsste er zähneknirschend organisieren. Das die Kitaleirung nicht dabei ist toleriert er. Klar....das Verbrechen darf nicht aufgedeckt werden. Für mich ist das schlimmste an allen, dass das Verbrechen von Menschen kommt, die sich Christen nennen. Und ebenso viele Christen, die davon Bescheid wissen bin den Missstände schweigen. Ich Kämpfe allein, obwohl mindestens 10 Leute die Sauerei wahrnehmen. Mit kommt es vor als ob der Pfarrer einen Mord verübt und alle stehen drum herum und reichen ihm ein Messer. Es tut weh

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RE: Gespeäch

#2 von Achim , 23.01.2018 15:27

Liebe Sunny,

wir freuen uns, wieder von Dir zu hören! Du schreibst u.a.:

" Ich Kämpfe allein, obwohl mindestens 10 Leute die Sauerei wahrnehmen. Mit kommt es vor als ob der Pfarrer einen Mord verübt und alle stehen drum herum und reichen ihm ein Messer. Es tut weh".

Ganz allein bist Du nicht. Wir sind bei Dir. Aber magst Du bitte nicht ein wenig verbal abrüsten? "Sauerei, Mord und Messer" ?

Ist schon schweres Geschütz.

Liebe DAVID-Freunde, was meint Ihr?

LG

Achim


Gemeinsam sind wir stark!

 
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RE: Gespeäch

#3 von Joringel , 23.01.2018 16:12

Na, ja, es ist ja erstmal ein Bild dafür, was eine Person wie erlebt. Es sagt ja niemand, man müsste mit dem Messer dazwischen gehen, was mir auch nicht gefallen würde. Doch dieser Blickwinkel ist hier aus der Perspektive des Opfers. So erlebt Sunny es, man weiß Bescheid, aber niemand sagt was. Und wenn Sunny schreibt, am schlimmsten ist, dass das unter christlichem Deckmantel passiert, dann hat genau das ja auch unser Referent, Dr. Josef Schwickerath, anlässlich der Jahrestagung von D.A.V.I.D. e.V. aus seiner Erfahrung als Therapeut berichtet: Mobbing gibt es überall. Es ist sozusagen "normal", dass so etwas auch in einer Organisation wie der Kirche vorkommt, aber hier spielt der Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine so große Rolle. Eigentlich ist doch der christlich-kirchliche Raum ein Ort, wo man um Gerechtigkeit und Wertschätzung aller Menschen ringen sollte, und genau da machen sich Häme und Heimtücke breit und niemand greift ein.
Ich verstehe Sunny so, dass sie um die Anerkennung ihres Leids bzw. eine Art Rehabilitation sucht. Aber es passiert nichts. Man gewährt gnädig ein Gespräch und dann wird die Sache abgehakt. Schwamm drüber! Der Nächste bitte in die Mobbingfalle!
Für Sunny war dieses Gespräch sehr ernüchternd. Und es ehrt Dich auch, liebe Sunny, dass du so hartnäckig um Klarheit ringst. Aber in dem weichen Bett der Kirche ohne öffentliche Kontrolle, wo man in den Amtsstuben ganz unter sich ist, da gibt es keine Kehrtwendung, keine Einsicht, kein Bedauern. Deshalb, liebe Sunny, vergeude keine Kräfte mehr in diesem Moloch. Renn einfach innerlich weg. Und Du wirst sehen, es öffnen sich neue Türen von Menschen, die es ehrlich meinen.

Es grüßt Joringel


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RE: Gespeäch

#4 von turmfalke , 23.01.2018 21:09

Liebe Sunny!

Ich habe deine Situation noch nicht ganz verstanden. Ist es so: Du Hast mit dem Dekan gesprochen und ihn darum gebeten, den Pastor dazu aufzufordern, ein Gespräch mit Dir zu führen. Der Dekan hat deinem Wunsch entsprochen; und der Pastor hat daraufhin zugesagt, aber nur unter der Bedingung, dass er das Gespräch nur mit dir alleine führt, also ohne Konfrontation zwischen Dir und der Kindergartenleitung? Und nun wartest Du auf dieses Gespräch, richtig?

Wenn so der Sachverhalt ist, dann wird der Pastor wahrscheinlich versuchen, dich zu beruhigen und dir sanft aber eindeutig erklären, dass ihn das Ganze leid täte, dass er aber nichts für dich tun könne.

Immerhin sitzen ja die eigentlichen Mobbingtäterinnen in den Kindergärten und nicht eigentllich im Pfarramt.

Mir schmeckt dabei besonders nicht, dass du da allein hingehen musst und dich deshalb so alleingelassen fühlst. Ganz allein bist du nicht. Immerhin geben wir von David uns Mühe, dich zu verstehen. Aber wir können dir nicht wirklich helfen, weil wir zu dem Gespräch nicht mitkommen können. Hast du wirklich niemanden, der dich begleiten könnte? Wenn es schon die MAV nicht tut, dann vielleicht eine gute Freundin, zumindest jemand, der als Zeuge mithört und hinterher mit Dir darüber sprechen kann. Das würde vielleicht auch dem Pastor signalisieren, dass er Dir nicht alles bieten kann, ohne dass es irgendwie auffällt.

Wenn der Pastor sozusagen dein Gegner ist, dann ist es immer eine gute Übung zu versuchen, seine Motive zu verstehen.
Vielleicht ist es ja so, dass er gegenüber seiner Kindergartenleitung auch keine ganz so starke Position hat. Ich selber bin Pastor und habe früher 8 Jahre lang Erfahrung darin gesammelt, als Pastor Kindergärten zu betreuen. Das ist eine ganz schwierige Aufgabe, an der man sich auch als Pastor verbrennen kann. Besonders fürchten muss man z.B. als Pastor einen Zwergenaufstand, bei dem das Personal oder die Leitung eines Kindergartens die Gemeinde, sprich die Eltern, gegen den Pastor aufhetzt, oder den Pastor beim Dekan anschwärzt. Grausam!

Sprich, selbst, wenn der Pastor dir in allen Punkten recht geben würde, kann er vielleicht gar nicht so sehr viel tun, um dich gegen deine wirklichen Gegner zu verteidigen, ohne sich dabei selber in Gefahr zu bringen.

Joringel hat wahrscheinlich recht, wenn sie dir rät, dich abzuwenden und an anderer Stelle eine neue berufliche Zukunft zu suchen.

Und ich kann eure Enttäuschung über unsere Kirche verstehen, bei der der ethische Anspruch und die dann gelebte Wirklichkeit so furchtbar weit auseinanderklaffen.

Ich selber habe die Hoffnung noch nicht aufgegebn, dass es zumindest im Kleinen möglich ist, innerhalb der Kirche Menschen zu finden, die anders sind als das, was du uns jetzt beschreibst.

Ich wünsche Dir viel Kraft für die Schritte, die du vor Dir hast.

Berichte uns dann bitte wieder davon.

Viele Grüße! Turmfalke


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RE: Gespeäch

#5 von Sunny , 23.01.2018 23:11

Hallo

Joringel hat meine Gefühle gut auf den Punkt gebracht.

Das Gespräch findet im Februar statt.

Also ich war gemeinsam mit meiner Mutter beim Dekan. Zähneknirschend hat er gesagt, er sorgt dafür, dass ein Gespräch stattfinden und sich der Pfarrer bei mir melden wird.
Der Pfarrer schrieb auch. Er teilte mir mit, er würde eine Dame vom Kindergartenausschuss mitbringen und ich dürfe eine Person meines Vertrauens als Gesprächsbeistand mitbringen. Also schrieb ich dem Pfarrer, dass meine Mutter in ihrer Rolle als Mutter ebenfalls Betroffene ist und daher auf jeden Fall mitkommt und ich auch einen Gesprächsbeistand gefunden habe.
Die Person meines Vertrauens war richtigerweise der Meinung, dass ohne die Leitung kein klärendes Gespräch möglich ist und schrieb dem Pfarrer, dass es wichtig wäre die Leitung mit einzubeziehen.

Daraufhin bekamen wir die Antwort vom Pfarrer, dass meine Mutter mitkommen darf. Mein Gesprächsbeistand hat er ausgeladen, weil ihm die Forderung die Leitung einzubeziehen nicht gefallen hätte und er ihn nicht persönlich kennen würde. Die Kindergartenleitung wäre ausgeschlossen.

Jetzt habe ich eine Frau vom weißen Ring gefunden, die mich unterstützen wird. Diese lässt der Pfarrer zu, jedoch hat er wieder bekräftigt das die Leitung nicht dabei sein wird. Ganz bewusst wird sie nicht dabei sein...

Das heißt bald ist ein Gespräch mit dem Pfarrer, der Frau vom Ausschuss sowie meiner Mutter, der Frau vom weißen Ring und mir. Ohne die Leitung wird jedoch nichts rauskommen. Der Pfarrer weiß vom Kündigungsgespräch, dass die Leitung sich verplappern könnte. Ich habe das starke Gefühl, er sucht im Gespräch nur einen Grund mit dem er mich wieder vor Gericht bekommt. Ich könnte mir vorstellen, dass er mir vorwirft, dass ich die Anwälte bezichtigen würde die Situation manipuliert zu haben. Zum Glück ist die Frau vom weißen Ring dabei - mit meiner Mutter und mir hätte er leichtes Spiel.

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RE: Gespeäch

#6 von Sunny , 23.01.2018 23:13

ich schaffe es nicht innerlich weg zu rennen! Ich probiere es ständig und will denen nicht die Freude machen. Aber ich schaffe es nicht.

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RE: Gespeäch

#7 von Sunny , 23.01.2018 23:26

ach so. ich wollte die leitung im gespräch durch gezielte fragen überwältigen. Das nachholen, was vor gericht (wen wunderts?) versäumt worden ist. diese leitung würde sich relativ sicher in ihre lügen verstricken. deshalb will der pfarrer sie nicht.

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RE: Gespeäch

#8 von Joringel , 24.01.2018 09:35

Hallo, Sunny,
ich finde Deine Idee genial, Jemanden vom Weißen Ring mitzunehmen. Vermute mal, dass das akzeptiert wurde, weil man Angst vor der Öffentlichkeit hat. Vielleicht ist das auch ein guter tipp für ähnlich gelagerte Fälle.

Es grüßt Joringel


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RE: Gespeäch

#9 von Sunny , 24.01.2018 09:48

Ich hoffe es hilft was. Was ich nicht verstehe, dass sich Menschen von mir anwenden, die vor drei Jahren das Elend verurteilt haben. Ich habe mir alles aufgeschrieben. In der Gemeinde sind zwei Pfarrer. Der böse und ein guter Pfarrer. Damals, als eine Alleinerziehende Mutter vor mir gekündigt worden ist, sagte seine ehefrau die meine Kollegin war. die leitung muss gestoppt werden. sie muss. jetzt kennen sie mich nicht mehr.
Ich vermute, dass der böse Pfarrer in einer Position ist i n der Position er Sachverhalte so darstellen und verdregen kann die er will. Leute glauben es unhinterfragt. Vielleicht haben der Pfarrer und die Leitung auch gerade in den Jahren daran gearbeitet Kritiker wieder zu Freunden zu machen. Ich weiß es nicht. Vielleicht fehlt auch die Emathie für meine Situation und die Leute denken sich, die spinnt dass es nach dreu jahren immer noch thema ist. es ist einfach nur schlimm.was passiert ist und passiert.
Fällt euch irgendwas ein?
ja ..er ja Angst vorm Weißen Ring. denken wir auch. wenn dieses Gespräch die Leitung entlarven würde, dann würden sich die Karten in vieler Hinsicht neu mischen.
Allein die Tatsache, dass die Leitung nicht beim Gespräch sein soll ist so vielsagend...

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RE: Gespeäch

#10 von Sunny , 24.01.2018 09:50

die Ehefrau war im guten Kindergarten meine Kollegin

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#11 von Sunny , 24.01.2018 13:44

Robin, bitte melde dich bei mir!

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RE: Gespeäch

#12 von turmfalke , 24.01.2018 14:24

Liebe Sunny,

Danke, dass du deine Situtaion jetzt so klar dargestellt hast!

Lass mich dich schüchtern fragen: Was ist eigentlich dein Ziel? Oder was erwartest du, dass du bestenfalls bei deiner Aktion erreichen könntest?

Möchtest du deine beruflichen Chancen für die Zukunft verbessern, nach dem deine Gegner dir vorher so schwer geschadet haben?

Möchtest du den Schmerz in deiner Seele aufarbeiten und damit lindern?

Möchtest du die Kindergartenleitung für ihr Handeln bestrafen?

Oder möchtest du in eurer Region die Kindergartenlandschaft so weit verbessern, dass ein Mobbing, wie du es erlebt hast, nicht wieder vorkommt?

Will sagen: Nicht alles, was man sich wünscht und sich legitimerweise auch wünschen sollte, ist unter den Gegebenheiten realistisch möglich.

Du wirst stärker und gelassener in dein Gespräch gehen, wenn du dich vorab vor einer allzugroßen Enttäuschung geschützt hast.

Ich wünsche Dir viel Glück dabei!

Turmfalke


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RE: Gespeäch

#13 von Sunny , 24.01.2018 15:15

pn

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RE: Gespeäch

#14 von leahcim , 28.01.2018 10:38

Du schreibst: "Für mich ist das schlimmste an allen, dass das Verbrechen von Menschen kommt, die sich Christen nennen. Und ebenso viele Christen, die davon Bescheid wissen bin den Missstände schweigen. Ich Kämpfe allein, obwohl mindestens 10 Leute die Sauerei wahrnehmen. Mit kommt es vor als ob der Pfarrer einen Mord verübt und alle stehen drum herum und reichen ihm ein Messer."

Hallo! Da muss ich jetzt etwas dazu sagen! Ich denke, dass das das Hauptproblem im Fall Mobbing ist: Die Mehrheit schweigt und traut sich nicht, den Mund aufzumachen. Und es gibt Pfarrer, die scheuen vor keiner Gemeinheit, Lüge, Verleumdung zurück und nutzen die Vertrauensstellung, die sie in der Gemeinde haben, schamlos aus. In der Gemeinde hier wurde im letzten Jahr wieder einmal die Kinderleitung abgesetzt mit haarsträubenden Behauptungen. Tatsache war: Sie war einige Wochen krank. In dieser Zeit hat der Pfarrer bereits einer anderen Kindergärtnerin eine Leiterin-Fortbildung ermöglicht! Bei Rückkunft aus der Krankheit hat der dann die alte Leitung fristlos freigestellt. Er hat ihr "zur Güte" ein gutes Zeugnis und noch drei Monate Gehalt versprochen, wenn sie kuscht. Und immerhin solle sie bedenken, dass er ihr Zeugnis schreibt. Mehrere Eltern haben ihr Kind aus diesem Kindergarten herausgenommen wegen dieses Vorfalls. Auch das hat der Pfarrer der Leitung zur Last gelegt: Sie mache ihn schlecht. Damit dreht er die Tatsachen um: Er bekräftigt die Kündigung damit, dass sie NACH der Kündigung ihn schlecht gemacht habe! Wo bleibt da die Logik? Aber das Verfahren hat vor einigen Jahren schon einmal funktioniert! Die Leitung ist zwar diesmal vor das Arbeitsgericht gegangen. Das Ergebnis steht aber schon fest, der Richter hat in der ersten Verhandlung zum Vergleich aufgerufen, weil ja "JETZT" das Vertrauensverhältnis gestört sei, die freien Plätze im Kindergarten sind schon wieder vergeben, die neue Leitung im Kindergarten freut sich über den Job, den sie hinter dem Rücken ihrer Vorgängerin ergaunert hat und der Pfarrer reibt sich die Hände. Der Kirchenvorstand hat übrigens OHNE ANHÖRUNG DER BETROFFENEN der Kündigung zugestimmt. Und die verbliebenen Eltern sind massiv eingeschüchtert worden (wer Kritik übt, muss zum Einzelgespräch zum Pfarrer) und schweigen. Der Pfarrer ist bekannt dafür, dass er im Einzelgespräch massiv bedroht, brüllt... etc. Und er rühmt sich, bester Freund des Regionalbischofs zu sein und mit Leuten im Landeskirchenrat studiert zu haben und befreundet zu sein. Wie man da schweigen kann und in den Spiegel schauen, ist mir ein Rätsel. Mich tröstet nur der Gedanke, dass die falschen Propheten ihren Lohn bekommen werden! DIESE Dekane und Pfarrer machen Kirche kaputt. Von CHRISTLICHER Gemeinde kann man nicht mehr sprechen!


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RE: Gespeäch

#15 von leahcim , 28.01.2018 10:57

Achim meint:
Ganz allein bist Du nicht. Wir sind bei Dir. Aber magst Du bitte nicht ein wenig verbal abrüsten? "Sauerei, Mord und Messer" ?
Ist schon schweres Geschütz.
Liebe DAVID-Freunde, was meint Ihr?

Ich muss dazu sagen, dass das, was in der Kirche (!!!) hinter verschlossenen Türen in Sachen Mobbing läuft, für Leute, die das noch nicht persönlich mitbekommen haben, unvorstellbar ist. Und man kann es gar nicht drastisch genug bezeichnen. Mobbing ist eine Form von Gewalt! Soziale Ausgrenzung durch Verleumdung etc. ist soziale Gewalt und auch die kann einen Menschen töten. Insofern finde ich den Vergleich mit einem Mord sehr passend: Es ist sozialer Mord. Und er wird noch schlimmer dadurch, dass der Pfarrer von der Kanzel von christlicher Gemeinschaft, Nächstenliebe, gegenseitigem Verständnis... spricht, aber eben genau das Gegenteil davon tut. Wie heißt es: An ihren TATEN werdet ihr sie erkennen! Solche Pfarrer und Dekane verraten das, was Christus vorgelebt hat. Und das darf man deutlich aussprechen, MUSS man deutlich aussprechen!

Ich kann Sunny nur viel Kraft wünschen. Und für Deinen inneren Frieden, liebe Sunny, ist es vielleicht das Beste, dieser fragwürdigen Gemeinschaft den Rücken zu kehren! Christus würde vielleicht dazu raten, sich auch noch den Staub von den Füßen schütteln... Sicher gibt es in erreichbarer Nähe eine andere Gemeinde oder christliche Gemeinschaft, die sich WIRKLICH auf Christus gründet!

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